Irland    Ausgabe 4/2013 
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 In Adare, dem schönsten Dorf Irlands, sind die schönsten Häuser mit Reet gedeckt. In Adare, dem schönsten Dorf Irlands, sind die schönsten Häuser mit Reet gedeckt.

   

Dieter Bromund

Irlands schöner Westen

Ziele für Gruppen und Individualisten

Über dem dunklen Wasser dieser letzten Bucht des Atlantiks stritten Möwenpulks und Krähenschwärme um die Lufthoheit. Zwei kleine Ausflugsdampfer, die unten am Steg für die Nacht festgemacht hatten, erinnerten daran, dass das Städtchen Donegal einst auch von kleinen Handelsschiffen mit wenig Tiefgang angelaufen worden war.

Irlands große Häfen liegen – wie Cobh – im Süden und – wie Dublin und Belfast – im  Osten der Insel. Die drei hatten wir auf Kreuzfahrten besucht. Jetzt wollten wir – unterwegs mit dem Auto – erkunden, was es im Westen Irlands an Zielen für Kreuzfahrer zu entdecken gibt.

Ziele in Irlands Westen hatten wir zuerst bei Phoenix gefunden, die schon in ihrem Katalog von 2012 Häfen und Ausflugsziele für 2013 und 2014 nannten – für die MS AMADEA, die MS ARTANIA und die MS ALBATROS.

 

Helfer aus der Hauptstadt

Auf  Landausflüge sind in Irland eine Reihe von Unternehmen spezialisiert. Excursions Ireland aus Dublin wurde auf unserer Erkundungstour am häufigsten als Anbieter von „shore excursions, also Landausflügen für Kreuzfahrer, genannt.

Wer sich im Internet durch deren Seiten klickt, landet bald auf einer grünen Karte der Insel mit neun roten Punkten für neun Hafenstädte. Vier von ihnen liegen an der Westküste, Killybegs, Galway, Foynes und Glengariff. Wer dann weiter zum Beispiel Killybegs anklickt, findet eine kurze Beschreibung von Ort und Hafen und von 15 Zielen an Land, die man mit Hilfe des Dubliner Unternehmens besuchen kann.

Preise stehen nicht im Internet, die handeln Veranstalter und die Dubliner vermutlich im Gespräch aus. Excursions Ireland wird für die Gäste der Kreuzfahrtschiffe allenfalls beim Einstieg in den Bus sichtbar.

 

Erste Zahlen

Ausflüge sind so gut wie nie im Preis einer Kreuzfahrt enthalten. Nach aktuellen Zahlen aus der Branche kostet eine Hochseekreuzfahrt im Durchschnitt rund 1.700 € und dauert  9 Tage. Ein durchschnittlicher Ausflug kostet zusätzlich pro Teilnehmer 60 €. Wer also nur alle zwei Tage einen Ausflug macht, zahlt dafür rund 300 €, die der Tour-Operator und der Kreuzfahrtveranstalter sich teilen.

Die Preise werden verständlich, wenn man sieht, wie viel Arbeit die Ausflüge machen und wie viele Menschen sie beschäftigen – in der Planung, in der Vorbereitung und in der Durchführung. Ohne einen erfahrenen Partner an Land wären Ausflugsprogramme nicht durchzuführen – auch in Europa nicht.

Irland besuchen pro Jahr rund sieben Millionen Touristen aus aller Welt, die meisten – 87 Prozent – reisen per Flugzeug an. Mit dem Kreuzfahrtschiff kommen ganze 200.000 pro Jahr – konzentriert auf die Monate Mai bis August. Der Markt für Landausflüge ist also relativ klein und auf wenige Monate im Jahr beschränkt. Doch er lohnt sich offenbar.

 

Die angebotenen Ziele in Irlands Westen

Neun Häfen und insgesamt 127 Ziele bietet Excursions Ireland für ganz Irland an, für die Westküste vier mit 48 Zielen. Die Ziele bestehen aus drei Gruppen, die größte sind historische Immobilien wie etwa Schlösser, Herrensitze, Abteien in oder außerhalb von Städten. Es folgen Ausflüge durch Landschaften und zu Parks. An dritter Stelle liegen – wen  wunderts? – Golfplätze. Gelegentlich kommen Besuche weltbekannter Hersteller hinzu wie etwa der Belleek Pottery oder von Galway Crystal.

Die Schiffe wechseln, die Ziele bleiben. Doch das ist kein Naturgesetz. Auf der Internationalen Tourismusbörse im März in Berlin wurden neue, ganz andere Ziele für Kreuzfahrer diskutiert. Bremerhaven gibt in Deutschland ein Beispiel. (Wir berichteten darüber.) Und was geschieht in Irland?

 

Neues Denken in Killybegs

Killybegs ist noch immer bedeutendster Fischereihafen der Republik Irland, auch wenn er bei unserem Besuch wie ausgestorben dalag. Die Fischauktionshalle ist seit langem geschlossen. Trawler lagen im Päckchen in einem Winkel, die Mannschaften warteten zu Hause, bis wieder gefischt werden darf. Im Streit zwischen Fischern („Es gibt immer noch genug Fische im Meer) und Wissenschaftlern („Wir müssen den Beständen Gelegenheit geben, wieder zu wachsen) hat sich die Politik auf die Seite der Wissenschaft geschlagen. Der Hafen wird wochenlang nicht genutzt.

Brian McGilloway ist mit seiner MERIDIAN und seiner Killybegs Sea Angling Charters von solchen Einschränkung nicht betroffen und zeigt uns, wie das Gelände, auf dem einst Dutzende von Lastzügen Fische luden, heute genutzt wird. Kreuzfahrtschiffe können hier festmachen und ihre Gäste bequem an Land gehen und in Busse steigen lassen.

 

Was vor Ort geboten wird

Ann McHugh lud uns in Killybegs in die Kantine eines Colleges ein, in dem Köche ausgebildet werden. Das College liegt ganz in der Nähe der örtlichen Tourist Information, die mit viel Gedrucktem ausgestattet ist. Ann hat ähnlich wie Brian ihr ganzes Leben in der Hafenstadt verbracht und weiß über sie und die Grafschaft Donegal alles und arbeitet natürlich im örtlichen Tourismus mit. „Schade, sagt sie, „dass die großen wie Excursions Ireland uns hier die Touristen entführen. Denn wenn die großen Schiffe hier festmachen, fahren sie die großen Busse aus fernen Orten in ferne Orte.

Doch aufgegeben hat Ann deswegen Killybegs nicht. Sie gibt uns ein paar Blätter, auf denen alle Kreuzfahrtschiffe abgebildet sind, die 2013 und 2014 in Killybegs festmachen. Für jedes Schiff sind die genauen Liegezeiten genannt, die Zahl der Besatzungen und die maximale Zahl an Passagieren. 2013 kommen sieben Schiffe mit 2.255 Besatzungsmitgliedern und maximal 4.421 Gästen und bleiben zwischen acht und elf Stunden hier. Für 2014 sind acht Anläufe schon heute sicher mit 3.010 Besatzungsmitgliedern und maximal 5.824 Passagieren.

Wir rechnen später aus, was hinter diesen Zahlen steckt. Nach Branchenwissen gibt jedes Crewmitglied im Hafen im Durchschnitt 16 € aus, jeder Passagier beim Landgang 61 €. Damit bieten die besuchenden Schiffe in Killybegs 2013 einen theoretischen Umsatz von über 300.000 € und 2014 einen von über 400.000 €. Kein Wunder, dass Ann mehr davon über die Bücher des örtlichen und regionalen Tourismus laufen sehen möchte.

Die Blätter mit den Daten bekommt „in der ganzen Gegend jeder interessierte Gewerbetreibende und kann sich überlegen, was er damit macht. Und was tut das örtliche Büro, wollen wir wissen? „Wir bieten Ausflüge an, die kein Ortsfremder durchführen kann.

 

Wir machen die Probe. Die Grafschaft Donegal ist die Heimat des irischen Tweeds, den wir lieben. Wo wird er gewebt, wo verarbeitet, wo angeboten, was können wir uns ansehen und wo was kaufen?

Brian und Ann entlassen uns und beschreiben uns den Weg zu unserem ersten Anlaufpunkt, nach Kilcar zum „Studio Donegal, über die enge Straße unten am Meer. Uns stockt später der Atem – ob der Schönheit von Himmel, Land und Meer und wegen des schmalen Asphaltbandes, das kein Bus nutzen könnte. Wir landen  auf dem Parkplatz des Studios, einer Weberei, dürfen alles besichtigen und fotografieren und können Decken und Mützen kaufen, fahren über ähnliche Straßen weiter nach Ardara und verbringen den Nachmittag im Tweed. „We ship heißt es, wenn die passende Größe nicht vorrätig ist und wir bestellen wollen. Busse, die hier natürlich auch halten, kommen über die großen Straßen, also über vergleichsweise langweilige Strecken.

 

Ein Museum in  Foynes

Ein zweites Beispiel ist Foynes bei Limerick. Margaret OShaughnessy hat hier 1989 das Foynes Flying Boat Museum gegründet und jetzt ein maritimes Museum angebaut. Von beiden hatten wir noch nie etwas gehört. Unter anderem Namen, erfahren wir vor Ort, war Foynes weltberühmt – als Shannon Airport. Von hier aus startete man seit den dreißiger Jahren seinen Flug über den Atlantik nach Neufundland, zunächst vom Wasser des Shannons aus, dann auch von Land – bis Düsenflugzeuge den Flughafen überflüssig machten. Zu Margerets Museum gehört der nachgebaute Rumpf eines Wasserflugzeugs der PanAm.  

Die Kantine des Museums ist die alte des Flughafens, hier wurde im Winter 1943 der Irish Coffee erfunden, kräftiger Kaffee mit einem Glas John Powers Whiskey verstärkt und mit Milchschaum besänftigt.

Die umtriebige Margaret hat weitere Ideen, sie trägt sich mit Gedanken über die Nutzung eines Archivs. In ihrer Obhut lagern Daten über alle Passagiere, die während des Zweiten Weltkriegs, zumeist aus dem neutralen Portugal kommend, über das neutrale Irland in die USA fliehen konnten. Nicht zu Unrecht meint Margaret, dass so ein Archiv viele Besucher anziehen wird.

 

Ein Mann des Hafens

Martin Morissey erwartet uns ein paar Häuser weiter zum Tee, nachdem Margaret uns verabschiedet hat. Martin ist Commercial Manager der Shannon Foynes Port Company. Er ist zwar nur für den Frachthafen Foynes zuständig, den er in der ganzen Welt vermarktet, doch für Kreuzfahrer hat er eine Idee umgesetzt und einen dreiteiligen Prospekt drucken lassen. Auf dem mittleren Blatt sieht man die Mündung des Shannon mit Foynes als Hafenstadt im Mittelpunkt. Konzentrische Kreise laufen um das Zentrum, „dort wo Kreuzfahrtschiffe festmachen können. Die Kreise zeigen, was man vom Hafen aus mit einem Auto in dreißig, in sechzig, in neunzig und in 120 Minuten erreichen kann.

„Irland, sagt Martin, „ist ein sicheres Land, das man gut auf eigene Faust erkunden kann. Warum kein Auto mieten, wenn man hier ankommt? Sein Hafen hat Tiefgang auch für große Schiffe und bietet genügend Raum für Wendemanöver. Und Mietwagen oder Taxis ließen sich bereitstellen.

Wir studieren seinen Prospekt. Bis nach Galway bräuchte man zwei Stunden, bis Killarney schafft mans in neunzig Minuten. Wir fuhren über Adare weiter, das wir – wie angegeben – nach dreißig Minuten erreichten. Es gilt als schönstes Dorf  Irlands, zu Recht, wie wir sahen.

 

Aus dem Fundus schöpfen

Das irische Fremdenverkehrsbüro in Frankfurt, das uns unsere Erkundungsfahrt leicht gemacht hat, gab uns eine Karte von Irland, in der alle Sehenswürdigkeiten in kleiner roter Schrift vermerkt sind. Auf weiteren Karten fanden wir immer wieder noch andere Sehenswürdigkeiten. Würde man alle auf einer einzigen Karte kennzeichnen, wäre die vermutlich rot statt grün.

Nicht nur in Killybegs und Foynes sahen wir, was in Irland noch alles möglich sein kann, wenn man aus dem Fundus der eigenen Initiativen schöpft. Die scheinen in diesem Land nur so zu sprießen.

Bei einem Herrenausstatter in Galway fanden wir neben einem Foto einen verblichenen Zeitungsartikel über einen der seinerzeit populärsten Filme, der in Irland gedreht worden war: „Der Sieger mit John Wayne und Maureen OHara. Die Anzüge des Hauptdarstellers und der meisten Schauspieler waren in diesem Geschäft geschneidert worden. Der Inhaber denkt nach, ob er die alten Schnitte nicht wieder beleben sollte. Immer wieder wird er nach solchen Jacken gefragt. Ein paar Straßen weiter gibt es ein kleines Museum über John Wayne und diesen Film.

Die Idee eines Museums hat auch jemand in Limerick aufgegriffen nach dem Buch und dem Film „Die Asche meiner Mutter. Wenn das Schule macht ... Die Zahl in Irland gedrehter Filme ist groß.

 

Es geht auch ganz ohne Programm

Natürlich sollte man Englisch sprechen, wenn man mit dem Taxi oder dem Mietauto auf eigene Faust die nahe und weite Umgebung des Hafens erkundet. An den Linksverkehr gewöhnt man sich schnell.

Irlands schöner Westen bietet eine Fülle von Attraktionen, die man per Ausflug oder allein ansteuern kann, wann immer Kreuzfahrer festmachen, auf Reede oder im Hafen. Die örtlichen Tourist Offices sind rege und sehr hilfreich. Und per e-mail erreichbar, schon lange vor Beginn der Reise. Glencolumkille, das großartige Dorfmusueum in Donegal, die berühmten Cliffs of Moher oder Bunratty Castle and Folk Park etwa sind gut auf eigene Faust zu erreichen.

An Zielen herrscht also kein Mangel. Darüber vergisst man leicht, dass auch die Hafenstädte selber sehr reizvoll sind. Im Latin Quarter von Galway kann man einen ganzen Tag verbummeln, in Läden stöbern, fangfrischen Fisch essen, ein örtliches Bier entdecken und schon tagsüber Musik hören, die spontan entsteht, wenn sich Geiger, Gitarren- oder Banjospieler treffen und ein Vierter zwei Esslöffel als Rhythmusinstrument benutzt. Im Hunts Museum in Limerick – nicht weit von Foynes entfernt – kann man stundenlang Schätze aus aller Welt bewundern, darf alle Schubladen öffnen und erfährt von einem freundlichen Herrn, dass Mrs. Hunt aus Mannheim stammte und eine Tochter heute in Dublin lebt. Als Ziele darf man auch die Pubs nicht vergessen, die es überall gibt, und in denen das dunkle irische Bier zu jeder Stunde schmeckt.

 Brechende Wellen in einsamen Buchten an der Küste Donegals. Brechende Wellen in einsamen Buchten an der Küste Donegals.

Winziger Hafen, verlassen hinter Weiden und Steinwällen.Winziger Hafen, verlassen hinter Weiden und Steinwällen.

 

Handweber bei der Arbeit an einem Webstuhl, der doppelte Stoffbreiten erlaubt.Handweber bei der Arbeit an einem Webstuhl, der doppelte Stoffbreiten erlaubt.

Im Museumsdorf Glencolumkille erinnert der große schwarze Kessel an die Hungersnöte des 19. Jahrhunderts, die Irland entvölkerten.Im Museumsdorf Glencolumkille erinnert der große schwarze Kessel an die Hungersnöte des 19. Jahrhunderts, die Irland entvölkerten.

 

Vom harten Leben der Fischer zeugt in Glencolumkille eine Hütte aus dem letzten Jahrhundert. Kein Strom, ein einfaches Bett, Regalbretter statt Schränken, der Kamin war die einzige Wärmequelle

Vom harten Leben der Fischer zeugt in Glencolumkille eine Hütte aus dem letzten Jahrhundert. Kein Strom, ein einfaches Bett, Regalbretter statt Schränken, der Kamin war die einzige Wärmequelle

Im Hafen der Stadt Donegal  machen heute nur noch Ausflugsdampfer fest.Im Hafen der Stadt Donegal  machen heute nur noch Ausflugsdampfer fest.

Einsames Mayo. Wolken lagern auf den Bergspitzen in der Nähe der Stadt Sligo.Einsames Mayo. Wolken lagern auf den Bergspitzen in der Nähe der Stadt Sligo.

 

Der einzige Fjord Irlands, Killary Harbour in der Grafschaf Mayo.Der einzige Fjord Irlands, Killary Harbour in der Grafschaf Mayo.

Matt Molloy’s Pub am frühen Vormittag. Das Bier für den Abend ist bereits geliefert.Matt Molloys Pub am frühen Vormittag. Das Bier für den Abend ist bereits geliefert.

 

Ziele vieler Ausflüge: Das Donegal Castle aus dem 15. Jahrhundert.
Ziele vieler Ausflüge: Das Donegal Castle aus dem 15. Jahrhundert.

Die Kylemore Abbey beherbergt heute eine Klosterschule. Die Gärten sind Ziel vieler Besucher.
Die Kylemore Abbey beherbergt heute eine Klosterschule. Die Gärten sind Ziel vieler Besucher.

Auch im Regen lohnt sich ein Bummel durch das Latin Quarter in Galway. 

Auch im Regen lohnt sich ein Bummel durch das Latin Quarter in Galway.

Man geht nicht ohne! Mützen in allen Größen und vielen Mustern werden überall in Irland angeboten.Man geht nicht ohne! Mützen in allen Größen und vielen Mustern werden überall in Irland angeboten.

Der innere Hafen von Galway – zu klein für Kreuzfahrtschiffe, für Fischer und Sportboote gerade richtig.Der innere Hafen von Galway – zu klein für Kreuzfahrtschiffe, für Fischer und Sportboote gerade richtig.

Cafés und Kneipen locken im Latin Quarter von Galway Leser und Trinker.Cafés und Kneipen locken im Latin Quarter von Galway Leser und Trinker.

 

An den Cliffs of Moher stürzt das Land 200 Meter in die Tiefe.An den Cliffs of Moher stürzt das Land 200 Meter in die Tiefe.

Der Rumpf eines Wasserflugzeugs, das von Foynes aus den Atlantik überquerte,  erinnert an die Zeit, als Fliegen noch fast ein Abenteuer war.Der Rumpf eines Wasserflugzeugs, das von Foynes aus den Atlantik überquerte,  erinnert an die Zeit, als Fliegen noch fast ein Abenteuer war.

 

Mit diesem Boot, historischen Vorbildern nachgebaut, überquerte Tim Severin von Irland über die Färöers und Island den Atlantik auf den Spuren des Heiligen Brendan. Mancher hält den Heiligen für den wahren Entdecker Amerikas.Mit diesem Boot, historischen Vorbildern nachgebaut, überquerte Tim Severin von Irland über die Färöers und Island den Atlantik auf den Spuren des Heiligen Brendan. Mancher hält den Heiligen für den wahren Entdecker Amerikas.

Limerick am Shannon ist älter als London.

Limerick am Shannon ist älter als London.

Im Bunratty Castle erinnert dieser Raum an den Gönner und Mäzen, Lord Gort.Im Bunratty Castle erinnert dieser Raum an den Gönner und Mäzen, Lord Gort.

 

Craggaunowen in der Grafschaft Clare. Im Schatten des Wehrturms zeigt ein Themenpark Irlands prähistorische Vergangenheit.Craggaunowen in der Grafschaft Clare. Im Schatten des Wehrturms zeigt ein Themenpark Irlands prähistorische Vergangenheit.

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