WERFTBESUCH

AUSGABE 3/2010


Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

18. März 2010, die MS ASTOR steht bei der Lloyd Werft in Bremerhaven. Überall auf dem Schiff Handwerker, nicht nur Crewmitglieder. Die Teppiche sind schon fast alle herausgerissen, aus den Decken und Wänden baumeln Kabel heraus ...


Grau wie das Wetter so war auch die Stimmung am 21. November 2009 an Bord der MS ASTOR bei Crewmitgliedern und vielen Gästen: Nach Abschluss einer Kanaren-Kreuzfahrt machte das unter Bahamas-Flagge fahrende Kreuzfahrtschiff ASTOR für den insolventen Bremer Kreuzreiseveranstalter Transocean Tours am Columbus Cruise Center Bremerhaven mit rund 400 Fahrgästen wieder fest.

Es war die letzte Fahrt der ASTOR für das über 50 Jahre alte Schifffahrtsunternehmen, die geplante Weltreise wurde schon ein paar Wochen vorher abgesagt und viele Branchenkenner sahen eine ungewisse Zukunft für das Kreuzfahrtschiff voraus. 

Transocean Tours hatte bereits im Juli 2009 eine umfangreiche Modernisierung der ASTOR, eines der beliebtesten Kreuzfahrtschiffe Deutschlands, bei der Lloyd Werft in Bremerhaven angekündigt. Sämtliche Kabinen des 176 Meter langen Schiffes sollten sich ab dem Sommer 2010 im neuen Ausstattungsdesign präsentieren. Als weitere Neuerung sollte die ASTOR neben Innen-Suiten auch neue Suiten mit eigenen Terrassen oder französischen Balkonen erhalten. In die umfangreichen Modernisierungen sind die Ergebnisse einer großen Kundenbefragung eingeflossen, so dass auch der Ausbau und die Modernisierung des Wellness-Bereiches auf Deck 3 erfolgt und die Möglichkeit, flexibel neben dem à la Carte-Restaurant, auch ein neues Buffet-Restaurant auszuwählen. Die umfangreiche Modernisierung soll innerhalb von 44 Tagen bei der Lloyd Werft umgesetzt werden. Nach dem Umbau beträgt die Passagierkapazität der ASTOR 578 Personen in 287 Kabinen, wovon 199 Außen- und 88 Innenkabinen und 42 Suiten sind. Bislang konnten 590 Passagiere in 167 Außenkabinen, 96 Innenkabinen und 32 Suiten untergebracht werden.

 

Doch viele Gäste und Branchenkenner fragten sich nach der Insolvenz von Transocean Tours im September 2009, wie sieht die Zukunft der ASTOR aus, wird der neue Eigentümer bzw. Betreiber, die Transocean Kreuzfahrten GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Premicon AG, München, an den Umbauplänen festhalten. Die Antwort lautete „Ja

Schon im Oktober 2009 wurde mitgeteilt, dass das bereits von Transocean Tours veröffentlichte Programm für die ASTOR fortgesetzt wird. Dazu gehört auch der geplante, mehrere Millionen Euro teure Umbau, teilte der Vorstand der Premicon AG mit. Anfang Juni 2010 soll eine runderneuerte und noch attraktivere ASTOR unter der Flagge des neuen Reiseveranstalters Fahrt aufnehmen, heißt es in einer Erklärung des Unternehmens im Oktober 2009.

Nachdem sodann die letzten Gäste am 21. November 2009 das 1987 bei HDW in Kiel gebaute Schiff in Bremerhaven verlassen hatten, hieß es für die Crew zunächst einmal schwer anpacken, denn in Vorbereitung auf die geplante umfangreiche Modernisierung des Schiffes, mussten unter anderem Getränke, Proviant und Dekoartikel aus allen öffentlichen Räumen und Kabinen sowie die Auslagen aus den Shops von Bord gebracht werden und in die an der Pier bereitstehenden Lastzüge und Container verstaut werden.

Einen Tag später verholte die ASTOR dann mit Hilfe von zwei Schleppern vom Kreuzfahrtterminal durch die Nordschleuse zum vorläufigen Aufliegeplatz an der Ausrüstungspier bei der Lloyd Werft. Dort hielt das Schiff in den nächsten Monaten einen Dornröschchenschlaf, glaubten viele Schaulustige, da von außen keine weiteren baulichen Maßnahmen zu erkennen waren. Aber im Inneren wurde während des gesamten Winters von den 25 verbliebenen meist russischen Besatzungsmitgliedern in Vorbereitung auf die anstehende Modernisierung im Frühjahr 2010 schon sehr viel Hand angelegt.
So wurden alle Standardkabinen und Suiten sorgsam leer geräumt, die Bettgestelle und Matratzen in der ASTOR-Lounge oder in den Treppenaufgängen zwischengelagert und hoch gestapelt. Die verklebten Fußbodenbeläge aus den Kabinen, Treppen-Häusern und den öffentlichen Bereichen, immerhin zusammen 8000 Quadratmeter wurden mühsam entfernt und die Inneneinrichtung wie Schränke und Nachttische ausgebaut.

Von der Lloyd Werft, die das Schiff in den vergangen Jahren schon mehrfach überholt hatte, wurden zwischenzeitlich in einer Suite (Nr. 231) zwei bodentiefe Panorama-Scheiben eingebaut und eine Mustersuite vollständig eingerichtet. Eigentlich sollte diese Mustersuite in den Hallen der Werft aufgebaut werden. Da die ASTOR aber nun doch nicht mehr auf Weltreise ging und schon an der Werftpier lag, hatte man sich dazu entschlossen, die Mustersuite doch schon direkt im Schiff einzubauen. Dazu wurden bereits im Dezember 2009 zwei Suitenfenster aus der Bordwand heraus gebrannt und zwei erste bodentiefe Panoramafenster eingebaut.

Für sämtliche Kabinen steht eine Rundherumsanierung an, so dass sich alle dann in einem neuen Ausstattungsdesign präsentieren. Im Bereich des Konferenzzentrums auf dem Bootsdeck erfolgt weiterhin der Einbau von drei Innen-Suiten (Kabinen-Nummern 105 bis 154) und auf dem Atlantik-Deck entstehen aus den bisherigen 16 Innen-Kabinen acht neue Innen-Suiten (Kabinen-Nummern 305 bis 316). Weiterhin erhalten die „Senator Suiten (Kabinen-Nummern 102 und 103) eigene Terrassen oder französische Balkone. Den besten Blick haben zukünftig die Gäste der neuen „ASTOR-Suite die aus den bisherigen Suiten 100 und 101 entsteht. Mit einer Größe von 59 Quadratmetern ist diese einer der größten Suiten auf dem klassischen deutschen Kreuzfahrtmarkt, mit eigener Veranda direkt unterhalb der Brücke gelegen. Um diesen Platz zu schaffen wird die vordere Fensterfront herausgetrennt und eine neue rund 6 Meter lange und rund 20 Tonnen schwere, vorgefertigte Stahlsektion vor die Suite aufgesetzt.


Auf der Bremerhavener Lloyd Werft begann am 29. März 2010 der offizielle Umbau, drei Wochen früher als geplant. Wie Lloyd Werft Geschäftsführer Werner Lüken mitteilte, „brauchte die Werft ein bisschen mehr Luft, da zu diesem Zeitpunkt noch zeitgleich an zwei anderen Kreuzfahrtschiffen, der ARTEMIS und der ALEXANDER VON HUMBOLDT gearbeitet wurde.

Die Umbauarbeiten an der ASTOR haben ein Volumen von rund 17 Millionen Euro, wie Stefan Mathias, Marketingchef von Transocean Kreuzfahrten in Bremen erläutert und haben schon wesentlich früher auf dem Papier begonnen. Die Planungen dazu erfolgen nach den Ausarbeitungen von Hans Sabert, der als Architekt vor rund 25 Jahren schon die ursprüngliche ASTOR entworfen hatte. Der inzwischen über 80-jährige konnte für den Umbau erneut gewonnen werden. Weiterhin wurden bei Transocean Kreuzfahrten und der Lloyd Werft ein mehrköpfiges Projektteam für den Großumbau zusammengestellt. Der Umbau wird eine schwierige Gradwanderung, was kann bleiben, was sollte erneuert oder aufbereitet werden, so dass das Schiff zwar moderner, eleganter und komfortabler wird aber die unzähligen Stammgäste von „ihrem Schiff“ nach den Arbeiten genauso begeistert sind, wie neue Zielgruppen, die TransOcean mit der ASTOR für die Vorzüge der klassischen Kreuzfahrt begeistern will.

Der erste Blick beim Betreten der ASTOR für die anstehende „Schönheitskur ist schon ernüchternd: Die Teppiche sind schon fast überall herausgerissen, aus den Decken und Wänden baumeln Kabel heraus, die Wandpanele sind entfernt und geben den Blick auf die Isolierung frei. Überall auf dem Schiff Handwerker, nicht nur Crew-Mitglieder und Arbeiter der Werft, sondern auch Zulieferer und Mitarbeiter von Fremd-Firmen, die das Schiff über eine hölzerne Gangway auf Deck 3 betreten. Es wird

geschraubt, geschweißt, gemalt, gehämmert, kein Raum ist vor den Eingriffen der Handwerker sicher. Die noch gut erhalten Teppiche in den Gängen, die noch liegen bleiben sollen, wurden aufwändig mit Schutzfolie beklebt. Einen Teil der noch guten Teppiche aus den öffentlichen Bereichen, die relativ einfach entfernt werden können, finden später noch Anwendung in den Crewkabinen, denn auch diese haben nach 23 Jahren eine Auffrischung nötig.

In den Suiten wurden die bisherigen Badewannen für neue Duschen entfernt. Dazu müssen die bisherigen Emaille-Wannen zunächst mit einer „Flex in kleine Stücke

 

geschnitten werden, ehe dort die einzelnen Wannenstücke entfernt werden können.

Gleich danach wird eine neue Edelstahlplatte mit den notwendigen Entwässerungs-Anschlüssen hergerichtet, auf die dann eine neue Duschwanne gefliest wird.

Alle modernisierten und vollkommen aufgewerteten Kabinen in einer Größe zwischen 13 und 23 Quadratmeter verfügen später dann über einen neuen Bodenbelag, neues Mobiliar, neue sanitäre Einrichtungen und moderne Duschen sowie Minibar, Safe und Flachbildschirm. Die Wände sind in beige mit braunen Holzleisten gehalten und die Teppiche und Möbelbezüge sind tiefblau. Einen Wehrmutstropfen gibt es aber schon vor dem Umbau, denn der Einbau von französischen Balkonen vor den Suitenfenstern auf dem Bootsdeck kann nicht durchgeführt werden. Die Klassifikationsgesellschaft Germanischer Lloyd – eine Art Schiffs-TÜV – hat dafür solch strenge Sicherheits-Vorkehrungen formuliert, dass man aufgrund einer zu erwartenden Kostenexplosion bei Transocean die Pläne dafür wieder fallen gelassen hat. Dafür gibt es nun aber zwei große, bodentiefe Fenster in den 28 Außensuiten. Auch dafür wurden schon die ersten Löcher in die Außenhaut des Schiffes gebrannt. Keine leichte Aufgabe für die Arbeiter, denn bei einer Temperatur von rund 1000° C ist der Brandschutz bei diesen Arbeiten oberstes Gebot, so dass grundsätzlich die von der Werft gestellte Brandwache bei den Arbeiten mit entsprechenden Löschmittel für den Fall der Fälle parat steht.

Auf dem Bootsdeck herrscht zur Zeit die meiste Arbeit, die Wandverkleidungen und Isolierungen der Suiten wurden entfernt und entsorgt, die Nasszellen sind schon fast ausgebaut und die Schweißer der Werft stehen mit den Schneidbrennern bereit, um die komplette fordere Fensterfront der alten Suiten auf der gesamten Breite heraus zu trennen. Zuvor muss aber noch der alte blaue Anstrich auf dem vorderen Bootsdeck mühsam mit der Wasserstrahlpumpe entfernt werden, damit auf dem Boden dort später die neue Suitensektion angeschweißt werden kann. Auch die Treppenniedergänge und Teile der Reling wurden entfernt – diese landen aber nicht auf dem Schrottplatz – wie man oftmals auf großen Lettern lesen kann (siehe Foto) – sondern werden später wieder angebaut.

 

Im Übersee-Club sind Mitarbeiter einer Innenausbaufirma mit vorbereitenden Arbeiten für den Ausbau beschäftigt. Dieser 440 Quadratmeter große Raum soll mit seinen 170 Sitzplätzen und direktem Zugang zum Poolbereich nun zu einem großzügigen Buffet-Restaurant umgebaut werden. Auch hier wird zunächst der Teppichboden bzw. das Holzparkett mühsam entfernt, bevor hier etwas Neues entstehen kann. Zukünftig wird neben dem neuen Gastro- und Servicekonzept an Bord der ASTOR auch ein neues Hotelservice- und Cateringunternehmen für ein noch höherwertigen Servicestandard in den Restaurants sorgen. Auf dem Holzdeck am Heck, direkt hinter dem Pool, hat ein Werftkran große Müllcontainer abgesetzt, die hier nun fast halbstündlich mit Müll gefüllt wieder von Bord herunter gehievt werden müssen. An den Plätzen an Bord, wo keine Abstellmöglichkeiten für Müllcontainer vorhanden sind, hat die Lloyd Werft eigens für solche Situation entwickelte Stahlplattformen außenbords installiert, so dass die Kranführer die Container leicht erreichen können.

Auf Deck 3 wurde an der Backbordseite schon ein manngroßes Loch in den Rumpf geschnitten, um die alte Mannschaftsküche aus bzw. die neue Küche dort wieder einzubauen. Bis zur ersten Reise im Juni wird man von diesem großen Loch aber nichts mehr sehen. Bis aber die neue Crewmesse fertig ist, dient das „Waldorf-Restaurant, das nicht wesentlich umgebaut wird, zu den Essenszeiten als Anlaufstation für Crew und Arbeiter an Bord.

Auch in den öffentlichen Bereichen der ASTOR wird in den nächsten Wochen noch viel bewegt: Die maritime und mit dunklem Holz vertäfelte „Hanse Bar wird durch den Einbau einer Schiebetür zum Heck hin geöffnet. Eine große Glasfront öffnet sich zum neuen Terrassen Café und bietet so einen Blick auf das Kielwasser der ASTOR. Zusätzlich zum Innenpool, dem Kosmetik-, Friseur- und Massagebereich wird auch der Saunabereich der ASTOR ausgebaut. Eine Bio-Sauna mit Lichttherapie (Sanarium) ergänzt die finnische Sauna und den neu gestalteten Ruhebereich. Ferner werden die Shops neu ausgestattet und mit neuem Fußbodenbelag versehen. 

Das Holzdeck auf dem Pooldeck hinter dem Überseeclub bedarf nach über 20 Jahren auch einer umfangreichen Sanierung, hier ist eine Spezialfirma beauftragt, defekte Holzplanken und die Verschraubungen zu erneuern und die Fugen zwischen dem Decksholz neu zu versiegeln. Damit die Arbeiten auch rechtzeitig bei Wind und Wetter durchgeführt werden können, wurde der Bereich extra mit einem Holzgerüst und einer Folie aufwändig eingehaust.

Aber nicht nur der Passagier- und Hotelbereich des Kreuzfahrtschiffes werden erneuert, sondern auch der Küchen- und der Crewbereich und in die Technik des Schiffes wird investiert. So erfolgt ein Austausch einer der insgesamt vier Kurbel-Wellen an der aus vier Wärtsilä-Sulzer bestehenden Diesel-Hauptantriebsanlage, die über eine Leistung von insgesamt 15.400 kW verfügt. Alle anderen technischen Aggregate, Lüftungsanlagen und Tanks des Schiffes werden ebenso inspiziert und bei Bedarf erneuert.

Ende April wurde die ASTOR im abendlichen Dämmerlicht mit Hilfe von zwei Hafen-Schleppern dann in das Schwimmdock III der Werft trocken gestellt. In den nun folgenden letzten vier Wochen des Werftaufenthalts werden die Ausbesserungs-Arbeiten am Außenschiff durchgeführt und der neue schneeweiße Anstrich sowie ein neuer treibstoffsparender Silikonunterwasseranstrich aufgebracht. Die aufwändigen Modernisierungen im Innen- und Außenbereich liegen Ende April gut im Zeitplan wie Stefan Mathias, Marketing Geschäftsführer von TransOcean mitteilte.

Nach Abschluss der Umbauarbeiten wird das modernisierte Schiff nach erfolgter Probefahrt am 28. Mai an die Reederei übergeben und sich anschließend an der Bremerhavener Columbuskaje verschiedenen geladenen Gästen und Medienvertretern vorstellen, ehe am 1. Juni die erste fast ausgebuchte fünftägige Premierenfahrt vom Columbus Cruise Center in Richtung Oslo und Sylt startet. „Wer als einer der ersten den eleganten Klassiker in neuem Glanz erleben möchte, sollte sich beeilen, so TransOcean-Geschäftsführer Stefan Mathias: „Für die gut gebuchte Premierenreise sind nicht mehr viele Kabinen verfügbar.

Schon jetzt erwarten viele Stammkunden das Schiff schon sehnsüchtig, so Stefan Mathias weiter, die bereits vorliegenden Buchungen stimmen ihn und Mit-Geschäftsführer Norbert Becker schon jetzt überaus optimistisch, denn zu 70 Prozent seien die Planzahlen für das erste Wirtschaftsjahr schon erreicht.

 

Die ASTOR wurde bei der HDW in Kiel unter der Baunummer 218 gebaut und 1987 in Dienst gestellt. Vom 3. Oktober 1988 bis zum 30. November 1995 verkehrte sie als FEDOR DOSTOJEVSKIJ für verschiedene deutsche Seereisen-Veranstalter. Seit 1996 fuhr die ASTOR in Charter für Transocean Tours, Eigentümer ist seit 2006 die Premicon AG in München. Der Zeitchartervertrag für TransOcean Kreuzfahrten läuft derzeit bis Ende 2018.

Die ASTOR ist aufgrund ihrer Größe und der maritimen Ausprägung eines der beliebtesten und exklusivsten Kreuzfahrtschiffe Deutschlands mit einem hohem Bekanntheitsgrad und einem großen Stammkundenanteil. Im Vergleich zu den Megalinern lassen sich mit dem Schiff interessantere Routen mit kleineren Häfen ansteuern – ohne die Nachteile des Massentourismus.


Vom weiteren Verlauf der Umbauarbeiten der ASTOR von TransOcean Kreuzfahrten bei der Lloyd Werft berichtet das SeereisenMagazin just in time mit vielen Bildern, die bis zur Fertigstellung noch entstehen und die nach und nach unten eingestellt werden. Christian Eckardt bleibt am Ball, sorry, am Schiff ...

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

10. April. Erste Brennarbeiten an den Fenstern der Außen-Suiten.

 

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

13. April. Eine Außen-Suite auf der Steuerbordseite des Atlantikdeck.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

13. April. Blick von der Astor-Suite in die neuen Innen-Suiten.

 

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

13. April. Vormals Konferenzraum, entstehen hier im Bootsdeck neue Innen-Suiten.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

15. April. Einpassen der Sektions-Bauteile für die Astor-Suite und 2 Senator-Suiten.

 

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

15. April. Einpassen der Bauteile für die Senator-Suite auf der Steuerbordseite.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

15. April. Die späteren Balkone sind bereits erkennbar in den Stahlbauteilen.

 

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

15. April. Das Bauteil für die Backbord-Senator-Suite wird aufs Schiff gehievt.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

21. April. Decksbodensanierung auf dem 1. Bootsdeck.

 

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

23. April. Die Davids ohne Boote und Tender, das hintere Bootsdeck abgedeckt.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

23. April. Fenster werden auf dem Bootsdeck für die Backbord-Suiten geschnitten.

 

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

23. April. Sehleute in einer Barkasse auf Besichtigungstour im Werftgelände.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

27. April. Die ASTOR auf dem Weg zu ihrem Platz im Dock III der Lloyd Werft.

 

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

27. April. Die ASTOR erreicht ihren Dock-Platz mit Schlepperhilfe.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

4. Mai. Das Unterwasserschiff wurde mit Hochdruck gereinigt – eine Fläche von rund 4.500 Quadratmeter – und ein neuer Silikonanstrich wird aufgetragen.


Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

4. Mai. In den Außensuiten auf der Backbord-Seite des Atlantik-Decks wurden die ersten neuen, rund 200 Kilogramm schweren Panoramafenster eingesetzt.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

8. Mai. Ausbau der Backbord-Welle und Ruderblätter.


Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

8. Mai. Propeller-Flügel liegen auf dem Docksboden.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

8. Mai. Einsetzen neuer Scheiben in der ASTOR-Lounge.


Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

8. Mai. Scheibenerneuerung auf Deck 6.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

8. Mai. Teppichanlieferung auf dem Pooldeck.


Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

8. Mai. Anstricharbeiten am Balkon der Backbord-Senator-Suite.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

12. Mai. Überholungsarbeiten an den Tendern und Rettungsbooten an der Pier.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

12. Mai. Der Überseeclub erhält eine neue Tresenanlage.

Foto: Christian Eckhardt, Bexhövede

12. Mai. Brennarbeiten am Ballasttank.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

12. Mai. Farbprobe in der Hansebar.


Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

12. Mai. Reinigungsarbeiten an der Außenhaut.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

18. Mai. Neue Fliesen für den Außenpool.


Foto: Christian Eckhardt, Bexhövede

18. Mai. Die ersten neuen Crewmitglieder gehen an Bord, 14 Tage vor der 1. Reise.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

18. Mai. Die ASTOR nachts im Dock ...


Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

18. Mai. ... es wird rund um die Uhr an ihr gearbeitet.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

21. Mai. Der neue Außenanstrich an der ASTOR ist nahezu fertig.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

21. Mai. Das neue, dunkelblaue Schornsteinlogo entsteht.

Foto: Cheistian Eckardt, Bexhövede

21. Mai. Sanitär-Installation in der Senator-Suite: Das Waschbecken wird eingesetzt.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

21. Mai. Der neue Bodenbelag in der Parfümerie wird verlegt ...

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

21. Mai. ... und der Teppichboden auf dem Promenadendeck.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

23. Mai. Die ASTOR ist ausgedockt und liegt am Ausrüstungskai der Lloyd Werft.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

23. Mai. Die ASTOR wird künftig von KD bereedert. KD ist eine Premicon-Tochter.


Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

23. Mai. Neues Kücheninventar wird angeliefert.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

23. Mai. Waren für die Shops sind eingetroffen.


Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

23. Mai. Die Überholung der Hauptküche wird dokumentiert.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

25. Mai. Das Vorschiff der ASTOR mit Blick auf die neue ASTOR-Suite und die neuen Senator-Suiten.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

25. Mai. Der Schonstein erstrahlt in frischen Farben.

25. Mai. Während außen die Tenderboote wieder an Bord der ASTOR kommen ...


Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

25. Mai. ... wird im Überseeclub mit schweren Granitplatten hantiert.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

26. Mai. Die ASTOR wird Krängungstests mit schweren Gewichten unterworfen.


Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

26. Mai. Neue Deckspläne werden in allen Decks angebracht – hier auf Deck 7.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

26. Mai. Die ASTOR in der Nacht zum 27. Mai 2010 – nur noch drei Werfttage liegen vor ihr ...

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

28. Mai. Bei der Abnahme des Außenpools.


Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

28. Mai. Über 250 Flachbildschirme wurden u.a. angeliefert.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

28. Mai. Handwerker-Chaos im Überseeclub. Jeder behindert Jeden.


28. Mai. Geordnetes Chaos auch vor der Rezeption.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

28. Mai. Eine Außensuite. Sie ist schon fast bezugsfertig.


Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

28. Mai. Im ASTOR-Club finden die ersten Proben statt.

Christian Eckardt, Bexhövede

29. Mai. Samstag, 10.00 Uhr. Die ASTOR kehrt von der Probefahrt zurück und steuert die Columbuskaje in Bremerhaven an. Am 1. Juni startet von hier die Premierenfahrt.

Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

29. Mai. Die Festmacher legen die Taue der ASTOR um die Poller des CCCB.


Foto: Christian Eckardt, Bexhövede

29. Mai. Kapitän Sergey Strusevich grüßt Autor Christian Eckardt zum Abschied.