SeereisenMagazin Logo klein 347 65FLUSSREISE · AUSGABE 6/2019hr

19617 Budapest Royal castle DSC 3446 copyrightDer Burgpalast überragt Budapest: Die Geschichte des größten Gebäude Ungarns reicht bis in das 13. Jahrhundert zurück. Copyright: © budapestinfo.hu

Philipp Rademann

Glanzlichter der Donau
Mit MS ASARA von Passau bis zum Donaudelta und retour – Teil 2

Im Donaudelta spielt die Natur die Hauptrolle. Dichter Schiffsverkehr findet sich ebenso selten wie im gesamten Flussabschnitt von Budapest bis zum Schwarzen Meer. In Tulcea – dem Wendepunkt der ASARA auf ihrer Donaukreuzfahrt – ist wenig Sehenswertes zu entdecken, zu groß ist die Betontristesse als Hinterlassenschaft der kommunistischen Herrschaft bis 1989. Interessanter ist da schon ein Blick viel weiter zurück in der Geschichte, wurde doch das „Tor zum Donaudelta” schon im 6. Jahrhundert vor Christus von griechischen Siedlern aus Milet gegründet – damals lautete der Name Aegyssus.
Von der Donau in die Welt: Schiffe für Australien und Kanada entstehen in Rumänien
Schon am Mittag verlässt die ASARA Tulcea wieder und nimmt Kurs auf den bayerischen Ausgangs- und Zielhafen der Reise: Passau. Schiffsliebhaber werden in den kommenden Stunden voll auf ihre Kosten kommen, werden doch auf rumänischen Werften zunehmend Kreuzfahrtschiffe und andere Spezialschiffe gebaut. Bei der Vard-Werft in Tulcea ist an den Piers der Rohbau eines neuen Kreuzfahrtschiffes für die französische Reederei Ponant auszumachen. Auch die gerade in Dienst gestellten Schwesterschiffe HANSEATIC nature und HANSEATIC inspiration von Hapag-Lloyd Cruises entstanden hier als Stahlkasko. Die unfertigen Schiffe gingen anschließend auf eine Schleppreise nach Norwegen, wo sie auf der dortigen Vard-Werft fertiggestellt wurden.
Ein ganzes Stück stromaufwärts ist die Donau sogar für große Seeschiffe schiffbar. Dies macht sich auch die niederländische Damen-Werft in Galati zunutze. Hier entsteht gerade die NUYINA für die australische Regierung, ein eisbrechendes Forschungs- und Versorgungsschiff, das zur Antarktissaison 2020/2021 einsatzbereit sein soll. Kurze Zeit später taucht neben der ASARA eine Fähre auf, die künftig für die kanadische Reederei BC Ferries die Anbindung der Northern Gulf Islands im Westen Kanadas sicherstellen soll. Von der noch namenlosen Fähre, die gerade von einer Werftprobefahrt zurückkehrt, winken Werftarbeiter herüber. Laut tutend zieht unser Flusskreuzfahrtschiff vorbei: 30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ist die Globalisierung auch auf dem rumänischen Abschnitt der Donau angekommen. Die Temperaturen liegen unterdessen bei hochsommerlichen 32 Grad, so dass die Sonnenbaldachine auf dem Sonnendeck des Phoenix-Flusskreuzers begehrte Schattenspender sind. Auf dem Unterlauf der Donau gilt einmal mehr: Der Weg ist das Ziel. Das „gute” Buch steht ebenso hoch im Kurs wie der Zeichenblock, auf dem ein Hobbykünstler mit unverkennbar berlinerischem Zungenschlag zahllose Flussmotive festhält. Zeit für ein Shuffleboard-Turnier bleibt ebenso.

Kulinarische Vielfalt trifft auf persönlichen Service: Die beiden Restaurants auf MS ASARA
Eintönigkeit auf dem Speisenplan von Flusskreuzfahrten war gestern: Auf der ASARA ist Vielfalt zuhause. Das reichhaltige Frühstücksbuffet erwartet die Reisenden jeden Morgen im Panorama-Restaurant „Vier Jahreszeiten”, während Eierspeisen auf Wunsch an einer Kochstation individuell zubereitet und zum Tisch gebracht werden. Der persönliche Service der osteuropäisch-indonesischen Crew ist ein großes Plus des komfortablen Phoenix-Kreuzers. Nahezu am zweiten Tag kennt die Servicecrew die Wünsche der Passagiere und oft auch deren Namen.
Eine große Vielfalt erwartet die Gäste zur Lunchzeit. Im Hauptrestaurant wird der Hauptgang serviert, während eine große Auswahl von Vorspeisen und Desserts am Buffet zur Qual der Wahl einlädt. Eine leichtere Alternative – an Bord Light-Lunch genannt – offeriert das achtern gelegene Spezialitäten-Restaurant. Hier erwarten die Passagiere oft auch Pastagerichte zur Mittagszeit. Abends verwandelt sich das Spezialitäten-Restaurant zu einer eleganten Alternative zum Restaurant „Vier Jahreszeiten” mit einem gesetzten Menü, wobei auch hier zum Hauptgang selbstverständlich eine hochwertige Auswahl zwischen Fleisch- und Fischalternativen besteht. In dem stylischen Restaurant mit traumhaftem Blick über das Heck des Schiffes ist Front Cooking angesagt: Die Küchencrew bereitet die Gerichte vor den Augen der Gäste hinter der nur durch eine Glaswand abgetrennten Galley zu. Weniger vorteilhaft sind die festen Einbauten in dem Spezialitäten-Restaurant in Form von Raumabtrennungen und nicht verstellbaren Deckenlampen. Dies schränkt die Nutzbarkeit dieses Raumes für Veranstaltungen wie beispielsweise Weinverkostungen doch etwas ein.
Das Galadinner am Abend nach dem Verlassen von Tulcea braucht jedenfalls den Vergleich mit Hochseeschiffen der Premiumliga nicht zu scheuen. Auf dem Menüplan erwartet die Passagiere nach einem erfrischenden Mango-Prosecco-Sorbet die Auswahl zwischen einem auf der Haut gebratenen Lachsfilet mit Kaviarsauce und in Rotwein geschmorten Kalbsbäckchen. Besonders positiv stechen an Bord die Suppen hervor, die nicht nur von hervorragender Qualität sind, sondern stets immer heiß serviert werden. Auf vielen Schiffen gelingt dies – anders als auf der ASARA – nicht.

Bulgarien entdecken: Rousse und Vidin stehen auf dem Routenplan
Zu römischer Zeit hieß Rousse – heute Bulgariens fünftgrößte Stadt – Sexaginta Prista: Stadt der 60 Schiffe. Damals beherbergte die Donaustadt einen römischen Flottenstützpunkt. Als Teil Bulgariens stand Rousse seit Mitte des 14. Jahrhunderts bis 1878 unter osmanischer Herrschaft. Der letzte osmanische Gouverneur der Donauprovinz drückte der Stadt im 19. Jahrhundert seinen Stempel auf. Breite Boulevards und davon abzweigende kleine Straßen nach dem Vorbild von Paris prägen bis heute das Bild der Stadt. So verwundert es auch wenig, dass Rousse heute in Reiseführern immer noch gerne Klein-Paris genannt wird. Auf einem nachmittäglichen Stadtbummel ist Rousse schnell erkundet, die zahlreichen Straßencafés laden ebenfalls zu einem Besuch ein. Daneben gibt es zahlreiche Museen zu entdecken – unter ihnen das Kunstmuseum – das in einem sozialistischen Sechziger-Jahre-Bau untergebracht ist, an dem der Zahn der Zeit erkennbar nagt.
In Vidin lässt sich am nächsten Tag noch deutlicher ablesen, dass Bulgarien auch über zehn Jahre nach dem EU-Beitritt noch massiv mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Auf der Promenade posiert ein junges Paar Anfang Zwanzig für einen Fotografen. Auf die Frage, ob sie aus Vidin komme, antwortet die junge Frau lachend und in perfektem Englisch, dass sie mit ihrer Familie schon vor über zehn Jahren Vidin in Richtung Madrid verlassen habe. Jetzt sei sie im Urlaub zurückgekehrt, um ihrem spanischen Freund die bulgarische Heimat zu zeigen. Damit ist sie in Vidin nicht allein. 20.000 Arbeitsplätze im lokalen Chemiewerk gingen nach der Wende verloren, die Bevölkerungszahl sank dramatisch auf nur noch 48.000 Einwohner. Auch Olga, unsere Reiseführerin an diesem Nachmittag, überbietet sich mit Schwarzmalerei. Das verfallende Chemiewerk liegt trostlos im nachmittäglichen Sonnenschein, während sich die Passagiere mit dem Ausflugsbus auf den Weg zur Kaleto-Festung nach Belogradcik machen.
Schon im 19. Jahrhunderte stellte der österreichische Naturforscher Felix Philipp Kanitz fest, dass wohl kaum jemals eine romantischere Festung gebaut wurde, als jene in Belogradcik. In 600 Meter Höhe erhebt sich die Kaleto-Festung gut 100 Meter über die Umgebung. Die Festung steht dabei in einer nahezu pittoresk anmutenden Felsformation, die als spektakulärste Felslandschaft Bulgariens gilt. Die EU und Brüssel mit ihren Vorschriften und Regelungen scheinen hier Lichtjahre entfernt. Sichernde Gitter stören bei Erkundungstour durch die Festungsanlage den Blick auf die malerische Umgebung jedenfalls nicht. Der Aufenthalt an diesem touristischen Hotspot erweist sich mit einer guten Stunde eher als zu knapp bemessen, bevor Olga auf dem Rückweg nach Vidin die Highlights ihrer Heimatstadt noch auf einer Rundfahrt erläutert. Keine Entwicklung, keine Bevölkerungsgruppe ist vor ihrem negativ gefärbten Kommentar sicher. Dabei bräuchte die Stadt und die hier lebenden Menschen nichts dringlicher als eine Zukunftsperspektive – den notwendigen Optimismus eingeschlossen.

Jungsteinzeit trifft Entschleunigung: Lepinksi Vir und ein entspannter Tag auf der Donau
Der imposante Donauabschnitt durch das Eiserne Tor muss auf dem Weg flussaufwärts erneut durchfahren werden. Die mächtigen Schleusenanlagen Derdap II und Derdap I werden nachts passiert, ehe die ASARA morgens im serbischen Donji Milanovac Station macht. Auch der namensgleiche Vorgänger dieses Dorfes ist durch das Aufstauen der Donau buchstäblich im Wasser versunken. Der neue Ort – Heimat von 3.500 Einwohnern – wurde neu erbaut. Von hier startet die Bustour nach Lepenski Vir, der ältesten Siedlung in dieser Region. Sieben übereinander angelegte Siedlungen wurden 1965 am Südufer der Donau entdeckt, wobei diese bis in das Zeitalter der Jungsteinzeit etwa 6500 Jahre vor Christus zurückreichen sollen. Das Informationszentrum in Lepenski Vir widmet sich dieser eindrucksvollen Geschichte. Natürlich wurde auch diese Ausgrabungsstätte im Zuge des Staudammbaus nach oben verlegt.
In den folgenden 24 Stunden stört kein weiterer Stopp die Entschleunigung auf der ASARA. Stattdessen bietet sich den Passagieren ausreichend Zeit, das Bordleben zu genießen. Und hier bietet die Crew eine große Vielfalt auf. Schon am Nachmittag locken frisch gebackene Waffeln in den Salon, der nach dem Dinner zum Konzertsaal wird. Bordpianist Fredy begeistert mit einem klassischen Konzert. Musik von Chopin über Mozart bis George Gershwin sorgt einmal mehr für gute Unterhaltung an Bord des Flusskreuzers. Vielfalt ist ohnehin das Leitmotiv des abendlichen Bordprogramms: Ob ein Musikquiz mit Kreuzfahrtdirektorin Beatrix Aretz, steppende Gastkünstler aus Wien oder die begeisternde Crewshow mit Songs und Sketchen aus den Heimatländern der osteuropäisch-asiatischen Besatzung.
Wem nicht nach Unterhaltung ist, dem bietet die Donau eine ebenso abwechslungsreiche wie unendliche Kulisse. Ob traumhafte Sonnenaufgänge, große Kormoranschwärme oder die Möglichkeiten zum Durchatmen an Deck: Auf der ASARA findet jeder Passagier seinen privaten Rückzugsraum – immer umsorgt von der freundlichen Crew.
Weniger entspannt ist die Wiedereinreise in die Europäische Union im ungarischen Mohacs am folgenden Tag. Die Grenzbeamten nehmen ihren Job genau, Passagiere wie Crew müssen zur Pass- und Gesichtskontrolle antreten. Anschließend setzt das Schiff seine Fahrt in Richtung Budapest fort.

Budapest: k.u.k.-Grandezza mit viel Zeit zum individuellen Entdecken
Glück muss man haben: Direkt an der Kettenbrücke im Zentrum von Budapest macht die ASARA fest. Zentraler geht es kaum. Die Kettenbrücke – auf beiden Seiten der Donau von je zwei steinernen Löwen bewacht – ist eines der Wahrzeichen Budapests. Wenig verwunderlich, war diese Brücke doch im Jahr 1849 das erste feste Bauwerk, welches die damals unabhängigen Städte Buda und Pest verband.
Budapest ist übervoll mit Attraktionen. Und so trifft es sich gut, dass die ASARA für volle 24 Stunden in der pulsierenden ungarischen Hauptstadt festgemacht hat. Wer mag, kann sich auf einen der zahlreich angebotenen Phoenix-Landausflüge verlassen, die allesamt – nicht nur in Budapest – viel Leistung zu einem geringen Preis bieten. Andere entdecken die Stadt lieber individuell. Der Burgberg auf der Budaer Seite ist eine der Sehenswürdigkeiten der Stadt: Ganz bequem geht es mit der Standseilbahn Sikló hinauf zum Burgpalast, der von den Habsburgern in seine heutige Form gebracht wurde. Heute umfasst der Burgpalast unterschiedliche Museen wie die Ungarische Nationalgalerie oder das Budapester Historische Museum. Die neogotische Matthiaskirche dominiert gleich nebenan den Dreifaltigkeitsplatz.
Auf der Pester Seite gilt die Markthalle als eine der Highlights. Da sie sonntags geschlossen ist, empfiehlt sich ein Besuch unter der Woche um das lebendige Treiben rund um den Verkauf von Obst, Gemüse sowie Schmuck und ungarischer Küche ungeschmälert erleben zu können. Nahe der Anlegestelle der ASARA erstreckt sich das ungarische Parlamentsgebäude mit seiner Länge von 268 Meter majestätisch an der Donau. Nach 17 Jahren Bauzeit wurde das von Architekt Imre Steindl geplante 691 Räume umfassende Gebäude im Jahr 1902 eingeweiht.
Am kommenden Tag haben die Passagiere die Qual der Wahl. Entweder kann das malerische Donauknie – ein etwa 60 Kilometer langer Flussabschnitt zwischen Szentendre und Esztergom – vom Fluss aus entdeckt werden. Oder die Kleinstadt Szentendre und der Dom von Esztergom werden auf einer spannenden Bustour erkundet. In Esztergom wurde der Dom – auch Kathedrale Unserer Lieben Frau genannt – 1856 in Anwesenheit Kaiser Franz Josephs I. eingeweiht. Franz Liszt komponierte für diese Einweihung eigens die „Graner Messe”, wobei Gran für den deutschen Namen der Stadt steht.

Wien: Die österreichische Metropole lädt zu einer intensiven Stippvisite
Die österreichische Metropole kann unmöglich in 15 Stunden erkundet werden. Das ist jedem Reisenden der ASARA schnell klar. Also heißt es, sich auf einige, wenige Schwerpunkte zu beschränken. Der Stephansplatz mit dem Stephansdom gehört unzweifelhaft zu den wichtigsten Attraktionen Wiens. Zumeist asiatische Touristen haben jedoch kaum einen Blick für den Dom und seine Jahrhunderte umfassende Baugeschichte. Sie stehen bei hochsommerlichen Temperaturen lieber Schlange vor den Luxusgeschäften zumeist italienischer und französischer Designer in den Einkaufsstraßen rund um den Stephansplatz. Abkühlung verspricht das vor der Stadt gelegene Schloss Schönbrunn mit seinem 185 Hektar umfassenden Parkanlagen. Seit 1996 sind Schloss und Gartenanlage als barockes Gesamtkunstwerk Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.
Erst um kurz vor Mitternacht macht die ASARA am Wiener Donauufer wieder die Leinen los. Zeit genug also, am Abend den Prater zu entdecken. Das markante Riesenrad – schon 1896/97 errichtet – bietet im Sommer bis in die späten Abendstunden einen faszinierenden Blick auf die Stadt aus 67 Meter Höhe.

Dürnstein und Melk – Die malerische Wachau bietet viele Sehenswürdigkeiten
Passau ist am letzten Tag der Reise schon ein gutes Stück nähergekommen, als die ASARA einen kurzen Stopp in Dürnstein einlegt. Zeit genug, dass frühere Augustiner-Chorherrenstift zu entdecken. Das imposante Barockensemble bietet neben Stiftshof und Kirche auch ein interessantes Museum und strahlt heute wieder in den Originalfarben.
Die Wachau gehört zu den schönsten Abschnitten der Donau, auch wenn sich der Himmel in der sonst eher sonnenverwöhnten Wachau an diesem Tag wolkenverhangen zeigt. Hoch aufragende Berge und malerische terrassierte Weinberge wechseln sich ab. Dabei hat der Weinbau auf heute geschätzten rund 1500 Hektar eine lange Tradition, die bis in die Römerzeit zurückreicht.
Einen krönenden Abschluss der Reise bildet die Erkundung des Stifts Melk, das strategisch günstig an der Einmündung von Melk und Pielach in die Donau liegt. Schon im Jahre 1106 erhielten die Benediktiner Melk als Eigentum zugesprochen. Sie entwickelten Melk zu einem kulturellen und geistlichen Zentrum von übergeordneter Bedeutung. Noch heute ist das Kloster aktiv, so dass nur ein Teil der Räume zugänglich ist. Besonders beeindruckend sind der Marmorsaal und die Bibliothek mit ihren rund 100.000 Bänden, deren älteste Handschriften aus dem 9. Jahrhundert stammen.
Kaum zurück auf der ASARA hat das Wettrennen der Flusskreuzfahrer begonnen, um möglichst schnell die Schleusenanlage Melk zu erreichen. Einige Schleusen sind auf dem Weg ins niederbayerische Passau zu passieren. Und Kapitäne, die hier Zeit verlieren, laufen Gefahr mit ihrem Schiff am nächsten Morgen nicht pünktlich zur Ausschiffung in der Dreiflüssestadt anzukommen.

Gala Dinner als Grand Finale: Auf Wiedersehen MS ASARA
Der ungarisch-englische Küchenchef Rudolph Balazs und sein Küchenteam bieten zum Farewell Galadinner noch einmal jede Menge Köstlichkeiten auf. Die Baked Alaska-Eisparade ist natürlich mit von der Partie – Wunderkerzen inklusive. Und noch etwas Traumschiff-Atmosphäre durchweht den eleganten Phoenix-Flusskreuzer: Kreuzfahrtdirektorin Beatrix Aretz fasst in ihrer bewegenden wie humorvollen Abschiedsrede noch einmal die Höhepunkte und so manch persönliche Begegnung der großen Donaureise bis zum Schwarzen Meer zusammen.
Am kommenden Morgen steht Beatrix an der Gangway und verabschiedet die Gäste in Passau mit einem persönlichen „Auf Wiedersehen”. Das wird es für viele Stammgäste des Bonner Veranstalters sicher geben – auf dem einen oder anderen Schiff der stetig größer werdenden Hochsee- und Flussschiff-Flotte unter der türkisen Phoenix-Flagge. www.phoenixreisen.com

 

19617 Asara IMG 6703Entschleunigung pur: Die unberührte Landschaft im Unterlauf der Donau ist zu jeder Tageszeit faszinierend.
Foto: Philipp Rademann, Karlsruhe

19617 Rousse IMG 6504Das markante Opernhaus in Rousse dominiert den Dreifaltigkeitsplatz der Stadt und ist zugleich die Spielstätte eines bekannten Symphonieorchesters. Foto: Philipp Rademann, Karlsruhe

19617 Vidin 6655Bei hochsommerlichen Temperaturen hat die ASARA im bulgarischen Vidin festgemacht: Die Stadt ist Ausgangspunkt für Ausflüge zur imposanten Kaleto-Festung. Foto: Philipp Rademann, Karlsruhe

19617 Vidin 6577Von den Felsen der Kaleto-Festung gibt es beste Aussichten auf die Ortschaft Belogradcik und die nähere Umgebung.
Foto: Philipp Rademann, Karlsruhe

19617 Vidin IMG 6555Die Stadt Vidin ist Ausgangspunkt für Ausflüge zur imposanten Kaleto-Festung. Foto: Philipp Rademann, Karlsruhe

19617 Bud DSCF2537Auf dem Budapester Gellertberg befindet sich das traditionsreiche Hotel Gellert sowie das Gellertbad mit seinem bis heute erhaltenen Jugendstilinterieur. Foto: Philipp Rademann, Karlsruhe

19617 Budapest Parisi passage DSC5420 CoypyrightDie Passage im Párisi Udvar Hotel bietet imposante Jugendstilarchitektur im Herzen Budapests. Copyright: © budapestinfo.hu

19617 Budapest 6 Edward Hobson copyrightAuf der Pester Seite der Donau befindet sich das 1902 fertiggestellte Parlamentsgebäude: Die Dimensionen des Baus mit seiner Länge von 268 m beeindrucken. Copyright: © budapestinfo.hu

19617 Budapest IMG 6809 KettenbrueckeDie geschichtsträchtige Kettenbrücke war 1849 die erste feste Donaubrücke zwischen den Städten Buda und Pest.
Foto: Philipp Rademann, Karlsruhe

19617 Budapest IMG 6853 LiegeplatzDirekt an der Kettenbrücke im Herzen Budapests hat die ASARA festgemacht. Foto: Philipp Rademann, Karlsruhe

19617 Visegrad Obere Burg 6921 Foto Philipp RademannDie Obere Burg von Visagrád. Auf einem Berg oberhalb von Visegrád liegt diese aus dem 13. Jahrhundert gelegene Burgruine mit ihrem malerischen Blick auf die Donau-Schleife und die Stadt Nagymaros am anderen Ufer. Foto: Philipp Rademann, Karlsruhe

19617 Duernstein IMG 7111Barocke Pracht an der Donau: Das Augustiner-Chorherrenstift in Dürnstein entstand zwischen 1715 und 1733. 
Foto: Philipp Rademann, Karlsruhe

19617 Duernstein IMG 7097Das Kirchenschiff des Chorherrenstifts beeindruckt mit seiner harmonischen Gestaltung: Hier ein Blick in den Altarraum.
Foto: Philipp Rademann, Karlsruhe

19617 Duernstein IMG 7125Eine malerische Kulisse: Die Wachau bietet auf 35 Kilometer Flusslandschaft nicht nur schroffe Berge und Burgen, sondern auch viele terrassierte Weinberge. Foto: Philipp Rademann, Karlsruhe

19617 Duernstein IMG 7130„Wettrennen” auf der Donau: Zwischen Dürnstein und Melk wird die ASARA von vielen anderen Flusskreuzfahrtschiffen begleitet. Foto: Philipp Rademann, Karlsruhe

19617 Wien Belvedere 50373 Foto WienTourismus Christian StemperEin 500 Meter langer Garten verbindet die beiden Residenzen des Barockensembles Belvedere am südlichen Rande von Wiens Altstadt. Copyright: WienTourismus/Christian Stemper

19617 Wien Nationalbibliothek 50628 WienTourismus Paul BauerDie Österreichische Nationalbibliothek ist Teil der Wiener Hofburg: Heute umfasst die Bibliothek 12 Millionen Objekte, unter ihnen 4 Millionen Bücher. Copyright: WienTourismus/Paul Bauer

19617 Wien Prater 50574 WienTourismus Paul BauerDer Praterturm im Wiener Vergnügungspark Prater ist bis heute das höchste Fahrgeschäft Österreichs.
Copyright: WienTourismus/Paul Bauer

19617 Wien SpanHofreitschule 50640Die Spanische Hofreitschule – in der Wiener Hofburg gelegen – dient bis heute ausschließlich der Erhaltung der klassischen Reitkunst. Copyright: WienTourismus/Paul Bauer

19617 Wien Strassenansicht 50391Die österreichische Metropole Wien beeindruckt zu jeder Jahreszeit auf Schritt und Tritt: Hier ein Blick auf die Altstadt.
Copyright: WienTourismus/Christian Stemper