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18121 Hafeneinfahrt Warnemuende RP17 062 kl Foto Rostock Port
Das ist meine Hafenstadt – Rostock-Warnemünde.
Foto: Nordlicht für Rostock Port

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19104 Hafenrevier Rostock RP17 111 Foto Rostock Port NordlichtLuftbild vom Rostocker Hafenrevier in Richtung Süden. Foto: Rostock Port/Nordlicht

 

Gemischte Rostocker Hafenbilanz
Rekordwerte im Fähr- und Ro/Ro-Verkehr können Defizite im Schüttgutumschlag nicht voll ausgleichen · Wieder fast 200 Kreuzliner avisiert · Investitionen in die Zukunft
Rostock, 11. Januar 2019 – Trotz Zuwächse im Fähr- und Ro/Ro-Verkehr musste der Universalhafen Rostock in der Umschlagsbilanz des vergangenen Jahres insgesamt Rückgänge um knapp vier Prozent verzeichnen. Beim Neujahrsempfang von Rostock Port werteten die beiden Geschäftsführer Dr. Gernot Tesch und Jens A. Scharner dennoch die erreichten Ergebnisse als erfolgreich. Bei der rollenden Ladung, den Fähr- und RoRo-Gütern, wuchs die Menge um vier Prozent auf 16,9 Millionen Tonnen. Der Anteil rollender Fracht am Gesamtumschlag des Überseehafens Rostock betrug damit 66 Prozent. Die Zahl der auf den Fähr- und Ro/Ro-Verbindungen von und nach Nordeuropa beförderten LKW nahm um sechs Prozent auf 406.223 Einheiten zu. Auch die Anzahl umgeschlagener Trailer stieg geringfügig. Und selbst der insgesamt nur noch auf niedrigem Niveau liegende Eisenbahnfährverkehr verzeichnet mit 15 605 beförderten Waggons Zuwächse um 6,5 Prozent. Eine Steigerung um ebenfalls sechs Prozent auf 570.600 im Vergleich zu 2017 war auch bei der Anzahl der beförderten Pkw, Wohnmobile und Caravans zu verzeichnen. Die Entwicklung des Dänemark- und Schweden-Verkehrs ergab neue Spitzenwerte. Die Anzahl der beförderten Fährpassagiere auf den Linien nach Nordeuropa erreichte einen neuen Bestwert von 2,55 Millionen Reisenden.
Defizite im Schüttgutumschlag (er lag mit 5,8 Millionen Tonnen 17 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres) konnten damit aber nicht voll ausgeglichen werden. Besonders der Umschlag von Getreide war wegen der schlechten Ernte stark rückläufig. Und auch bei Kohle, Düngemittel und Zement gab es aus den verschiedensten Gründen Einbußen, während sich der Baustoffumschlag insgesamt positiv entwickelte.
In der Kreuzfahrtsaison 2018 gab es in Rostock und Warnemünde 206 Anläufe. Die Kreuzfahrtsaison 2019 beginnt in Warnemünde am 19. April mit dem Anlauf des Kreuzfahrtschiffes MSC POESIA der italienischen Reederei MSC Crociere. Insgesamt werden in diesem Jahr an 117 Tagen 199 Anläufe von 41 Kreuzfahrtschiffen erwartet. Sechs Schiffe nehmen erstmals Kurs auf die Warnow-Mündung. Zur Verbesserung der Qualität und Sicherheit am Warnemünder Kreuzfahrt-Terminal werden mehr als zehn Millionen Euro in den Neubau eines weiteren Abfertigungsgebäudes investiert. Das Gebäude soll 186 Meter lang und 30 Meter breit werden. Der Abschluss der Hochbauarbeiten ist für das Winterhalbjahr 2019/20 avisiert.
Es ist eine von mehreren großen Investitionen im Rostocker Hafenrevier. Mit 40 Millionen Euro erreicht das Investitionsvolumen ein neues Rekordniveau. Zu den weiteren Großvorhaben zählen der Ausbau von Kaianlagen für größere Ro/Ro-Schiffe und Tiefbauarbeiten zur Ertüchtigung der Schwerlastflächen für einen Mega-Kran der Firma Liebherr. Der 160 Meter hohe Riese wird sich zu einem neuen Wahrzeichen der Hansestadt in den Himmel recken und weithin sichtbar von der Leistungskraft des Wirtschaftsstandorts künden, schwärmt Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling vorausschauend. Reiner Frank

 

19121 Haenschke Schumacher Euroports 1010612 Foto Reiner FrankDer scheidende Euroports-Manager Wolfgang Schumacher (r), der den Stafettenstab der Leitung des Terminals an den jüngeren Johannes Hänschke weitergab. Foto: Reiner Frank, Rostock

 

Stafettenwechsel im Rostocker Hafen
Leiter des Bulk-Terminals von Euroports ging nach fast 50 Dienstjahren in den Ruhestand / Junger Manager übernahm den Staffelstab
Rostock, Ende Dezember 2018 – Bei Euroports Germany wurde am Ausklang des vergangenen Jahres ein „Urgestein” des Rostocker Hafens verabschiedet. Nach 49 Jahren und vier Monaten Tätigkeit in der Hafenwirtschaft ging Wolfgang Schumacher (65), Geschäftsführer der Euroports Bulk Terminal Rostock GmbH, in den Ruhestand. Der gebürtige Greifswalder und seit vielen Jahren bei Bad Doberan ansässige Hafenmanager, begann seine berufliche Ausbildung als Hafenfacharbeiter mit Abitur 1969, arbeitete im Hafenumschlag, um dann das Studium für Transport-Betriebstechnik in Gotha aufzunehmen und als Verkehrsingenieur abzuschließen. Im Rostocker Seehafen wurde er zunächst als Operativ-Technologe eingesetzt, weitere Aufgaben folgten. Er war beim Aufbau des Fährverkehrs im Rostocker Hafen dabei, gehörte zu jenen, die die Voraussetzungen dafür schufen, dass die GT Link nach Gedser und die TT-Line im Joint Venture mit der DSR als TR-Line den Fährverkehr nach Trelleborg aufnahmen. Als 2003 die Tochterfirmen der Umschlagsgesellschaft gebildet wurden, fand er im Bulk Terminal sein Tätigkeitsfeld, 16 Jahre lang leitete er hier die Geschäfte.
Der Grundstock bildet nach dem Wegfall von Erz im Jahre 2005 bis heute Kohle für das benachbarte Kraftwerk. Zur Gutarten-Palette gehören zudem Kalkstein, Anthrazit, Düngemittel, Gips und diverse andere Baustoffe, aber auch Zucker und Glasbruch, um nur einiges zu nennen. Zudem werden durch die 20 Mitarbeiter des Terminals auch vielfältige Dienstleistungen durchgeführt.
Zwei Schiffsentlader mit einer Umschlagleistung von 800 bis 1900 Tonnen, zwei Bunkerbrücken (Stundenleistung: 300 bis 500 Tonnen) sowie diverse weitere Umschlaghilfen stehen ihnen als Technik zur Verfügung. Ein Panmax-Schiff löscht so in zweieinhalb Tagen seine Fracht. Wolfgang Schumachers Augen leuchten, als er von der Arbeit am Terminal berichtet. In einer Feuerwehraktion war seine Mitarbeit 2016/2017 auch im Papierumschlag gefragt, als hier ein Manager ausfiel. Mit der Konzentration des Umschlags des finnischen Papierproduzenten UPM auf Rostock ist hier eine Verdreifachung der Umschlagmengen dieser wertintensiven Fracht zu bewältigen, wofür neues Personal erst anzulernen war.
„Es war in all den Jahren eine sehr gute Zusammenarbeit mit ihm, er hat unser Unternehmen mit vorangebracht”, bescheinigt ihm der Rostocker Euroports-Chef Karsten Lentz. Er stellt uns mit Johannes Hänschke (33) den Nachfolger vor, der neben seiner Tätigkeit im Getreideumschlag seit Ende Oktober bereits als Geschäftsführer auch für die Aufgaben am Bulk-Terminal eingebunden ist.
Schumacher hat nun Zeit für längere Reisen, hat so im März mit seiner Frau den Kurs nach Brasilien abgesteckt. Statt Kohle und Kalkstein treten nun eben andere Dinge in den Vordergrund. Reiner Frank

 

19121 VSIR u Koch 1010628 Foto Reiner FrankAuf dem Foto kürt der Vereinsvorsitzende Detlef Junge (r.) den Koch des Vereinslokals Ronny Sinke, der ihre Versammlungen seit 20 Jahren kulinarische begleitet, zum „Heizer ehrenhalber”. Foto: Reiner Frank, Rostock


Koch nun Heizer ehrenhalber

15. Labskaus-Essen des Vereins der Schiffsingenieure zu Rostock / Ehrennadel für den Küchenchef / Am 30. Mai Gastgeber für das Treffen des Dachverbands
Rostock, Ende Dezember – „O Tannenbaum” ertönte es aus rauen Kehlen in der Rostocker Gaststätte „Stralsunder”. Begleitet vom Schifferklavier des Wirts brachten sich etwa 50 Mitglieder des Vereins der Schiffsingenieure in weihnachtliche Stimmung. Seit nunmehr 27 Jahren ist die gastliche Stätte in der Wismarschen Straße jeden zweiten Donnerstag im Monat ihr Treffpunkt. Unlängst stand das inzwischen 15. Labskaus-Essen auf der Tagesordnung. Das Seemannsgericht – ein Brei aus Kartoffeln, Pökelfleisch und Roter Beete, komplettiert mit Matjes und Spiegelei – ist in der Zeit der Segelschifffahrt auf den Speiseplan der Smutjes gekommen und besonders in Norddeutschland und maritimen Kreisen bis heute von so manchen gefragt. Dass das traditionelle Seemannsessen mundet, dafür sorgt im „Stralsunder” der Küchenchef Ronny Sinke, der hier seit 20 Jahren für Gaumenfreuden sorgt und so auch die Treffs der Schiffsingenieure kulinarisch bereichert. Der Verein nahm nun das 15. Labskaus-Essen zum Anlass, ihn dafür mit ihrer Ehrennadel und Ehrenurkunde zu würdigen, kürte ihn zum „Heizer ehrenhalber”.
Der 1990 gegründete Verein der Schiffsingenieure zu Rostock, dem aktuell insgesamt 127 ordentliche und zehn korporative Mitglieder angehören, pflegt ein reges Mitgliederleben. Neben dem Stammtisch im „Stralsunder” gibt es so auch den Treff Schiffsbetriebstechniker für die Weiterbildung in der Seefahrtsschule sowie verschiedene Exkursionen in die maritime Praxis. Die nächste Jahreshauptversammlung findet am 26. Januar im Warnemünder Fachbereich Seefahrt statt, im Anschluss wird zum Heizerball bei „Klock acht” geladen, berichtet der Vereinsvorsitzende Detlef Junge. Ein besonderes Highlight ist dort zur Hanse Sail das Engeneers-Reception mit den Technikern der Teilnehmerschiffe des maritimen Spektakels. Am 30. Mai 2019 ist der Rostocker Verein auch Gastgeber für das Treffen des Dachverbandes. Die Kollegen aus Hamburg und Bremerhaven standen seinerzeit Pate bei der Gründung des Rostocker Vereins. Reiner Frank

 

19121 Lotsen A Krueger Ch Subklew P1010620 Foto Reiner FrankDas Foto zeigt den neuen Lotsenältermann Andreas Krüger (l.) mit seinem scheidenden Vorgänger Christian Subklew vor der Bildergalerie der bisherigen Älterleute in der Lotsenstation Warnemünde. Foto: Reiner Frank, Rostock

 

Differenzierte Lotsenbilanz zwischen Wismar und Stralsund
Imposante Steigerung durch Sonderaufgaben für den Pipelinebau / Weiterbildung mit Trainingskurs in Polen
Rostock, Ende Dezember – Die Dienstleistungen im Lotsenrevier Wismar-Rostock-Stralsund waren auch 2018 wieder auf Wachstumskurs. Insgesamt 7.938 Schiffe nahmen hier Lotsenhilfe in Anspruch. Das ist eine Steigerung um 200 Lotsungen zum Vorjahr. An dieser positiven Bilanz haben die einzelnen Bezirke aber sehr differenziert Anteil, wie Christian Subklew (64), der scheidende Lotsenältermann der heimischen Brüderschaft, einschränkend berichtet. Vor dem Jahreswechsel zogen er und sein Nachfolger Andreas Krüger (57) gemeinsam Bilanz der erreichten Jahresergebnisse. Eine Besonderheit und das positive Gesamtergebnis ein wenig verfälschend ist die Steigerung im Bezirk Stralsund um enorme 74 Prozent zum Vorjahr auf 2.167 Lotsungen. Die ergaben sich insbesondere aus den Aufgaben, die für den Aufbau der Gas-Pipeline Nordstream II, für Bagger, Rohrverleger, Schuten und diverses Gerät mehr zu leisten waren. In den Bezirken Wismar und Rostock gab es gegenüber dem Vorjahr dagegen Rückgänge – in Wismar um etwa 7,5 Prozent auf 1.225 Schiffe, die zu bedienen waren und in Rostock um rund zehn Prozent auf 4.389 Lotsungen.
Rostock ist aber das Haupttätigkeitsfeld der heimischen Lotsen. Hier erfolgen mit einem Anteil von 55,29 Prozent mehr als die Hälfte der Dienstleistungen und den Rostocker Hafen steuern auch die größten Schiffe an. Bei den Kreuzlinern waren das 2018 die REGAL PRINCESS, NORWEGIAN BREAKAWAY und CELIBRITY SILHOUETTE mit ihren imposanten Ausmaßen bis zu 348 Meter Länge und 145.655 Bruttoraumzahl (BRZ) Größe. Als größten Frachter des Jahres hatten die Lotsen die rund 249,9 Meter lange, 38 Meter breite und 55.695 BRZ große YEOMAN BRIDGE zu bedienen.
Von den insgesamt 35 Lotsen sind zehn im Bezirk Stralsund tätig, die aus Rostock und Wismar in Spitzenzeiten Verstärkung erhielten. In Rostock stehen in der Regel 16 bis 17 und in Wismar sieben bis acht Lotsen dienstleistungsbereit. Am 1. Januar 2019 tritt der 57jährige Warnemünder Andreas Krüger die Nachfolge von Christian Subklew (64) als 1. Ältermann an, dessen Amtszeit im Dezember endete und dessen Dienst als Lotse im Stralsunder Bezirk dann nach einigen Wochen im Jahr 2019 ausklingt. Andreas Krüger hat sich inzwischen an der Seite Subklews mit den Verwaltungsaufgaben vertraut gemacht, sich in den anderen Lotsenrevieren entlang der deutschen Küste, in den Wasser- und Schifffahrtsverwaltungen und bei vielen weiteren Partnern der maritimen Wirtschaft bis hin zum Verkehrsministerium in Schwerin vorgestellt. Der Stafettenwechsel kann erfolgen.
Einen Schwerpunkt der Dienstleistungen sieht Krüger für die Lotsen auch im nächsten Jahr im Passagierverkehr, wo wieder knapp 200 Kreuzliner zu erwarten sind. Für die Werften dürften die Aufgaben weiter steigen und der Rostocker Hafen hat die Kapazitäten unter anderem auch für wachsende Getreide-Verschiffungen ausgerichtet. Die Lotsen bereiten sich für ihre Beratungsleistungen darauf auch in der Weiterbildung vor. Neben Lehrgängen im Warnemünder Simulationszentrum stehen auch praktische Übungen am Schiffsführungs-Trainingszentrum im polnischen Ilawa auf dem Programm, wo das Fahrverhalten verschiedener Schiffe unter bestimmten Bedingungen praxisnah mit der Führung von Modellschiffen trainiert werden kann. Reiner Frank

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18621 schiffsunfaelle der deutschen seereedereiSCHIFFSUNFÄLLE
der Deutschen Seereederei Rostock

Rostock, im Dezember 2018 – Im Warnemünder Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar stellte kürzlich Kapitän Hans-Hermann Diestel sein neues im Hinstorff Verlag erschienenes Buch „Schiffsunfälle der Deutschen Seereederei Rostock” vor. Mehr als hundert Seeunfälle insbesondere von DSR-Schiffen werden von ihm ausgelotet. Schon zum Studienbeginn in der Seefahrtsschule beschäftigte er sich mit Seeunfällen in der Kaiserzeit, sammelte Sprüche und Protokolle der Untersuchungsbehörden und baut sich ein umfangreiches maritimes Archiv auf. Seit vielen Jahren widmet er sich Fragen der Schiffssicherheit und Seemannschaft und schreibt auch darüber. Inzwischen tragen zehn Bücher seine Handschrift, sieben sind allein bei Hinstorff erschienen. Dabei bringt er seine Erfahrungen aus 55 Jahren aktiver Seefahrt sowie speziell auch der Seeunfalluntersuchung ein. Über vier Jahrzehnte fuhr er selbst für die DSR zur See, war hier von 1985 bis 1989 als Oberinspektor für Seeunfalluntersuchung tätig. Danach prägte er bei der Reederei Alpha Ship Bremen das Qualitätsmanagement der Schiffsführungen dieser Schiffe, war zuletzt noch als Ausbilder auf Rickmers-Schiffen unterwegs.
Im neuen Buch gliedert er die Unfälle nach den Schwerpunkten Grundberührungen / Strandungen, Kollisionen und Schiffsbränden sowie Fahren bei schwerem Wetter. Breiten Raum nehmen die Totalverluste ein, von denen auch die Rostocker Reederei nicht verschont blieb. So werden auch die Kollision des Stückgutfrachters MAGDEBURG am 27. Oktober 1964 in der Themsemündung und der Untergang des Tankers BÖHLEN im Oktober 1976 im Atlantik analysiert, bei dem 24 Seeleute und zwei mitreisende Ehefrauen den Tod fanden. Für den Unfall der MAGDEBURG führte er mit Experten der Seefahrtsschule selbst Recherchen am Schiffssimulator durch.
Manchmal ist es menschliches Versagen, manchmal sind es technische Gründe, aber auch schlechtes Wetter und mangelnde Seemannschaft, die zu den Unglücken führen. Diestel beleuchtet die Entwicklung der Seemannschaft und geht dabei schwer ins Gericht mit einzelnen Fällen von mangelnder Reisevorbereitung, Disziplinlosigkeit, Laxheit und Schlamperei sowie Alkoholmissbrauch. Er kritisiert die Handlungsweisen mancher Lotsen als Berater der Kapitäne, aber auch, dass sich manche Schiffsführung nur auf sie verlassen hatte.

Hans-Hermann Diestel
SCHIFFSUNFÄLLE
der Deutschen Seereederei Rostock

ISBN: 9783356021707, 152 Seiten, € 25,00, Format 24,5 x 21,5 cm, Hardcover,
erschienen im Hinstorff Verlag, Rostock, Internet: www.hinstorff.de
Buchbestellung Verlag: Telefon 03 81-49 69 140 · Buchbestellung
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