Horoskop
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  AUSGABE 3/2013
hr
 

Astrologe Andreas Bleeck

Liebe Leser,

ich denke, es wird immer deutlicher, dass die Demonstrationen der letzten Jahre einen Generationenkonflikt ansprechen. Egal, ob in Griechenland, in Spanien, in Deutschland oder in der Türkei – es sind vor allem junge Menschen und jung gebliebene, die gegen die verkrusteten Strukturen eines Systems antreten, dass mit Internetmacht und Waffengewalt des Status Quo einer längst überholten Welt aufrecht zu erhalten versucht, eines Systems, dem seine Banken wichtiger sind als Volkswirtschaften, sein Drang, Daten zu sammeln wichtiger als die Grundgesetze der Länder. Auf der anderen Seite stehen junge Menschen, die wissen, dass sie im Leben nicht viel zu gewinnen haben, dass sie von Arbeit zu Arbeit laufen, immer mehr Rechte verlierend und damit auch ihren Stolz und ihre Selbstbewusstsein. Für sie gibt es keine sichere Rente, keine sichere Arbeit, keine sichere Versorgung ihrer Kinder bei Arbeitsausfall, keine ausreichende Krankenversicherung bei Niedriglohn und im schlimmsten Fall auch keine Wohnung, keinen Strom und keine Heizung. Das System kann keine Ausfälle mehr gebrauchen und die jungen Menschen wissen intuitiv, dass sie nur der Zusammenhalt der Gemeinschaft tragen kann, dass der einzige Schutz vor bodenlosem Egoismus und Ausbeutung die gegenseitige, praktische Fürsorge ist, ohne Ansehen der Rasse, des Geschlechts, der Hautfarbe oder der Gesinnung.

Demgegenüber steht das Denken der alten Welt, der angestammten Rechte der alten Generationen, die das Volk rein halten wollen, die bestrafen wollen, um Anpassung zu erzwingen, die sich in sehr engen Eliten bewegen, deren Duktus dem Gewohnheitsrecht entspricht. Sie unterscheiden zwischen Islam und Christentum, zwischen Gutverdienern und Schlechtverdienern, zwischen Intelligenten und dummen Menschen und zwischen Arbeitswilligen und Arbeitsfaulen. Überall auf der Welt sind die älteren Generationen sich darin gleich, Sekundärtugenden zu predigen, als ob es von ihnen niemals eine Studentenrevolution gegeben habe, die für Toleranz, Integration, Mitbestimmung und Gleichberechtigung gekämpft hat. 50 Jahre lang war es auch relativ attraktiv, sich ordentlich ins Zeug zu legen und am Wirtschaftswachstum zu profitieren, wie es es noch nie gegeben hat. Die dadurch erworbenen Vorteile gibt man nicht gerne auf. Sie zu einem besseren Weltbild zu stilisieren, ist allerdings sinnlos. Vor 250 Jahren gab  es eine ähnliche Konstellation.

Pluto befand sich im Steinbock und die alten Eliten waren auf dem Höhepunkt ihrer feudalen und absolutistischen Macht. Dann kam Pluto in den Steinbock und die französische Revolution brach aus. Nicht, dass dadurch die Welt besser wurde. Im Gegenteil, große Kriege folgten, Faschismus und noch totalitärere Weltbilder. Doch wurde ein Impuls gesetzt, dass jede Macht begrenzt ist durch den Willen des Volkes und dass dieser keine abstrakte Größe ist, über den man sich einfach hinwegsetzen kann. In Deutschland haben wir erstmals bei den Demonstrationen gegen den Bau von Stuttgart 21 zu spüren bekommen, wie stark diese Macht sein kann.

In der Türkei wird jetzt besonders deutlich, wie unvereinbar die Welten der beiden Generationen sind. Auf der einen Seite stehen religiöse Hardliner, die nie so etwas wie eine offene Diskussion, eine freie Meinung kennengelernt haben, deren Weltbild aus patriarchalischen Familien stammt, in denen das Wort des Ältesten Gesetz ist. Auf der anderen Seite stehen junge Menschen, deren Selbstverständnis darauf beruht, dass sie sich ihre Zukunft nur alleine schaffen können und dass sie auf die Alten nicht mehr zählen können. Und diese Zukunft wollen sie natürlich in Freiheit und Selbstbestimmung ausfüllen und eben in diesem Bewusstsein des Zusammenhalts, der vor dem Zusammenbruch von Menschlichkeit schützt. Darin sind sie überall auf der Welt ähnlich und nichts fürchtet das System so sehr wie die Kraft dieser Bewegung. Millionen von Menschen werden weltweit abgehört, weil sie sich für Freiheit engagieren. Vor nichts hat das System mehr Angst, als vor unkontrollierter Veränderung und genau in dieser Angst liegt seine Schwäche. Sich einmauernd in den Status Quo des Kalten Krieges bemerken die Machthaber nicht die Änderung der Welt, die Sinnlosigkeit von gierigem Profithandel, von billiger Werbung, von Raubbau an der Natur und Rückkehr zum Frondienst und zur Sklavenhaltung.

Die Ähnlichkeit des T-Quadrats von Saturn, Uranus und Pluto zu dem von 1930 ist frappierend. Beide fanden in kardinalen Zeichen statt. Doch die Vorzeichen sind genau umgekehrt. Stand Pluto damals im Krebs und beförderte den Zusammenbruch von falschem Gefühl, gespielter Sensibilität und moralinsaurer Heimatliebe, so steht er diesmal im Steinbock und befördert den Zusammenbruch das Systems selbst.  Diesen Prozess kann man nicht aufhalten, der Versuch der Verzögerung beschleunigt den Verfall nur. Ein Diktator nach dem anderen fällt seit Mitte des letzten Jahrzehnts, auch in Deutschland sind Figuren wie Guttenberg, Koch, Stoiber oder Wulff und ihre „Freundschafts”-Netzwerke nicht mehr tragbar. Uranus in Widder drängt auf Erneuerung. Er findet sich nicht mit halben Sachen ab.

Trotzdem wird sich der Umbau noch über mehrere Jahrzehnte hinziehen. Es wird keine großen Weltkriege mehr geben, weil es kein Lebensraum mehr zu gewinnen gibt, bzw. der Preis dafür zu hoch ist. Aber im Kleinen wird die Zwietracht zwischen denen, die verstanden haben, sich einen Vorteil zu verschaffen und denen, die das Nachsehen haben in diesem Ringen der Mächte, größer werden. Und das ist fast noch schlimmer als die offene Schlacht. Es ist ein Leben mit der Missmut und Zwietracht und das ist die Aufgabe von uns allen, von jungen, wie alten Menschen, diese Gefühle auszuhalten und an ihnen zu wachsen. Ihnen persönlich zu begegnen und sie zu einer Lösung zu führen. In der Begegnung mit dem ungeliebten Schwiegersohn, mit dem Bettler, mit dem harten Chef, mit dem alten Machthaber. Sie sind alle Spiegel unserer eigenen Persönlichkeit und Anteile, die es zu entwickeln gilt. Als Astrologen geben wir ihnen Namen und spielen mit ihnen.

 

1. Woche Juni 2013

Venus steht als Abendstern hoch am Himmel im prächtigen Löwen und beseelt unsere Wahrnehmungen in dieser Zeit. Naturschauspiele können jetzt besonders prächtig sein, Persönlichkeiten eine besondere Wirkung entfalten. Zudem eilt sie den anderen Planeten voraus (die erst im Krebs und Zwilling stehen) und kündet von einer neuen Zeit, in der der Löwe und das Lamm zusammenliegen. Leider sind die Interpretationen davon, wer das Lamm ist und wer der Löwe unterschiedlich. Das Quincunx zu Neptun und Chiron in den Fischen weist den Weg nach Innen. 

Lilith und Jupiter sind gleichzeitig im Krebs  angekommen und bilden ein Trigon zu Neptun in den Fischen und Saturn im Skorpion, ein großes Wassertrigon voller Sehnsüchten und Heilungspotential.

 Viel Porzellan ist zerschlagen worden in den letzten Monaten. Die nächsten beiden Monate besteht die Möglichkeit zur Aussöhnung und Aussprache. Das Element Wasser steht in der Astrologie für den seelischen Kontakt, das „Mitschwingen“ und

 

Grafik zum Vollmond am Montag, den 22.7.2013 um 18:15 Uhr MEZ.

 

 

die tiefere, freundschaftliche Begegnung zwischen den Wesen. Gleichzeitig kann es aber auch zum Gefühlschaos kommen, wenn Bedürfnisse nicht erfüllt werden und Krisen sich nicht lösen. Dann kann es zu Grundsatzdiskussionen kommen, die kein Ende nehmen und zu Übersprungshandlungen. Besonders die Tage um den 27. Juli sind empfindlich für Konflikte aller Art.

Auch in der ersten Juliwoche kann es mit Merkur Quadrat Saturn und Sonne Opposition Pluto und Quadrat zu Uranus zu Auseinandersetzungen kommen. Merkur, der ja rückläufig durch den Krebs läuft, fühlt sich unverstanden und ausgegrenzt. Er hat ein starkes Bedürfnis nach Kommunikation und Angenommensein. Wir sollten uns fragen, ob wir den anderen verstehen wollen und ob wir ihm die Chance geben, seine Position vollständig erklären zu können. Wenn wir uns verletzt fühlen, sollten wir der Sache Zeit geben und versuchen, die Hintergründe zu verstehen. Es können jetzt tiefe Emotionen freigesetzt werden, die nicht immer rational erklärbar sind. Im Annehmen liegt die Chance zur Heilung und zu einem tieferen gegenseitigen Verständnis. Der Sommer belebt und endlich finden wir auch ein wenig Zeit zum Relaxen.

 

2. Woche

Die zweite Woche verläuft relativ ruhig. Gerademal die Venus bildet ein Trigon zu Uranus aus. Merkur zieht rückläufig an der Sonne vorbei. Es ist die Ruhe vor dem „Sturm, der auch kein richtiger Sturm wird, sondern eine Gefühlsachterbahn. Die Konjunktion aus Jupiter und Lilith im Krebs hat eine gewisse Paradoxität. Einerseits fühlt sich Jupiter im Krebs sehr wohl, sein Hang nach Theatralik kann in der „Familie am besten ausgelebt werden, hier findet er am leichtesten die Zuhörer für seine Gesinnung und verschafft sich Raum und Ansehen. Andererseits sagt Lilith im Krebs: Ich brauche keine Familie. Ich bin emanzipiert genug, um aus diesen Abhängigkeiten raus zu sein. Ich lebe mein eigenes Leben. Und so kommt es zu teils skurrilen Szenen, in denen sich der Anspruch an eine heile Familie selbst karrikiert.

Saturn steht weiter im Einflussbereich des Mondknotens im Skorpion und läuft wieder auf diesen zu. Die zentralen Krisen kommen wieder zum Vorschein und nagen am Selbstbewusstsein. Wir fühlen uns nicht am richtigen Platz und trauen uns wenig. Alte Wunden reißen auf und je länger Saturn im Skorpion verweilt, desto unwirscher und ungeduldiger werden wir. Aber dadurch geht es auch nicht schneller. Tiefe Themen brauchen ihre Zeit und zeigen uns den direkten Weg zu uns selbst. Wer seine Wunden nicht erlöst hat, kann auch im Außen keinen Erfolg haben.

 

3. Woche

In der dritten Wochen werden nicht nur die Aspekte des „großen Wassertrigons exakt, sondern es kommt zusätzlich auch noch Mars in Aspekt zu ihnen und aktiviert die Figur. Eine Woche voller Ambivalenz. In Konjunktion mit Lilith und Jupiter ist Mars im Krebs leicht beleidigt, weil er in diesem Zeichen nicht seine gewohnte Kraft entwickeln kann. Lilith raubt ihm mit ihren Allüren den Glauben an die Möglichkeit direkter Umsetzung seiner Ziele. Andererseits freut er sich, seinen „Bruder Jupiter in diesem Glanz zu sehen und unterstützt ihn gerne.

Das Trigon zu Saturn und Neptun ist für Mars eine Chance, seinen Auftritt moralisch zu untermauern. Gerne appelliert er an Großmut und Menschlichkeit – bei anderen. Bei sich selbst spürt er ein gewisses Unbehagen, wenn er zu sehr gezwungen ist, sich anzupassen und unterzuordnen. Die Woche ist also eine Gratwanderung  zwischen eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen an die Anderen. Merkur kratzt in seiner Rückläufigkeit ebenfalls an diesen Aspekten, kommt Mars aber nicht mehr als 5 Grad nah. Diese Distanz erlaubt ihm ein eigenes Urteil und dies wird er auch nützen. Denn er hat in letzter Zeit über das Thema Nähe und Distanz nachgedacht und festgestellt, dass die darin erzeugten Widersprüche daran hindern, eine angenehme Nähe aufzubauen und einen guten Kontakt herzustellen. Der ungeduldige Mars erscheint ihm nicht das erste Mal als unangenehmer Aufrührer, der den tieferen Austausch behindert. Dabei ist er selbst ja gerne auch ein flüchtiger Geist.

 

4. Woche

Die aus dem Löwen aufgeladene Venus tritt in das Zeichen Jungfrau und orientiert sich neu an pragmatischen Themen. Sie kommt in ein Sextil zu Saturn und Lilith / Jupiter und in eine Opposition zu Neptun in den Fischen, zu dem sie ein gutes Verhältnis trotz des Spannungsaspektes hat, weil sie in den Fischen in der Erhöhung steht. Ein Hochgefühl beschwingt uns. Gleichzeitig nehmen wir die Verantwortung wahr, die mit unseren Projekten verbunden ist. Träume werden Wirklichkeit, Illusionen, die jahrzehntelang bestanden haben, lösen sich so langsam auf, dass wir es fast nicht bemerken.

Mars schließt seine Aspekte zum Wassertrigon ab und tritt in eine Opposition zu Pluto im Steinbock. Das ist ein jäher Bruch zu der Vertrautheit der letzten Woche, plötzlich brechen Widerstände und unvorhergesehene Eitelkeiten auf. Sie Sonne im Quadrat zu Saturn tut ihr übriges, indem sie gleichzeitig an der Stabilität der Beziehung zweifelt und sich beengt fühlt. Eine geradezu schizophrene Situation inmitten dieser stimmungsvollen Wochen. Denn einerseits wollen wir die gewonnene Nähe genießen, andererseits aber uns nicht Verhältnissen beugen, die wir als fremdbestimmt erachten. Es ist viel Fingerspitzengefühl notwendig, um die Situation zu kitten. Andererseits ist es auch gut, dass bei all dem Harmoniegedudel jemand klare Worte findet und ein ausgesprochenes Wort ist immer besser als ein unterdrücktes.

 

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Seminar: Sonntag, 18. August 2013 in Darmstadt,

11.00 - 14.00 UhrMedien und Macher,

15.00 - 18.00 Uhr: Das Gewissen im Horoskop.

Die Aspekte werden nicht immer an dem Tag ausgelöst, an dem sie genau sind, weil die Planeten in größere Muster eingebunden sind. So können Themen der einen Woche auch in der anderen Woche auftreten. Falls sie an einer Deutung ihres Geburtshoroskops oder Fragen zu Gegenwartsthemen Interesse haben, kontaktieren sie mich gerne. 

Mehr astronomische Infos: http://news.astronomie.info/sky201101/planeten.html 

Gute Übersicht über die astrologischen Symbole: http://www.astroschmid.ch

hr
 

Liebe Leser,

viele Themen nagen am Zeitgeist. Mit den vielen Planeten im Zeichen Zwillinge wechseln die Hauptnachrichten fast täglich. Die „doppelte Seite der Zwillinge kommt in den Botschaften heraus. Dunkle und helle Seiten wechseln miteinander ab, ohne dass eine abschließende Beurteilung sinnvoll oder nötig ist. Selbst das Wetter stürzt uns in ein Tief, dass gleichzeitig aber ein Hoch für diejenigen ist, die eh keine Sonne und künstlichen Partylärm vertragen und einfach nur die Schönheit und Stille der Natur genießen wollen, die im Mai immer besonders ist. Aber der kleine November wollte dann doch gerne mal vom Juni abgeholt werden.

Die Piraten beschlossen als erste Partei eine direkte Mitbestimmungsmöglichkeit der Basis, ohne dass es jemand bemerkte. Die Regierung aus China reist an, um den Deutschen klar zu machen, dass sie ihre Energiemodule weiterhin zu dem Preis bauen, den sie wollen. In Frankreich reißen die Proteste gegen homosexuelle Lebensgemeinschaften nicht ab. In England köpfen zwei psychisch gestörte einen Soldaten und lassen sich dabei filmen. So etwas passiert im Irak und in Afghanistan jeden Tag. Eine Textilfabrik in Bangladesh stürzt ein. Die Arbeiterinnen hatten noch am Morgen sich geweigert, die Fabrik, die voller Risse war, zu betreten. Auch dies ist leider wohl Normalität unserer Welt.

Maiziere will uns Drohnen andrehen, obwohl sie keinen TÜV haben. Als erstes wird der damit wahrscheinlich selbst abgeschossen. Uli Hoeneß ist ein Krimineller, Klaus Kinski ein Päderast und Joseph Beuys ein Faschist. Woran will man im „neuen Zeitalterwirklich glauben? Drei große Musiker sind innerhalb einer Woche verstorben, Ray Manzarek (The Doors), Trevor Bolder (Uriah Heep) und Jeff Hannemann (Slayer). Dazu wurde der Tod der Dichterin Sarah Kirsch bekannt, deren düstere Balladen zu den Musikern gepasst hätten. Die vielen Planeten in Zwillingen weisen auf die „doppelte Seite” der Seele, die düsteren, wie hellen Anteile und den Dualismus alles Seins. Wir fühlen uns hin und hergerissen und suchen nach einem Halt.

Gleichzeitig verfestigt sich Saturn im Skorpion. Es geht darum, sich Opfer- und Täterhaltungen bewusst zu werden und die eigene Kraft zu spüren. Es geht um Aufklärung und vernünftige Argumentation angesichts des Auftauchen von Ängsten, denen man sich ohnmächtig  ausgeliefert fühlt. Die Chance ist da, ungenutzte Kräfte aus der Tiefe zu holen und die Zeit zu nutzen, um alte Bindungsmuster zu überprüfen und sich von Gewohnheiten zu befreien. Auch das Sexualleben kann sich ändern, Rituale wirken jetzt sehr machtvoll.

Letzten Monat ließ sich Angelina Jolie die Brüste abnehmen, weil sie vermeintlich ein Gen in sich trägt, das für eine hohe Brustkrebsrate sorgt. Sie ist öffentliche Person, sie ist Vorbild. Sie hat einen Anspruch, der Welt zu helfen. Ihre Handlungen werden von Millionen Menschen verfolgt. Punktgenau stirbt auch noch ihre Tante an Krebs. Es ist ein Billiardengeschäft mit der Angst. Und viele Ärzte sind nicht mehr willig, die Apparatemedizin schicksalsergeben zu tragen. Sie geben freiwillig die Approbation ab, um naturheilkundlich arbeiten zu können, denn als Schulmediziner sind sie an den Schwur des Hippokrates gebunden, der sagte, dass der Arzt verpflichtet ist, alles zu tun, was in seiner Macht steht, um den Patienten zu heilen.

Nicht mal die Grünen kümmern sich um Naturheilkunde. Es gibt kaum eine Lobby, der Umsatz ist in Amerika wie Deutschland unter ein Prozent des Gesamtbudgets der Medizin. Damit ist kein großes Geld zu verdienen, auch wenn es den Menschen helfen würde. Es ist merkwürdig, dass in einem Land, das sich so groß der Selbstbestimmung und Eigeninitiative verschreibt, so geringes Bewusstsein über den eigenen Körper besteht. In Amerika gelten inzwischen 20 Prozent der Menschen als übergewichtig. Sie haben etwas „zu verdauen”, sie fressen sich einen Schutzpanzer an, sie kompensieren den Verlust von anderem Glück. Die Menschen sind am kränksten, wo die medizinische Versorgung vermeintlich am besten ist. Herzerkrankungen und Krebs sind umso häufiger, je höher die medizinische Versorgung ist.

Gerade wurde bekannt, dass es in der DDR große verdeckte Reihenversuche mit lebensgefährlichen Medikamenten gab. Wie konnte das solange unbekannt bleiben? Es ist bekannt, dass Pharmakonzerne Versuche an Menschen machen, die sich nicht wehren können. Politik hat es in diesem Geschäft schwer. Forschung für Naturheilkunde existiert so gut wie gar nicht, an wenigen Universitäten gibt es allerdings erste begleitende Studiengänge.

Bei der Einführung der Krankenversicherungspflicht 2009 wurde gelobt, mehr Leistungen im alternativen Bereich anzubieten. Das Gegenteil ist eingetreten. Die meisten Krankenkassen bezahlen im Normaltarif so gut wie gar keine alternativen Behandlungen. Die Ärzte sind wegen dem erwähnten Schwur gezwungen, Apparatemedizin und Tabletten einzusetzen und die Menschen in der westlichen Welt werden immer kränker. Wenn sich in Zukunft jemand einer Brust-OP widersetzt, heißt es: „Angelina hat’s auch gemacht und wenn sie es nicht machen, tragen weder wir die Verantwortung noch zahlen die Krankenkassen die Folgen”.

Es geht nicht um den Kampf zwischen zwei Schulrichtungen. Jeder Mensch hat das Recht auf eine anständige Behandlung seiner Wahl. Es geht darum, dass wir uns bewusst machen, welche Folgen unsere Handlungen haben und wie wir uns gegenseitig unter Druck setzen. Wir haben inzwischen eine Zweiklassenmedizin und es ist abzusehen, dass die Behandlung von Menschen, die nicht viel Geld besitzen, auf das Notwendigste beschränkt wird. Allein der Test, der zur Erkennung von Angelinas „defekten Gen” führte, kostete 3.000 Dollar, eine Summe, die viele Menschen nicht aufbringen können. Sie können nicht einmal ihre Zähne ordentlich machen und müssen Amalgam nehmen, weil die Krankenkasse nichts anderes bezahlt.

Und immer mehr Tests für „defekte” Gene kommen auf den Markt. Angelina hat sich quasi als Testperson für eine Versuchsreihe angeboten, die zum gescannten Menschen führt. Gene sind auch kein „Schicksal”, wie es z.B. Jörg Blech in seinem gleichnamigen Buch beschreibt. Je nach Beobachtungsstandpunkt können ganz unterschiedliche Voraussagen getroffen werden, da die Bedingungen ständig im Wandel sind. Wo dient die Technik dem Menschen und wo fängt der Mensch an, der

Technik zu dienen? Eine Studie des „Instituts für sichere Medikamentenanwendung” (IMSP), veröffentlicht im Online-Journal „PloS One” der „Public Library of Science”, listet 31 verschreibungspflichtige Medikamente auf, die bei den Personen, die sie konsumieren, zu gewalttätigem oder aggressivem Verhalten führen können. Prozac, Paxil, Amphetamine und Lariam stehen auf Platz 2 bis 5.

 

1. Woche Juni 2013

Merkur, Venus, Jupiter und Lilith bilden eine Konjunktion in den letzten Graden des Zeichens Zwilling, Dazu wandert Mars vom Stier ein, der Sonne folgend, die ein Sextil zu Uranus bildet und ein Quadrat zu Chiron. Merkur kommt als erstes im Zeichen Krebs an (was dafür spricht, dass wir miteinander reden können) und bildet ein Trigon zu Neptun in den Fischen und Saturn im Skorpion.

Eine Woche voller Veränderungen und immenser Power, die sich im Vormonat schon angekündigt hat. Lilith und Jupiter holen in den letzten Graden des Zwillings noch einmal alle Themen hoch, die mit Nachlässigkeit und verletzter Eitelkeit zu tun haben. Die Schattenseiten werden noch einmal deutlich sichtbar und können damit auch

 

Grafik zum Vollmond am Sonntag, den 23.6.2013 um 11:32 Uhr MEZ.

 

 

geheilt werden. Die Voraussetzung dafür ist die Öffnung und Ehrlichkeit gegenüber sich selbst. Die kollektive Verdrängung von so vielen Themen muss den Einzelnen nicht in Bann ziehen, wenn er für sich bereit ist, privat aufzuräumen.

 

2. Woche

Das Trigon von Saturn zu Neptun wird exakt, während das Quadrat von Uranus zu Pluto langsam ausläuft. Jetzt geht es um das Bewusstwerden der Werte, mit denen man die Zukunft gestalten will. Nach welchen Spielregeln möchte man verfahren? Welche Strategien gilt es neu zu entwickeln?

Venus im Krebs läuft in ein Trigon zu Saturn und Neptun und gibt einen Vorgeschmack auf das „große Trigon” von Ende Juli, wo Jupiter und Lilith in diese Position laufen werden. Ein Trigon in Wasserzeichen birgt immenses Transformationspotential, das aber eher im Stillen passiert. Unsere gesamten Beziehungsstrukturen ändern sich.

Die Opposition zu Pluto kann für Merkur und Venus schmerzliche Einsichten bringen. Trennungsängste und Verlustängste können auftauchen. Dazu läuft Mars in ein Quadrat zu Neptun und in ein Quincunx zu Saturn. Bei manchen brennt die Sicherung durch. Andere erleben eine völlig neue Qualität ihrer Gefühle. Es ist eine Achterbahnfahrt durch sämtliche Emotionen und es ist gut, Menschen zu haben, mit denen man reden kann und sein Herz ausschütten.

 

3. Woche

Die Qualitäten der Vorwoche sind natürlich den ganzen Monat über zu spüren. Für die dritte Woche kommt noch eine Konjunktion der Sonne zu Jupiter und Lilith hinzu, die auf Vorbildfunktionen abzielt. Führungspositionen können jetzt entweder in einem besonders guten oder besonders schlechten Licht erscheinen. Merkur, der die Venus knapp überholt hatte, wird im Krebs wieder rückläufig und bremst uns jäh aus. Ab jetzt müssen wir wieder Geduld haben und dürfen uns keine schnellen Lösungen erhoffen. Die Prozesse der letzten Wochen sollten ausführlich aufgearbeitet werden und sich Zeit für Aussprache genommen werden.

Mars in den Zwillingen steht in einem Quadrat zu Chiron und in einem Sextil zu Uranus. Langsam gewöhnt er sich an die für ihn fremde Qualität (er steht im Schützen in Freude) und traut sich spontane Handlungen zu. Das Quadrat zu Chiron gibt ihm allerdings einen ersten Dämpfer, wo er Dinge zu nüchtern und sachlich betrachtet hat. Es ist wichtig, sich seiner eigenen Macht bewusst zu werden und sich nicht künstlich von Qualitäten abzuschneiden, die einem eigentlich dienlich sind. Es geht jetzt ja um die Aufarbeitung von Verletzungen, die lange zurück liegen.

 

4. Woche

Die vierte Woche hat dann nur noch kleine Aspekte. Ein ereignisreicher Monat liegt hinter uns und Erholung ist angesagt. Wir können stolz auf das schauen, was wir geschafft haben, auch wenn das meiste nicht vollendet ist. Wo wir uns daneben benommen haben, sollten wir die Chance nutzen und die Dinge wieder in Ordnung bringen. Die Zeit ist jetzt wie geschaffen für Versöhnung, weil die Bereitschaft zur Vergebung sehr hoch ist.

Die Sonne läuft in ein Trigon zu Saturn und Neptun und löst nochmal die Qualitäten von Venus und Merkur aus der ersten Woche aus. Da Merkur jetzt rückläufig ist und Jupiter und Lilith in den Krebs gewechselt sind, werden sie aber ganz anderes erlebt.

Das Bewusstsein, nicht mit der Masse mitlaufen zu müssen ist geblieben, doch wächst der Wunsch nach Symbiose und Geborgenheit. Es ist zwischen gesunden Cliquen zu unterscheiden, die einen aufladen und ideologischen Gruppierungen, die einem die Energie abziehen. In der Familie können sich diese unterschiedlichen Qualitäten dadurch zeigen, dass alte Meinungsverschiedenheiten hochkommen. Es gilt, in sich hinein zu spüren, was einem gut tut und was nicht.

 

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Astrologische Beratung, Partnercoaching: andreasbleeck@gmx.de · Mobil 0157-78790695.

Seminar: Sonntag, 7. Juli 2013 in Darmstadt,

11.00 - 14.00 UhrDie Chiron / Uranus Oppositi0n,

15.00 - 18.00 Uhr: Astrozwillinge. www.astrologie-abc.de

Die Aspekte werden nicht immer an dem Tag ausgelöst, an dem sie genau sind, weil die Planeten in größere Muster eingebunden sind. So können Themen der einen Woche auch in der anderen Woche auftreten. Falls sie an einer Deutung ihres Geburtshoroskops oder Fragen zu Gegenwartsthemen Interesse haben, kontaktieren sie mich gerne. 

Mehr astronomische Infos: http://news.astronomie.info/sky201101/planeten.html 

Gute Übersicht über die astrologischen Symbole: http://www.astroschmid.ch

hr
 

Liebe Leser,

2013 scheint sich zu dem Chaos zu entwickeln, was wir eigentlich für 2012 erwartet haben. Nach Griechenland, Portugal, Ungarn, Bulgarien und Irland steuert nun auch Frankreich auf eine Staats- und Wirtschaftskrise zu. Die EZB treibt Zypern in einen Bailout und statuiert an der Steueroase ein Exempel. Nordkorea droht der Welt mit einem Atomschlag. In Bangladesh sterben über 350 Menschen bei dem Einsturz eines Fabrikgebäudes. In Amerika explodieren Bomben. Seltsame Onlinezeitschriften wie die „Deutsche Wirtschafts Woche erscheinen und ziehen mit ihren eurokritischen Beiträgen mehr Leser auf sich, als alle anderen Mainstreammedien. Eine neue Partei (Afd) entsteht wie aus dem Nichts, ihr wird ein möglicher Einzug in den Deutschen Bundestag eingeräumt – im Gegensatz zu den Piraten und der FDP.

Es bleibt kaum Zeit zum Luftholen. Die Idee eines einigen Europas löst sich in einem Bankenkrieg auf, in dem sich Politiker profilieren, die von dem Geschäft keine Ahnung haben. Millionen von Anlegern haben Angst, ihr Erspartes zu verlieren. Für die Grünen zieht Renate Künast durch die Talkshows und führt den Managern genüsslich ihre Verfehlungen vor.  

Den Medien ist eine CD mit 130.000 Steuersündern zugespielt worden. Sie entscheiden von nun an darüber, wer von denjenigen, die sich selbst anzeigen wegen Steuerhinterziehung öffentlich gemacht wird. Ulli Hoeneß hat es als Ersten erwischt. Er scheint in der Schweiz ein Konto nur für Börsenspiele gehabt zu haben. Ansonsten zockt er mit Fußballspielern und Werbeverträgen. Verwunderlich daran ist allein, dass er mit der Fassade des „guten Onkels immer noch weitermachte, als er schon gegen sich Selbstanzeige gestellt hatte und kundtat, dass er sich für den FC Bayern und deutschen Vereinen Fairplay beim Spielerhandel wünschte.

Die Polarisierung in Zeiten von Krisen ist ein Ausdruck von lange angestautem Frust. Es sind gesunde Emotionen, die sich Ausdruck verschaffen und unsere Aufmerksamkeit aufrechterhalten. Denn letztendlich geht es um uns und die Art, wie wir zusammenleben wollen. Jetzt ist nüchterne Analyse gefragt. Daten werden durch das Internet in Sekundenschnelle aufgelegt, verändert und angepasst. Das Gedächtnis ist trügerisch und lässt sich leicht täuschen. Die Geschichte wird jetzt umgeschrieben, wie in einem Reset. Durch die Möglichkeit der Mitwirkung an der Mediengestaltung (Kommentierung von Onlineartikeln, Blogs und Twitter) hat sich eine weltweit lebendige Kultur von Laienjournalismus entwickelt. Auf diesen Plattformen setzen aber auch die Werbestrategen von fragwürdigen Marketingfirmen und ideologisch orientierten Gruppierungen auf. Jeder ist aufgerufen, sich selbst ein Bild von der Wirklichkeit zu machen und seine Version der Geschichte zu erzählen.

Die Vollmond-Konstellation vom 27. März 2013 (siehe unten) gibt mundanastrologisch Hinweise auf die Qualität der Zeit (alle Planeten außer Lilith  standen miteinander in Verbindung). Sonne, Venus, Mars und Uranus stehen im Widder in Opposition zum Vollmond in Waage. Auf dem Weg in das 11. Haus verabschieden sie sich von starren Strukturen und streben eine individuelle Entfaltung an. Gleichzeitig aber steht Saturn mit dem Mondknoten im 5. Haus und mahnt: Hier sind natürliche Ansprüche von Eliten vorhanden, Experten mit angestammten Rechten, die nicht einfach auf ihrem Platz weichen werden. Der „Eintritt in die Freiheit ist quasi hermetisch durch Saturn und die „heilige Ordnung verstellt. Pluto aber, der im Steinbock im 7. Haus steht, bricht die gewohnten Beziehungsstrukturen auf. Freund und Feind sind nicht mehr klar zu unterscheiden, so dass neue Konstellationen möglich werden. Die Schwüre der Grünen auf die Koalition mit der SPD etwa könnten schnell Makulatur werden, wenn es die FDP nicht in den Bundestag schafft.

Die Veränderungen geschehen so schnell, dass man sich ihnen kaum mehr entziehen kann. Lilith und Jupiter in Zwillingen beschleunigen den Zerfall mit der einhergehenden Hektik und Nervosität. Jupiter kann in Haus 12 allerdings seine spirituellen Anteile pflegen und die Ruhe im Sturm bewahren. Geduldige und achtsame Menschen wirken jetzt besonders anziehend. Mit dem Wechsel in das Zeichen Krebs werden Jupiter und Lilith im Juni unsere Gefühle ansprechen und familiäre Konstellationen auf den Prüfstand stellen. Wer bis dann glaubte, dass er die „Krise von seinem Umfeld abhalten könnte, wird eines besseren belehrt. Manche haben vor ihrer Haustür schon gekehrt und können das Wohlwollen des erhöhten Jupiters in Krebs spüren und die Schönheit der Natur und die Nähe mit den Mitmenschen genießen. Aber Lilith wird uns gleichzeitig unweigerlich mit der Frage konfrontieren: Wer bist du? Woher kommst du? Und wohin gehst du?

 

1. Woche Mai 2013

Venus am südlichen Mondknoten im Stier zeigt uns unsere innersten Wünsche. Die Träume sind klar, die Symbole liegen auf der Hand. Neben der ganzen Tagespolitik gibt es einen Innenraum, der uns den Teil der Wirklichkeit bewahrt, der durch die Spiegelfechtereien des Alltags verdeckt wird. Es sind deutliche Hinweise auf unsere Visionen und Ziele. Aber sie werden durch das Geschehen manchmal durchkreuzt.

Mars in Opposition zu Saturn führt zu harten Gegensätzen und unversöhnlichen Konfrontationen. Mit dem Trigon der Sonne zu Pluto und dem Sextil zu Chiron lassen sich Missverständnisse auf einer rationalen Ebene bearbeiten. Eine Annäherung aufgrund objektiver Tatsachen ist möglich.

Merkur tritt am 5. Mai ebenfalls in Opposition zu Saturn und stellt die Legitimität bestimmter Traditionen in Frage. Hier lindert ein Trigon von Mars zu Pluto das Gegeneinander und weist auf die Vorteile hin, die ein gemeinsames Vorgehen

bringt. Unternehmungen können jetzt anstrengend sein, aber auch neue Einsichten bringen und das Terrain neu abstecken. Dadurch findet mancher auf die Position, die für ihn am besten ist. Es ist schwer zu hören, dass man zu jung, zu ungebildet oder zu naiv ist. Aber nur in der Jugend hat man die Frische, Dinge zu ändern, die festgefahren sind.

 

2. Woche

Der gesamte Monat steht unter dem Einfluss des Quadrats von Uranus zu Pluto, dem dritten von insgesamt fünf bis 2014. Damit sind wir sozusagen im Zentrum des Zyklons angelangt. Die Situation ist so festgefahren, dass sie sich nur noch millimeterweise bewegt. Aber der Druck auf den Planeten Uranus lässt nach, da die anderen Planeten das Zeichen Widder verlassen haben und er von nun an allein über die Impulse entscheidet. Das wird den Individualisten zu Gute kommen, die in der Lage sind, für sich einen klaren Weg zu beschreiten. Von nun an läuft alles viel leichter in den Unternehmungen.

Merkur im Stier kommt am 7. Mai in ein Trigon zu Pluto und am 8. Mai in ein Sextil zu

 

Grafik zum Vollmond am Samstag, den 25.5.2013 um 4:24 Uhr MEZ.

 

Chiron und in eine Konjunktion zu Mars. Am 11. Mai steht die Sonne in Konjunktion zu Merkur. Positionen werden konkret und können kraftvoll vorgetragen werden. Das schafft Klärung. Das Quadrat von Venus zu Neptun am 14. Mai führt allerdings kurzfristig wieder zu einer Verwirrung, wenn die eigenen Wünsche nicht bewusst sind. Venus in den Zwillingen überquert am Ende des Monats Jupiter und hebt sich den schönsten Flirt bis zuletzt auf. Es gilt eine Waage zu finden zwischen dem Ausprobieren und der Verlässlichkeit.

 

3. Woche

Die dritte Woche wird sehr anregend. Merkur nähert sich der Venus und beide kommen nacheinander in ein Quadrat zu Neptun, in ein Sextil zu Uranus und in ein Quadrat zu Chiron. Beide bilden überdies ein Quincunx zum Pluto aus. Am 21. Mai wird das Quadrat von Uranus zu Pluto mit dem Übertritt der Sonne in das Zeichen Zwillinge exakt. Damit reisen in diesen Wochen sechs Planeten durch die Zwillinge und regen unser Denken an. Doch schon nächsten Monat werden sie alle bis auf Mars im Zeichen Krebs angekommen sein und von uns Einfühlsamkeit verlangen. Kinder und Menschen, die auf andere angewiesen sind, brauchen uns dann umso mehr. 

Mars durchläuft die letzte Widderdekade und hat keine weiteren Aspekte. Auch er wird Ende des Monats in das Zeichen Zwilling wechseln. Allein auf sich gestellt kann er noch einmal die volle Schaffenskraft im Stier entwickeln und sich genüsslich verausgaben. Es bringt jetzt wenig, Anforderungen an andere Menschen zu stellen, die sie nicht erfüllen wollen oder können. Jeder hat vollauf damit zu tun, seine Lage zu klären. Es ergeben sich überraschende Lösungsansätze und es ist ratsam, sich Zeit für die Erörterung von komplexen Zusammenhängen zu nehmen. Von schnellen Entscheidungen ist jetzt abzuraten.

 

4. Woche

Am 26. Mai kommt die Sonne in Zwillinge in ein Quadrat zu Neptun in den Fischen. In veränderlichen Zeichen fehlt es vielleicht an Mitgefühl und Verständnis, weil die Dinge zu sehr auf einer intellektuellen Ebene betrachtet werden. Es ist kaum Zeit, sich niedergeschlagen oder ausgegrenzt zu fühlen, denn Merkur und Venus setzen ihre „Tour de Force fort und bringen uns schnell auf andere Gedanken. Merkur steht am 27. Mai in Konjunktion zu Jupiter, Venus am 28. Mai. Später folgt noch die Konjunktion zu Lilith, die kurz vor dem Zeichenwechsel in den Krebs steht.  

Es wird jetzt schon spürbar, was uns die nächsten Wochen begleiten wird. Familienthemen, Nähe / Distanz-Konflikte und Bearbeitung der Verletzungen des inneren Kindes. All die Bomben, Drohungen und Verwünschungen der letzten Zeit haben Spuren bei uns hinterlassen. Viele Menschen fühlen sich nicht ernst genommen und rebellieren, andere ziehen sich in ihr Schneckenhaus zurück. Dies führt auf Dauer zu einer Spaltung der Gemeinschaft. Sie kann nur überwunden werden, wenn jeder die Verletzungen seines inneren Kindes bei sich aufarbeitet und die Krise als Chance begreift, bei sich selbst aufzuräumen. Wir sollten uns von Menschen trennen, die uns nicht gut tun und uns selbst einen Raum kreieren, in dem wir uns geborgen und aufgehoben fühlen. Das Trigon von Saturn zu Neptun wird langsam stärker und gibt uns die Kraft, in den nächsten Monaten langfristig angelegte Visionen zu verwirklichen und unsere Gefühlswelt zu konsolidieren.

 

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Seminar: Sonntag, 12. Mai 2013, 11.00 bis 14.00 Uhr Hypersensibilität im Horoskop,

15.00 bis 18.00 Uhr Literarische Figuren. www.astrologie-abc.de

Die Aspekte werden nicht immer an dem Tag ausgelöst, an dem sie genau sind, weil die Planeten in größere Muster eingebunden sind. So können Themen der einen Woche auch in der anderen Woche auftreten. Falls sie an einer Deutung ihres Geburtshoroskops oder Fragen zu Gegenwartsthemen Interesse haben, kontaktieren sie mich gerne. 

Mehr astronomische Infos: http://news.astronomie.info/sky201101/planeten.html 

Gute Übersicht über die astrologischen Symbole: http://www.astroschmid.ch

hr
 

Liebe Leser,

die Ereignisse in Zypern haben viele Menschen überrascht. Sie sind ein Signal an uns alle, sich für eine sichere und faire Welt einzusetzen. Mit Völkern Roulette zu spielen, ist nicht der Weg in den Frieden. Je mehr der Mensch durch die Maschinen und Computer entmenschlicht wird und sich in seiner „zweiten Natur zu einem funktionierenden Teilchen des Systems machen lassen muss, desto wichtiger ist die „erste Natur und das autonome, selbstbestimmte Leben im Kleinen. Die Sicherheit eines kleinen Freundeskreises, einer funktionierenden Nachbarschaft, einer Verbundenheit über Vereine oder über die Natur sind die Grundlage eines autonomen und selbstbestimmten Lebens.

Die Bankenkrise rührt deshalb so an den Nerven, weil sie den letzten Zufluchtsort der Menschen gefährdet. Wo Spareinlagen von kleinen Einlegern nicht mehr sicher sind, geht die Selbstbestimmung verloren. Der Mensch wird zu einem Spielball der „Global Player, die ihn nach Bedarf dort einsetzen, wo sie seiner Arbeitskraft bedürfen. Der Rest wird durch das System vernichtet. Damit wird aber auch das Menschsein an sich vernichtet, denn dieses besteht aus seiner ersten und einzigen wahren Natur, eine kollektive Einordnung in ein System bedeutet das Aus des Menschseins und das Ende der menschlichen Kultur, wie wir sie kennen. Und das ist alternativlos.

Man muss es nicht so beschreiben wie Frank Schirrmacher in seinem Bestseller „Ego und die „zweite Welt der Technologie diese Macht zuschreiben, die sie nicht hat. Technik und Geld sind nur ein Abbild von Gesellschaft. Gesellschaft ist aber in erster Linie das soziale Zusammenleben im Kleinen. Die virtuellen Welten der Eliten und Technofreaks sind künstliche, fragile und unglaublich anstrengende Gebilde, die ihren Protagonisten viel abverlangen. Das wirkliche Leben findet im Alltag, in der Familie, in der Community und in der Organisation der Arbeitsaufgaben vor Ort statt.

Politik hat vor allem eine Aufgabe – diesen Raum zu schützen. Sollten Politiker dazu nicht mehr in der Lage sein, werden sie mitsamt des Systems entfernt werden. Die Zustimmung von Schäuble zu der Entscheidung der Troika, die Einlagen in Zypern einzufrieren, kommt einem Eingeständnis von Politikmüdigkeit gleich. Es ist ein Signal, dass die CDU müde ist, es ist ein Signal an die Menschen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Anstatt das Problem mit den Steueroasen politisch zu lösen, wird ein Krieg an den Finanzplätzen entzündet und ein Bankrun riskiert. Dies zeigt die Hilflosigkeit unser gewählten Politiker und das Fehlen eines Plans.

Die Welt braucht ein stabiles Finanzsystem, sie braucht eine demokratisch gewählte Zentralbank, die gleichermaßen von Experten aus der Politik und Wirtschaft aus aller Welt besetzt ist. Von dieser Institution, die quasi eine vierte Kraft im Zusammenspiel von legislativer, judikativer und exekutiver ist (auf einer virtuellen, globalen Ebene) wird vor allem Transparenz erwartet. Ihre Aufgabe ist die Lenkung der Geldströme und die Schaffung von stabilen Wirtschaftsräumen. Diese Weltzentralbank verteilt zinslose Kredite an Staaten (so dass diese sich nicht mehr verschulden können) und sichert den Gegenwert des Geldes. Sie schafft verbindliche Spielregeln für die Zocker an den Finanzmärkten und untersagt Spekulationen auf alles, was die Lebensgrundlage des Menschen bildet, Wasser, Nahrung und Wohnraum, so dass kein Mensch auf der Erde um seine Existenz fürchten muss.

Es geht jetzt darum, sich global zusammen zu schließen und eine Politik zu wählen, die für die Bedürfnisse der Menschen da ist und langfristige Programme zu einer Stärkung regionaler Selbstversorgung und lokaler Autonomie fördert. Dazu gehören Nachbarschaftsprojekte, der Aufbau alternativer Währungen, regionale Wirtschaftskreisläufe, solidarische Landwirtschaftsprojekte, freie Schulen und Universitäten, eigene Krankenversorgung und Förderung von Selbstständigkeit.  Kreativität und Lebensfreude entstehen nur dort, wo der Mensch für sich und seine Visionen arbeitet. Technische Errungenschaften sind Mittel zum Zweck, das Ergebnis menschlicher Neugier und Forschungsdrangs. Sie befriedigen das Bedürfnis nach Mobilität und neuen Welten, aber die Lebensrealität  von 99,9 Prozent, deren Lebensraum in einem Radius von 30 Kilometer existiert, kann auch ohne Hitec auskommen.

Die 0,1 Prozent, die zu den Eliten der Global Player gehören, die, wie gesagt, ein unglaublich anstrengendes Leben führen unter Vernachlässigung ihrer eigenen Familien, ihrer Kinder und ihrer Nachbarschaft, leben in diesem Radius. Sie sind ein Teil der „Commons und Communities. Ihre Welt sieht vielleicht wie ein eigenes Universum aus wegen dem Geheimhaltungszwang der militärischen und wirtschaftlichen Belange, doch dies wird sich ändern. Für uns sieht die Realität momentan wie eine Facebook-, Google-, Siemens-, Toyota-Realität aus, weil wir alle diese „Sprache und ihre Symbole erst noch lernen müssen. Sobald sie zu unserem Alltag gehören und durch Open Source Produkte ersetzt sind, werden sie ihre Magie verlieren und ganz gewöhnliche Erscheinung, die nützlich sein kann oder auch nicht. Vielleicht gibt es dann wieder eine neue Technik, die die Börsen antreibt und die Geldströme bündelt, doch haben wir uns dann an die Macht gewöhnt und sind in der Lage, Verwerfungen, wie sie es derzeit an den Finanzmärkten gibt, zu vermeiden.

Das wahre Leben findet im Zwischenmenschlichen statt, in der intelligenten Benutzung der Symbole im Alltag, im praktischen Umgang mit den Ressourcen und Möglichkeiten, die momentan sehr einseitig benutzt werden. Der Bach und die Wiese und das Verstehen ökologischer Zusammenhänge werden im Zusammenhang mit neuen Technologien zu wichtigen Forschungsobjekten werden und der Flug nach Hawai und zum Mars zu immer uninteressanteren Projekten, weil es dem Menschen einfach näher liegt, sich mit den Angelegenheiten vor seiner Haustür zu beschäftigen und weil es keinen Sinn macht, Technik wegen ihrer selbst willen zu verehren. Wo sie keinen direkten praktischen  und bezahlbaren Nutzen hat, wird sie wieder verschwinden und mit ihr die Weltfirmen, Banken, Finanztricks, Steueroasen und Lobbyisten. Das dauert allerdings noch eine Weile und bis dahin können wir uns getrost mit Astrologie beschäftigen.

 

1. Woche April 2013

Die Osterkonstellationen haben nicht ganz überraschend wichtige Dinge angestoßen. Schon Mitte März mit ihrer Wirkung beginnend, werden sie noch in den April und Mai hineinwirken. Mitte Mai wird dann das dritte Quadrat von Uranus und Pluto exakt und die Waagschale wird sich nachhaltig verschieben. In Italien stehen Entscheidungen an, die für die Eurozone große Bedeutung haben. In der Synchronizität der Ereignisse ist es interessant, dass die Wahl des ersten nichteuropäischen Pabstes mit der Weigerung der italienischen Bürger zusammenfällt, regierungsfähige Politiker zu wählen. Rom ist nun auch symbolisch nicht mehr das Machtzentrum des Katholikentums und die italienische Wirtschaft wird zu einem Problemfall wie Zypern und Griechenland.

Das Quadrat zwischen Jupiter und Chiron, das Quincunx von Jupiter und Pluto und das Sextil von Pluto und Chiron haben das Spiel der Finanz- und Kirchenmächte offenbart. Auch interessant, das gleichzeitig der Zwergstaat Nordkorea durch amerikanische Militärübungen beunruhigt wird. Es scheint, als warte man nur darauf, dass er einen Fehler macht. Währenddessen geht das Abschlachten in Syrien weiter und man fragt sich, ob die Welt irgendetwas aus dem Jugoslawienkrieg gelernt hat.

Am 7. April wird die Konjunktion von Venus und Mars im Zeichen des Widders exakt. Mars herrscht als Kriegsgott über dieses Zeichen und seine Konjunktion mit Uranus war in der letzten Woche deutlich zu spüren gewesen. Im Zusammenspiel mit Venus verwirren sich die triebhaften Kräfte und setzen beliebig erscheinende Impulse. Auch die Sonne reist mit den beiden hinterher und so erleben wir einen Monat voller Vitalität. Die Kraft kann für größere Projekte genutzt werden oder schwierigen Herausforderungen, die einen spontanen, auch ungeplanten Einsatz verlangen.

 

2. Woche

Lilith ist in die dritte Dekade des Zwillings eingetreten und bereitet sich auf neue Themen vor.

 

Grafik zum Vollmond am Donnerstag, den 25.4.2013 um 19:57 Uhr MEZ.

 

Die in den letzten Monaten gepflegte Unabhängigkeit hat Klarheit über die eigenen Positionen gebracht.

Jetzt kann man sich langsam wieder auf die anderen zubewegen. Mit dem Eintritt in das Zeichen Krebs nächsten Monat werden wir dann mit unseren engsten Bekannten und Familienangehörigen in ein neues Verhältnis treten können. Am 9. April kommt es zu einem Quadrat von Merkur. Dabei deuten sich schon die ersten Vorzeichen an, um welche Themen es sich handeln könnte. Merkur rast nach seiner Rückläufigkeit jetzt durch die Fische und wühlt in uns Themen der Mitmenschlichkeit auf. Das Reden fällt jetzt wieder leichter und damit ergeben sich andere Lösungsstrukturen. Neue Themen können aufgenommen werden, da sich alte Probleme von selbst auflösen.

Bis zum Ende des Monats wird Merkur im Stier angelangt sein und uns viele neue Eindrücke beschert haben. Venus und Mars bilden diese Woche ebenfalls einen Aspekt zu Lilith – ein geistig inspirierendes Sextil. Damit ergeben sich für körperliche und geschlechtliche Angelegenheiten neue Perspektiven. Wir können uns ausprobieren und unseren Körper anders erleben lernen. Blockaden lösen sich auf und neue Bewegungen erlernt. Die Sonne kommt schließlich am 13. April ebenfalls in das Sextil mit Lilith und rundet diese Woche des spielerischen Umgangs mit persönlichen wichtigen Begegnungen ab.  

 

3. Woche

Merkur in Widder kommt in ein Quincunx zu Saturn im Skorpion, in ein Quadrat zu Pluto in Steinbock und in eine Konjunktion zu Uranus. Gleichzeitig bildet die Sonne die schon angesprochene Konjunktion zu Mars aus. Eine gewisse Nervosität macht sich breit, ein Gefühl, wie im Zentrum eines Zyklons zu stehen, eines Unheils, das jederzeit über einen hereinbrechen kann und doch nicht seine volle Wirkung entfaltet. Man möchte handeln, aber die Situation zwingt einen zu warten. Erst nächsten Monat, wenn die Planeten in das Zeichen Stier wechseln und auf den südlichen Mondknoten treffen, wird sich die Bedeutung der jetzigen Ereignisse voll zeigen. Es ist deshalb wichtig, jetzt die richtigen Entscheidungen zu treffen und sich für das Kommende vorzubereiten. Es geht darum, für sich und die seinen da zu sein und gleichzeitig das große ganze nicht zu vergessen.

Venus, die als erstes in ihr eigenes Zeichen Stier gewechselt ist,  bildet am 19. April ein Sextil zu Neptun. In dieser Konstellation bilden sich die Hoffnungen ab, die wir an ein friedliches und phantasievolles Zusammenleben haben. Zwischen dem, was wir uns wünschen und der Wirklichkeit liegt im Moment ein riesengroßer Spalt. Im Außen toben die Machtkämpfe und Gegensätze, die kaum auflösbar erscheinen und wie ein Strudel in den Untergang zerren. Gleichzeitig erleben wir im Inneren einen Frieden und ein Wohlgefühl, erinnernd an den Sommer des letzten Jahres, der nicht vereinbar mit der äußeren Realität erscheint. Und doch ist dieses Gefühl real und es wird auch Realität, wenn wir in der Lage sind, die Gegensätze für uns aufzulösen und auf die Menschen zuzugehen, mit denen wir in Spannung leben.

 

4. Woche

Venus, Sonne und Mars kommen jetzt nacheinander in Aspekte mit Saturn (Opposition), Pluto (Trigon) und Uranus (Halbsextil). Die Venus überschreitet dazu am 29. April den südlichen Mondknoten und „beschwört die alten Geister. Alte Konflikte werden wieder ins Leben gerufen, haarspalterische Diskussionen geführt und das eine gegen das andere aufgerechnet. Dies ist auch wichtig, denn monatelang haben wir diese Auseinandersetzungen vor uns her geschoben. Bei manchen Menschen hat sich der Frust so sehr gestaut, dass die anderen überrascht sind, von der gezeigten Vehemenz. Saturn in Skorpion und Pluto in Steinbock brechen die alten Machtstrukturen unweigerlich auf, auch wenn es den Anschein hat, als würden diese sich zunächst verfestigen.

Die dabei frei gesetzten Emotionen helfen uns, den Mitmenschen so wahrzunehmen wie er ist und den Schleier der vergangenen Zeit zu lüften, in der wir gewohnt waren uns zu verstecken und verstellen, um zu überleben. Uns ist nicht bewusst, wie sehr wir uns in den letzten 14 Jahren mit Neptun im Wassermann an die Gaukelei und Darstellung von Schein gewöhnt haben und wundern uns jetzt vielleicht, was unter der Oberfläche alles zum Vorschein kommt. Dabei sind aber auch viele gute Dinge und Ideen, so dass es uns überlassen bleibt, ob wir den Fokus auf die Vergangenheit der Anderen legen, die wir sowieso nicht ändern können oder anfangen, uns mit unseren eigenen Fehlern zu beschäftigen und daraus lernend eine konstruktive Welt für uns im Kleinen aufzubauen.

 

hr

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Astrologische Beratung, Partnercoaching: andreasbleeck@gmx.de · Mobil 0157-78790695.

Seminar: Sonntag, 21. April 2013 in Darmstadt; 11.00-14.00 Uhr Saturn und Pluto.

15.00-18.00 Uhr Medien und Macher. www.astrologie-abc.de

Die Aspekte werden nicht immer an dem Tag ausgelöst, an dem sie genau sind, weil die Planeten in größere Muster eingebunden sind. So können Themen der einen Woche auch in der anderen Woche auftreten. Falls sie an einer Deutung ihres Geburtshoroskops oder Fragen zu Gegenwartsthemen Interesse haben, kontaktieren sie mich gerne. 

Mehr astronomische Infos: http://news.astronomie.info/sky201101/planeten.html 

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hr
 

Liebe Leser,

der Monat Februar hat uns mit sensationellen Schlagzeilen versorgt. Pferdefleisch in der Lasagne, Kometeneinschlag in Russland, gegen den Läufer Pistorius wird wegen Mord an seiner Frau ermittelt und der Pabst tritt zurück. Aber sind diese Ereignisse wirklich so einmalig und unerwartet? Ist ihr Zusammenkommen nicht mehr oder weniger zufällig? Unser Gehirn neigt dazu, Verbindungen zu knüpfen, auch wenn es keine gibt, um sich das Geschehen erklärbar zu machen. Dass Pferdefleisch „verwurstet wird, ist schon lange bekannt und außerhalb von Europa gängige Praxis. Kometen schlagen jeden Tag auf der Erde ein, cirka sechs Tonnen kommen jedes Jahr auf der Erde an. Dank astronomischer Berechnungen konnte man nach dem Einschlag innerhalb von Minuten feststellen, dass zwischen dem Meteor über Tscheljabinsk und 24 Stunden später erwarteten großen Asteroid kein Zusammenhang uns somit auch keine weitere Gefahr bestand.

Dass „Emporkömmlinge aus dem Sport Probleme mit dem Ruhm bekommen können, wissen wir nicht erst seit Bubi Scholz oder Paul Gascoigne. Auch der Pabstrücktritt ist längst nicht so spektakulär, wie die reine Arithmetik vermuten lassen könnte. In 1000 Jahren Kirchengeschichte ist erst ein Pabst zurück getreten. Aber das Pabstamt hat sich verändert. Er ist nicht mehr der mächtigste Mann auf der Erde, sein Wort gilt nicht mehr als Gesetz. Die Kirche hat mit massiven Austritten zu kämpfen. In den Gemeinden der katholischen Kirche sind die beliebtesten Kurse Hypnose für Anfänger, Kommunikation für Einsteiger und Lagerfeuergitarre. Daran ändert auch ein Blitzeinschlag über dem Petersdom nichts. Der Rücktritt des Pabstes ist der Notwendigkeit geschuldet, die Kirche zu erneuern und zu modernisieren, so wie sich alle großen Institutionen mit Pluto in Steinbock zurzeit reformieren.

Japan hat eine konservative Regierung gewählt, die die Atomkraftwerke wieder angeschaltet hat und will die Wirtschaft durch Gelddrucken befeuern. Doch das geht nicht mehr, weil die G20 am 16. Februar 2013 Geldstabiliät beschlossen haben und damit ist der Gefahr von Inflation ein Riegel vorgeschoben. Russland ist der WHO beigetreten und wird nach und nach seine Märkte öffnen und die Kriminalität im eigenen Land eindämmen. Obama hat angekündigt, den Etat der Armee zu kürzen und mehr Geld für die Innenwirtschaft zur Verfügung zu stellen. Die Veränderungen passieren nicht von alleine, doch sind die Widerstände gegen neue Lösungsansätze immer kleiner. Auch die Waffenlobbys, die mit den Massakern erneut Aufwind erfahren, werden sich der Tatsache nicht verschließen können, dass die meisten Menschen Frieden in Gewaltlosigkeit suchen. Nirgends zeigt sich deutlicher, dass Gebote und Verbote nichts bringen, wenn sie nicht verstanden werden.

In den arabischen Ländern scheint der Islamismus wie ein lähmender Klotz am Bein. Doch längst hat die Modernisierung und Verjüngung der Eliten eingesetzt und die Demokratisierung ist nur eine Frage der Zeit. Das Spiel „Kampf der alten Welt gegen die neue ist so alt wie der Mensch selbst und findet zur Konstellationen mit Saturn, Uranus und Pluto regelmäßig seinen Höhepunkt, wie etwa letztes Jahrhundert um 1990, 1966, 1930 und 1900. Für Europa ist der Nationalismus eine besondere Bürde, weil er die Bildung einer europäischen Binnenzone aufhält. Europa hat den Nationalstaat erfunden und  misst ihm große politische Bedeutung bei. Doch alle Grenzen zwischen Menschen sind künstlich und veränderbar. Auch der Wahlausgang in Italien wird nicht zu einem Zusammenbruch der EU führen, sondern zu den notwendigen Reformen  in der Zusammenarbeit und einem noch engeren Zusammenstehen der Menschen, die sowieso nichts zu verlieren haben im Gebilde Europa. Während sich das Gefälle aus arm und reich wegen unterschiedlicher wirtschaftliche Produktivität vergrößert, wächst die Gemeinsamkeit durch den Austausch und die Reise- und Arbeitsfreiheit. Glück lässt sich nicht allein in Arbeitsleistung definieren. Solange wir uns durch Messgrößen definieren, werden wir nicht verstehen, was es bedeutet, Mensch zu sein.

Der Aufstieg Deutschlands zu einer Weltmacht geschieht in einer weltweiten Einbettung in Verträge und gegenseitigen Abhängigkeiten, die unseren Spielraum verkleinern. Das ist der Preis der Macht. Wir sind in Deutschland selbst an die Vorgaben gebunden, die wir mit anderen Ländern aushandeln, um ihnen unsere Waren verkaufen zu können. Wesentlich ist, dass wir mit unseren Nachbarn in Frieden leben und die Vorgaben transparent und nachvollziehbar sind, so dass sich das Volk an der Gestaltung seiner Lebensumgebung beteiligen kann. Die Privatisierungswelle hat ihren Höhepunkt überschritten, Kommunen kaufen reihenweise ihre Wasser-, Nahverkehrs- und Elektrizitätswerke zurück. In Berlin hat es unerwartet eine erfolgreiche Klage zur Akteneinsicht in Geheimpapiere über die privatisierten Wasserwerke gegeben. Der sinnlose Bahnhof in Stuttgart wird aller Voraussicht nach nicht gebaut werden. Ein Flughafendesaster wie in Berlin, wo Politiker ihren unfähigen Seilschaften Jobs zukommen lassen, zu denen sie nicht fähig sind, wird es nicht mehr so schnell geben. In immer mehr Regionen entsteht eine autarke Energie- und Selbstversorgung der Bürger.

Mit der Planetenansammlung im Zeichen der Fische zeigt sich, was wirklich Gemeinschaft und Spiritualität für uns bedeutet und wo unsere Visionen hingehen. „Regeln dienen denen, die besitzen und schaden denen, die nichts besitzen”, sagte Rousseau. „Who’s benefit is it und „Follow the money”, sagt die Wirtschaft. In diesem Sinne sollten wir aufpassen, wenn im Kapitalismus moralische Feldzüge gegeneinander geführt werden (Pferdefleischskandal, Amazon, Hühnerhaltung) die Gutgläubigkeit der Bürger ausgenützt und Versprechen gemacht werden, die unmöglich einzuhalten sind. Auch einen Wahlkampf damit anzuheizen, eine legitime Partei zu verbieten, ist Propaganda und Ablenkung von den eigenen Problemen.

 

1. Woche März 2013

Die Ausläufer der Vorwoche aus dem Februar sind noch gut zu spüren, da das Quadrat aus Mars und Lilith noch Bestand hat. Die Gräben wachsen weiter nach dem merkwürdigen Wahlausgang in Italien. Die Bundesregierung beschließt seltsamerweise, das Fracking nun doch nicht zu verbieten. Die Diskussion um Betreuungsgeld, Familiensplitting und Mindestlohn geht weiter und die Parteien sind sich weit weniger einig, als sie glauben machen wollen. Der Vorstand der Piraten machte eine Basisabstimmung, nicht wegen einem aufregenden Thema, sondern um einen der ihren loszuwerden.

Das Sextil von Jupiter und Uranus läuft aus und nun ist es erst mal vorbei mit innovativen Neuvorschlägen. Jetzt gilt es, Position zu beziehen. Mit der Konjunktion von Sonne und Chiron, sowie Venus und Neptun im Zeichen Fische erleben wir Nähe und Kontakt wie selten. Eine Nähe, die Widerstände überwinden kann und Meinungsdifferenzen wie durch Wunderhand in den Hintergrund treten lässt. Diese

Woche ist wie geschaffen dafür, sich mit anderen Menschen auszusprechen und

Konflikte beizulegen. Vieles, was früher schwer bis unmöglich schien, geht jetzt leichter. Wir können Verbindung zu unserem höheren Selbst aufnehmen und auf Hinweise achten.

Wer das nicht spüren kann, kämpft mit den Windmühlen, sinnlose Debatten, die sich im Kreis drehen und den Kern längst vergessen haben. Ende des Monats werden wir die Essenz erkennen können. Bis dahin ist es ratsam, sich aus der Schusslinie zu halten und sich dem zuzuwenden, was einen nährt und gut tut.

 

2. Woche

Die zweite Woche wartet mit einer besonderen Konstellation zwischen dem 7. und 9. März auf. Der rückläufige Merkur kommt in Konjunktion mit Venus und Chiron, die in einem Sextil zu Pluto und in einem Trigon zu Saturn stehen. Dazu bildet Jupiter ein Quadrat zu diesem Stellium aus, er kommt Ende des Monats in das genaue Quadrat zu Chiron. Saturn bildet in der dritten Woche ein Trigon zu Chiron. Diese Figur spiegelt die zwei Grundthemen unserer Zeit gut wieder.

 

Grafik zum Vollmond am Mittwoch, den 27.3.2013 um 9:27 Uhr MEZ.

 

Zum einen sehnen wir uns nach spielerisch leichten Verbindungen und möchten mit der Welt verschmelzen. Zum anderen sind die gesellschaftlichen Sachzwänge gerade jetzt besonders unangenehm und leicht verdrängen wir die Folgen. Es ist schwierig, sich die Fakten und Folgen klar bewusst zu machen und trotzdem die Leichtigkeit nicht zu verlieren. Das Quadrat zu Jupiter in Zwillinge zwingt uns das Mächtespiel auf und macht uns klar, dass die unterschiedlichen Weltanschauungen relativ sind, dass sie alle Teile der Wahrheit bergen, aber auch alle unvollständig und fehlerhaft sind.

Dazwischen eine Entscheidung zu finden ist nicht leicht. Das Quadrat von Sonne und Lilith am 10. März kann zu einem Autoritätskonflikt führen. Zwei unvereinbare Ansichten prallen aufeinander, keiner gibt in seiner Position nach, während Merkur wieder geradläufig wird und ungeduldig darauf wartet, seine neuen Erfahrungen ausprobieren zu können. Wie gesagt findet dies alles im Sternzeichen Fische statt, wo die Themen auf allen möglichen Ebenen ausgetauscht werden, so dass eine klare Bestimmung manchmal schwer fällt. Die Kunst besteht darin, diese Ebenen zusammen zu bringen und das Einigende darin zu sehen.

 

3. Woche

In der dritten Woche gibt es nur zwei neue Aspekte, Merkur schrammt an einer Konjunktion an Neptun vorbei und Mars bildet eine Konjunktion zu Uranus, die immerhin ein paar Tage dauert. Mars steht seit dem 12. März in seinem eigenen Zeichen Widder und läutet einen neuen Abschnitt ein. Die letzten zwei Jahre standen im Zeichen des Waagesaturns und der Arbeit an Beziehungen. Die nächsten zwei Jahre sehen Saturn im Skorpion und gehen tiefer an die Substanz und unsere Grundüberzeugungen. Es gilt, die innersten Abgründe aufzuspüren und mit sich selbst ins Reine zu kommen. Dies kann für manche Rückzug bedeuten, für andere einen ehrlicheren Umgang mit sich selbst und für den dritten Reinigung und Kur. Jupiter in Zwillinge hilft uns, neue Überzeugungen zu finden und Lilith, uns kritisch mit Nachrichten auseinanderzusetzen.

Die Konjunktion von Mars zu Uranus macht sofort deutlich, welcher Art diese Themen sind. Uranus hat in seinem ersten Jahr in Widder schon einiges bewegt. Der Aufbruch ist spürbar, die Fronten bröckeln, es kommt Bewegung in die Runde. Noch geht der größte Teil der Zeit mit Suche und Auseinandersetzung drauf. Mars im Widder wird uns bis in den nächsten Wochen einen Knaller nach dem anderen bescheren. Doch mit Merkur und Neptun kann es schwierig werden, die richtigen Worte zu finden.

 

4. Woche

Die Venus zieht an der Sonne vorbei. Dies tut sie fünf Mal in acht Jahren, wobei sich die Zeichen wiederholen. Inzwischen sind beide in den Widder gewechselt und die Grundstimmung wechselt rapide. Das Quadrat von Jupiter und Chiron erreicht seinen Höhepunkt am selben Tag, an dem die Konjunktion von Venus und Sonne exakt ist, 28. März, ein Tag vor Karfreitag. Zusätzlich stehen beide in Konjunktion zu Mars und Uranus und in Opposition zum Mond in Waage. Eine gewisse Parallele zur Kreuzigungssituation ist unübersehbar. Es geht um Weltbilder, Sinnlichkeit und verletzte Eitelkeit, um eine Umwälzung der Werte und eine innere Implosion. Dazu kommen über dreißig weitere Aspekte. Alle äußeren und inneren Planeten sind miteinander verbunden und stehen zwischen 4 Grad (Neptun) und 11 Grad (Jupiter). Nur Lilith ist auf 20 Grad Zwilling nicht eingebunden.

Merkur steht nach seiner Rückläufigkeit wieder in Konjunktion mit Chiron und rundet die Diskussionen vom Anfang des Monats ab. Im Quadrat zu Jupiter geht es um intellektuelle Prüfungen und Tests für unsere Loyalität. Die Essenz der Themen erscheint jetzt, wir sollten uns um die für uns wesentlichen Angelegenheiten kümmern und die Welt Welt sein lassen. Zu leicht können wir uns jetzt ablenken und die kostbare Zeit verschwenden. Pluto im Brennpunkt der Opposition von dem Stellium im Widder und dem Mond in Waage verheißt Transformation als Alternative.

Es liegt in unserer Entscheidung, was wir wandeln wollen und mit wem wir welchen Weg gehen. Leichtigkeit ist der beste Wegweiser, wir brauchen nichts mehr zu machen, was schwer geht. Es gibt genügend Alternativen. Die unaspektierte Lilith fühlt sich vielleicht ausgestoßen und unbeachtet, wo sie konsequent ihren eigenen Weg geht. Doch auf Dauer führt uns nur der eigene Weg zum Ziel.

 

hr

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hr

Liebe Leser,

im chinesischen Kalender beginnt in diesem Monat das Jahr der Schlange. Diese steht für Klugheit und Flexibilität, aber auch für Hinterlist und Intrige. Gepaart mit Saturn im Skorpion und der unheilverkündenden Zahl 13 kündigt sich manch Drama an, das mit Rollenverteilungen von Sexismus, Chauvinismus und Prüderie besetzt ist. Saturn pocht im Zeichen des Pluto auf Gehorsam und Schicksalserfüllung, während Pluto im Steinbock die gewohnten Normen einreißt. Einen Vorgeschmack dieser Thematik erleben wir zurzeit in Indien, wo nach der Vergewaltigung einer Frau die sechs Täter vor einem Schnellgericht landen. Das Geschehen ist kein Einzelfall, 42% aller Inderinnen geben an, von ihren Ehemännern Gewalt zu erfahren, in Russland sind es sogar 70%, während es in Deutschland immerhin noch 20 bis 25% sind.

Es ist gut, dass das Thema jetzt erscheint. Aber es ist die Frage, ob Frauen damit geholfen ist, indem man die Täter hinrichtet. Wer von der Todesstrafe bedroht ist, wird in Zukunft sich mehr Mühe geben, keine Spuren zu hinterlassen. Die meisten Menschen wären auch im westlichen Kulturkreis wieder für die Einführung einer Todesstrafe ganz einfach aus dem Grund, weil sie sich es meist unmöglich vorstellen können, selbst davon betroffen zu sein. Stigmatisierung und an den Pranger stellen hat auch im Westen wieder Vorlauf. Arbeitslose sollen sich mit Sendern an den Füßen ausrüsten um zu beweisen, dass sie sich bewegt haben. Raucher werden auch im Freien in Areale gezwungen, um ihre Sucht zu demonstrieren. Auf Plakaten wird damit geworben, dass der Chef seinen Angestellten mit Aids unterstützt. Indem etwas Selbstverständliches als etwas Besonderes dargestellt wird, wird unnötig die Frage aufgeworfen, ob Aids nicht doch gefährlicher ist, als allgemein angenommen. Und ob der „Chef als moralische Quelle dient in einer Zeit, wo die Boni der Manager neue Höhen erklimmen, darf bezweifelt werden. Der Zwang, Jobs in Callcentern annehmen zu müssen und Menschen am anderen Ende des Telefons 24 Stunden zu belästigen ist meiner Meinung nach ein Verstoß gegen die Menschenwürde.

Auch Politiker geraten zunehmend an den Pranger. Nach der Kampagne gegen Wulf, gesteuert von der Bildzeitung, hat sich nun der Stern dafür hergegeben, den FDP Spitzenkandidaten Brüderle als „Frauenbaggerer zu outen. Was damit für die Meinungsfreiheit und Schutz von Frauen gewonnen ist, bleibt dahingestellt. Es werden sich jedenfalls begabte Menschen eher überlegen, ob sie in Zukunft in die Politik gehen wollen. In Frankreich wurde die Prostitution verboten. Anstatt die Damen zu schützen und ihnen zu helfen, ihr Gewerbe selbstständig zu betreiben, werden die Frauen und ihr Kunden in das Milieu der Kriminalität gezogen. Es gehört zum Aspekt des Saturns in Skorpion, alles Sexuelle und abgründig leidenschaftliche zu dämonisieren und die eigene Normerfüllung als Maßstab zu setzen. Dadurch werden die Schattenanteile aber nur verdrängt, wie wir alle spätestens seit Freud wissen.

Das Rumhacken auf dem Betreuungsgeld ist beispielsweise ein rein machistischer Reflex, eine Rache an der Emanzipation, um die Frauen zum Arbeiten gehen zu zwingen, ungesehen davon wie viel Kinder sie haben oder was sie selbst wollen.  Aber eine Partei, die ihrem Ehrenvorsitzenden gestattet, in öffentlichen Räumen Kette zu rauchen hat wohl auch kein Interesse am Abschied von Machismen und Alphatiergehabe. Es ist immer nur verwunderlich, wie viele Frauen dieses Spiel in den Parteien mitspielen und sich nicht besser selbst organisieren.

Die Krise bietet aber auch eine Chance. Sie zwingt die Staaten in Europa näher zusammenzurücken und sich zu verständigen. Sie macht uns klar, wie wenig weit wir mit Gleichberechtigung und Mitbestimmung vorangekommen sind und woran wir zu arbeiten haben. Die Krise zeigt uns, dass Regeln und gute Vorsätze allein nicht ausreichen, sondern dass wir uns aktiv für unsere Rechte einsetzen müssen und dafür sorgen müssen, dass jeder Mensch seine Rechte weiter wahren kann, auch ein arbeitsloser Mensch. Armut verfestigt sich, wenn sie sich einmal ausbreitet. Sobald Menschen in einen hoffnungslosen Zustand geraten, identifizieren sie sich mit ihrem Schicksal und glauben selbst, dass sie minderwertige Menschen sind.

Suppenküchen helfen, unsere Essenreste ethisch korrekt zu entsorgen, aber sie verfestigen bei den Benutzern den Eindruck, dass sie Menschen zweiter Klasse sind.

Am Ende des Monats werden sich sechs Planeten im Zeichen Fische befinden, nicht so viele wie zu der legendären Konstellation vom Jahre 1524, als sich die sieben bekannten Planeten der Antike ebenfalls dort befanden und die große Sintflut befürchtet wurde. Doch nicht die Sintflut trat ein, sondern der Höhepunkt der Bauernkriege, die dazu führten, dass Martin Luther anerkannt wurde und der Protestantismus sich als Alternative zur katholischen Kirche etablieren konnte.

 

1. Woche Februar 2013

Mars wechselt am 1. Februar in das Sternzeichen Fische und Venus in das Zeichen Wassermann. Dies kann sich dadurch bemerkbar machen, dass wir nicht mehr den Druck des Alten so stark empfinden und uns lockerer bewegen können. Venus neigt im Wassermann zum Flirten und Mars gibt die nötige Portion Fantasie dazu. Auch das Quadrat von Sonne zu Saturn aus der letzten Woche hat sich aufgelöst. Kritische Stimmen wandeln sich jetzt zunehmend in produktive.

Die erste Woche wird von der Konjunktion des Mars zum Planeten Neptun bestimmt, zu der sich am 7. Februar auch der Merkur gesellt. Eine geradezu mystische Konstellation in der ersten Fischegeraden, die unsere Vorstellung im höchsten Maß anregt und neugierig auf Erfahrung mit „anderen Welten macht. Begleitet wird sie von einem Trigon der Sonne zu Lilith und einem Trigon der Venus zu Jupiter. In den Luftzeichen. Damit gibt es Möglichkeiten, sich mehr selbstständig zu bewegen und neue Kooperationen einzugehen.

Jupiter ist wieder geradläufig geworden und wird die nächsten Monate Fahrt aufnehmen auf der Reise in das Zeichen Krebs, wo er erhöht steht. Mit zunehmender Begeisterung wird er sich auf Ziele der Fürsorge stürzen und Raum für menschliche Nähe schaffen. Nach den Entbehrungen des harten Winters tut es gut, sich auf die diesjährigen Festivitäten zu freuen und trotz aller widrigen Umstände an einem guten Kontakt zu seinen Mitmenschen zu arbeiten. Es bringt nichts mehr, an Positionen festzuhalten, die verloren sind, es kommt in Zukunft mehr auf die Qualität von Beziehungen an, auch zu Menschen mit anderen Meinungen.

 

2. Woche

Am 10. Februar kommt Merkur in eine Konjunktion zu Chiron und vortags schon in ein Quadrat zu Jupiter. Dieses Quadrat von Chiron und Jupiter begleitete uns schon die letzten Monate und führte zu dem Bewusstwerden zwischen Anspruch und Realität.

Wir müssen uns weiterhin damit auseinandersetzen, dass wir weit entfernt von unseren Idealen handeln und dem Zwang der Sache mehr unterliegen, als wir vielleicht glauben. Jupiter steht dazu in einem Sextil zu Uranus und Uranus in einem Halbsextil zu Chiron. Neue Ideen entstehen jetzt am Fließband und verschwinden wieder. Uranus, der mit dem Zeichen Zwillinge positiv verbunden ist, treibt Jupiter geradezu, über seine Ideen zu sprechen. Dies führt immer wieder zu Enttäuschungen über die Langsamkeit der Bewegungen und das Ausbleiben von Erwartungen.

Auch Mars kommt am 12. Februar in diese Figur und verstärkt den Impuls, sich mit seinen neuen Eindrücken offen zu zeigen. Ein Durchbruch in lang festgefahrenen Verhandlungen ist möglich. Am Faschingsmontag steht die Venus in einem Quadrat zu Saturn und erinnert uns an die Begrenztheit unserer Kräfte. Ernst gemeinte

Zuneigung hat jetzt eindeutig Vorrang. Trotzdem wird es mit Jupiter und Lilith in

 

Grafik zum Vollmond am Montag, den 25.2.2013 um 20:26 Uhr MEZ.

 

Zwillingen sicherlich lustig zugehen. Überhaupt tut uns Leichtigkeit im Moment sehrgut. Merkur kommt noch in ein Sextil zu Pluto und in ein Trigon zu Saturn. Ein Taktgeber für klare Rhythmen und exakte Pointen und danach eine schnelle Rückkehr zum Alltag.

 

3. Woche

Merkur nähert sich in schnellen Schritten einem Quadrat zu Lilith, bevor er rückläufig wird. In den Fischen kommt seine rationale Fähigkeit nicht so gut zum Tragen und er wird durch Unklarheit leicht vernebelt. Im Quadrat zu Lilith gerät er schnell an Kritiker, die ihm mangelndes Fingerspitzengefühl vorwerfen und Unsachlichkeit. Wenn wir uns ungerecht behandelt fühlen, sollten wir uns selbst fragen, was unser Anteil daran ist. Die Rückläufigkeit Merkurs gibt uns die Gelegenheit, die Sachlage in Ruhe aufzuarbeiten und Mitgefühl zu entwickeln. Es hat keinen Sinn, immer weiter Öl ins Feuer zu gießen. Wir verpassen die Möglichkeit, den anderen zu spüren und unsere Intuition zu schulen. Streit und permanente Kritik entfernen die Menschen voneinander und machen sie schließlich dumm. Es geht nicht immer darum, Recht zu haben, sondern zu einem Konsens zu kommen, mit dem alle leben können.

Am 16. Februar bildet Venus ein Trigon zu Lilith und Mars ein Trigon zu Saturn und ein Sextil zu Pluto. Das Sextil zwischen Pluto und Saturn besteht auch schon einige Wochen. Es bringt die im Eingang erwähnte geistige Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt, Sexualität und Verbrechen mit sich. In diesen Tagen wird noch einmal besonders deutlich, worum es dabei geht. Wir können jetzt in der Krise nicht damit beginnen, immer wieder neue Baustellen aufzumachen und Konflikte immer höher zu bauschen. Es geht darum, sich über die Mängel in der Welt bewusst zu werden und sie nicht zu vergessen. Es wird eine Zeit kommen, wo es möglich sein wird, an den Themen konstruktiv und ohne Schuldzuweisung weiter zu arbeiten. Im Moment sind die Regelmenschen am Hebel, die in den letzten Jahren der Offenheit und Transparenz zu kurz gekommen sind und dies ist kein gutes Klima, um über komplexe Fragen der Menschenrechte zu diskutieren.

Die Konjunktion von Sonne und Neptun am 21. Februar findet  im Zeichen Fische statt, da die Sonne schon am 18. Februar in das neue Zeichen eingetreten ist. Wie gesagt werden wie in der nächsten Woche sechs Planeten im Zeichen Fische stehen, was keine offensichtliche Wirkung hervorbringen wird, weil das Zeichen Fische die Dinge eher verschluckt. Aber indirekt sind die Auswirkungen dieser Konstellation deutlich an der gestiegenen Sehnsucht nach Frieden ablesbar. Wenn jeder sich ein kleines Stück zurücknimmt, wird ein großer Raum frei, in der dieser Friede dann auch eintreten kann.

 

4. Woche 

Merkur kommt in seiner Rückläufigkeit wieder in eine Konjunktion mit Mars, der inzwischen weiter gelaufen ist und sich in einem Quadrat zu Lilith befindet. Das ist ein sehr streitbarer Aspekt, da Mars und Lilith natürliche Antipoden sind. Der eine schnellt in seinen Impulsen unkontrolliert daher, während der andere die Dinge durch Diplomatie und Geschicklichkeit zu lösen versucht. Beide reagieren äußerst allergisch aufeinander und wenn keine der Seiten bereit ist, seine Position zu ändern, dann können Allianzen jetzt brechen. Sie müssen auch brechen, wenn ihr Fundament nicht auf Werten besteht, die beide Seiten vertreten können. Sonne in Konjunktion zu Chiron am 27. Februar und Venus in Konjunktion zu Neptun am 28. Februar geben uns ein Bewusstsein dafür, worum es geht – die Heilung von Verletzungen. Die Ursachen für das Geschehen liegen in weiter, weiter Vergangenheit. Sie wollen oft einfach nur gesehen werden, um aufgelöst werden zu können.

Am 1. März kommt die Sonne in das Sextil zu Pluto und Trigon zu Saturn, so wie Mars zwei Wochen zuvor. Das Thema der Gewalt wiederholt sich auf einer anderen Ebene mit mehr Bewusstsein für die Umstände. Leicht werden Opfer zu Tätern und Täter zu Opfern, wenn es nicht allen Beteiligten gelingt, dem Sachverhalt klar und unvoreingenommen zu begegnen. Manchmal nutzen Menschen die schwierige Situation anderer aus, um sich selbst zu bereichern oder besser darzustellen. Dies kann sich jetzt klären. Und dann irgendwann sollte es auch eine Möglichkeit geben, einen Schlussstrich unter die Sache zu ziehen und sich anderen Dingen zu widmen.

 

hr

Beratung, Vorträge, Seminare   

Astrologische Beratung, Partnercoaching: andreasbleeck@gmx.de · Mobil 0157-78790695. Tages-Seminar in Darmstadt: Sonntag, 17.2. Der mythologische Urkreis und Jupiter, Wachstum und Berufung. www.astrologie-abc.de

Die Aspekte werden nicht immer an dem Tag ausgelöst, an dem sie genau sind, weil die Planeten in größere Muster eingebunden sind. So können Themen der einen Woche auch in der anderen Woche auftreten. Falls sie an einer Deutung ihres Geburtshoroskops oder Fragen zu Gegenwartsthemen Interesse haben, kontaktieren sie mich gerne. 

Mehr astronomische Infos: http://news.astronomie.info/sky201101/planeten.html 

Gute Übersicht über die astrologischen Symbole: http://www.astroschmid.ch

hr

Liebe Leser,

das neue Jahr steht an. Wir haben mit Spannung das für die Menschheit so bedeutsame Jahr 2012 verfolgt. Vieles ist auf den Weg gebracht worden, vieles hat neue Unterstützung erfahren. Für 2013 stehen jetzt die eigentlichen Aufgaben an, die wir mit dem Symbol von 2012 verbinden. Im Juli bildet sich eine große Konstellation, die alle schöpferischen Energien vereinen wird.

Sie besteht aus einem Trigon von Jupiter, Saturn und Neptun in den Wasserzeichen und einem T-Quadrat aus Uranus, Pluto und Jupiter/Lilith in kardinalen Zeichen. Diese Konstellation enthält mit der Wasserbetonung in Glücksmoment für unsere Beziehungen auf der einen Seite und einen starken Impuls für Neubeginn auf der anderen Seite. Jupiter und Lilith erreichen im Krebs die Position, die Mars in der kardinalen Klimax von 2012 eingenommen hat.

Sie stehen für die Bedürfnisse des Volkes und die Befreiung aus zu engen Abhängigkeitsverhältnissen, eine durchaus ambivalente Angelegenheit, da immer mehr Menschen in Abhängigkeit zum Staat und Arbeitgeber geraten und sich kaum aus der Umklammerung lösen können. Das Wassertrigon gibt uns die Möglichkeit, unsere Gefühle zu sammeln und zu spüren, was wesentlich ist. Saturn wandert zurück auf die Anfangsgrade von Skorpion, was in uns die ureigensten Ängste noch einmal aufrührt. Diesmal kennen wir sie schon und können besser mit ihnen umgehen und lernen, sie in der Kommunikation mit anderen aufzulösen.

Saturn wird sich dann am Ende des Jahres auf den nördlichen Mondknoten zu bewegen und eine Entscheidung verlangen, eine letzte endgültige Frage, die es zu bejahen oder zu verneinen gilt. Der Skorpion macht keine Kompromisse. Spüren können wir die Essentialität dieser Frage schon im Februar, wenn sechs Planeten um Zeichen Fische sind und uns auf die innersten Beweggründe zurückbringen und unsere ureigenste Verbindung zur Welt.

So wird dieses Jahr noch spannender und abwechslungsreicher als das vorhergehende, auch weil die Konflikte nun offensichtlich sind und bearbeitet werden können. Jeder kann frei aufgrund der vollständigen zur Verfügung stehenden Information handeln, niemand mehr behaupten, er hätte es nicht gewusst. Wir tragen ab jetzt die volle Verantwortung für unser Handeln und die Auswirkungen negativer Impulse werden noch viel schneller sichtbar als früher. Es gilt, unseren schöpferischen Geist in die Welt zu bringen und uns mit den konstruktiven Elementen zu verbinden, uns nicht mehr unterdrücken zu lassen und zu resignieren. Nur, wenn jeder von uns in seiner vollen Kraft ist, kann Gemeinschaft gelingen und ein Krisengefühl verhandelbar bleiben.

 

1. Woche Januar 2013

Chiron entfernt sich langsam vom Planeten Neptun, eine Konstellation, die uns die letzten drei Jahre den Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit auch unsanft aufgezeigt hat. Wir gehen nicht mehr so leicht in die Defensive, die Polaritäten lösen sich langsam auf. Es erscheint nicht mehr alles schwarz oder weiß, wir sind wieder mehr in der Lage, die Facetten wahrzunehmen.

Chiron in den Fischen wird allerdings weiterhin dafür sorgen, dass wir Menschen unterschiedliche Realitäten sehen und es große Unterschiede geben wird in der Frage, was rational sinnvoll ist und was nicht. Damit verbunden sind Ausgrenzungen von spirituellen und ganzheitlichen Anschauungen, was so gar nicht in die Zeit passen will. Dahinter liegt allerdings ein tiefer Wunsch nach Einheit. Solange noch nicht alle Menschen angstfrei fühlen können, solange Staatsreligion, Ideologie und Lobbywirtschaft unser Denken dominiert, werden die Menschen ihre Einheit auf einer sehr niedrigen und wenig selbstbefreiten Ebene leben müssen.

Merkur kommt in den Steinbock und bildet gleich am 1. Januar ein Sextil zu Neptun, so wie Mars im Wassermann ein Sextil zu Uranus bildet. Inspirierende Momente gleich zum Jahresanfang und eine Möglichkeit zu ernsthaften Austausch über schwierige Themen. Das Quadrat zu Uranus und das Sextil zu Chiron und zu Saturn, sowie die Konjunktion zu Pluto lassen Merkur in den darauf folgenden Tagen allerdings wieder streitbar werden und in seltsamen Gegensatz von rationalen und irrationalen Impulsen, die alle ihre Richtigkeit haben.

Es fühlt sich an, als würde man von einem schwarzen Loch verschluckt, Zweifel über Anschauungen entstehen, die man lange Zeit für richtig gehalten hatte. Dazu kommt ein Quadrat von Mars zu Saturn, dass uns blockiert. Die Freiheit des Mars in Wassermann wird von den Ängsten des Saturn in Skorpion aufgefressen, die Freude über die eigene Schöpferkraft wird vom Zweifel des Alleinseins und Ausgestoßenseins überwogen.

 

2. Woche

Venus tritt am 9. Januar ebenfalls in das Zeichen Steinbock ein und befeuert die Ernsthaftigkeit unserer Absichten. Sie bildet nacheinander dieselben Aspekte aus wie Merkur in der Vorwoche. Dies gibt uns Gelegenheit, unsere Meinung noch einmal

zu überdenken und aus der Sicht des Anderen zu sehen. Wir müssen lernen, zwischen Verstand und Gefühl zu unterscheiden und bei klarer Faktenlage auch unser Herz zur Sprache kommen zu lassen. Viel zu sehr schneiden wir uns von den Gefühlen ab, zumal Krisen und Ängste uns zu stereotypen und angepassten Verhalten verleiten.

Lilith bleibt die erste Monatshälfte lang unaspektiert und lässt uns ein wenig allein mit unserem Bedürfnis nach Unabhängigkeit. Wir wünschen uns mit Lilith in den Zwillingen viel Austausch und Kontakt, dieser wird auch in der zweiten Hälfte dann viel besser erfüllt werden. Es ist also ratsam, sich Zeit mit seinen Entscheidungen zu lassen. Jupiter bildet dazu am 15. Januar ein Quadrat zu Chiron aus und das kann zu einem starken Widerstreit in ideologischen Auseinandersetzungen führen, von denen wir uns wie gesagt, momentan besser fern halten. Es geht jetzt darum, für uns in unsere eigene Macht zu gehen und unsere Stärke zu spüren. Hilfreich sind kraftvolle Orte und Verbindung mit den Naturwesen.

3. Woche

Merkur läuft am 18. Januar an der Sonne vorbei und leitet einen neuen Zyklus des

 

Grafik zum Vollmond am Sonntag, den 27. Januarr 2013 um 4:38 Uhr MEZ.

 

 

 

3. Woche

Merkur läuft am 18. Januar an der Sonne vorbei und leitet einen neuen Zyklus des Denkens ein. Ab sofort geht alles leichter. Gleich am nächsten Tag tritt er zusammen mit der Sonne in das Zeichen Wassermann, symbolisch auch für den Eintritt in das neue Wassermannzeitalter. Wir fühlen uns spontan erleichtert und bekommen ganz neue Ideen. Merkur und Sonne bilden in den nächsten Tagen ein Sextil zu Uranus aus und ein Trigon zu Jupiter. Das sind beides Planeten, die den Qualitäten des Wassermanns verbunden sind und so können wir unsere Kreativität und neu gewonnene Freiheit in vollen Zügen ausleben. Diese Tage sind verbunden mit den Energien des 21.12.2012.

Venus bildet im Steinbock ein Qunicnux zu Lilith in den Zwillingen, ein wichtiger Aspekt, da isoliert von den anderen Planeten. Wir sind zu ernsthafter Arbeit an unseren Beziehunegn aufgerufen und von der seichten, oberflächlichen Kommunikation in wirkliche Verbindung und das Zulassen von Nähe zu gehen, auch wenn es sich isoliert anfühlt. Der Planet Venus wird nächsten Monat von Bedeutung, wenn er in dem Zeichen Fische landet, wo er erhöht steht und fünf andere Planeten ihn begleiten. Dies wird unsere weiblichen und intuitiven Kräfte schulen und uns sehr sensibel für die Angelegenheiten unser Mitmenschen machen.

 

4. Woche 

Am 25. Januar kommt Merkur in ein Quadrat zu Saturn, am 26. Januar die Sonne in ein Trigon zu Jupiter. Ansonsten ist in dieser Woche nicht mehr viel Neues, die Themen der Vorwoche setzen sich fort. Jupiter wird am 30. Januar stationär und damit ist es erstmal genug an neuen Ideen und weiteren Kommunikationsplattformen. Nun gilt es, die Eingebungen zu bündeln und zu konkretisieren. All die guten Ideen der Vormonate werden jetzt auf die Probe gestellt und in den nächsten Monaten auf ihre Essenz geprüft. Die Verbindung der Personen untereinander wird deutlich, neue Netzwerke bilden sich jetzt nicht mehr. Es gilt, mit denen, die das Vertrauen haben, eine nachhaltige und effektive Verbindung aufzubauen, die den Stürmen der neuen Zeit langfristig trotzen kann. Wir haben nicht mehr als vier oder fünf wirkliche Freunde und es ist die Kunst des Lebens, diese und die damit verbundenen Themen gleichermaßen zu kultivieren, ohne in Widersprüche zu geraten.

Am Ende des Monats tritt noch ein Quadrat der Sonne zu Saturn ein, wir werden ermahnt, unsere eigenen Grenzen zu sehen und wertzuschätzen, was wir haben. Doch in der allgemeinen Aufbruchstimmung wird dieser Aspekt vielleicht gar nicht so deutlich. Wir haben lange genug Grenzen gezeigt bekommen und uns selbst zurückgehalten. Im Moment wollen wir wieder leben und das Schöne im Leben genießen.

 

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Die Aspekte werden nicht immer an dem Tag ausgelöst, an dem sie genau sind, weil die Planeten in größere Muster eingebunden sind. So können Themen der einen Woche auch in der anderen Woche auftreten. Falls sie an einer Deutung ihres Geburtshoroskops oder Fragen zu Gegenwartsthemen Interesse haben, kontaktieren sie mich gerne.

Mehr astronomische Infos: http://news.astronomie.info/sky201101/planeten.html 

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