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AUSGABE 6/2009 |
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Flugstornierung – was nun? Bei Pauschalreisen wird oft nur der Flugpreis erstattetFlugreisen im Spätherbst haben meistens einen ganz bestimmten Grund: Dem Herbstwetter entfliehen! Manchmal sind Herbststürme aber gerade der Grund, warum ein Flugzeug am Boden bleiben muss. Wird ein Flug annulliert, hat der Kunde laut ARAG Experten grundsätzlich drei Möglichkeiten. Er kann ganz einfach die Erstattung des Flugpreises verlangen. Hat der Urlauber allerdings eine Pauschalreise gebucht, bekommt er in der Regel nur den Flugpreis, nicht jedoch die Unterbringungs- und Verpflegungskosten ersetzt. In diesem Fall kommt die zweite Möglichkeit in Betracht. Der Reisewillige kann die Umbuchung auf einen anderen Flug verlangen, um so doch noch den Urlaub antreten zu können. Wird dabei ein anderer Abflug- oder Ankunftsflughafen angesteuert, übernimmt die Fluggesellschaft die Kosten des Transfers dorthin. Die dritte Möglichkeit gilt für Flüge innerhalb Deutschlands und ergibt sich aus einer Vereinbarung des Dachverbandes der Fluggesellschaften IATA. Demnach gelten die Flugtickets auch auf allen innerdeutschen Bahnstrecken. Montrealer Abkommen – Ist Gepäck verloren oder beschädigt, haftet die FluggesellschaftWas ist, wenn man selbst – z.B. um eine Kreuzfahrt zu machen – gelandet ist, aber nicht so das Gepäck? Dafür gibt es das Montrealer Abkommen, beruhigen die ARAG Experten. Es regelt alles rund um verspätetes und verloren gegangenes Gepäck bei internationalen Flügen. Verspätet sich der Koffer, darf der Passagier – bis das Gepäck wieder auftaucht – notwendige Dinge für den Aufenthalt kaufen. Dies können z.B. Kleider und Pflegemittel sein, die sich ansonsten im Koffer befinden. Es darf aber nur das gekauft werden, was auch wirklich benötigt wird und keinesfalls mehr wert sein, als der Gepäckinhalt. Bei Vorlage entsprechender Quittungen ist die Fluggesellschaft zur Erstattung verpflichtet, wobei es eine Höchstgrenze von etwa 1.100 € gibt. Ist das Gepäck verloren oder beschädigt, haftet die Fluggesellschaft – allerdings ebenfalls bis zu einem Höchstbetrag von rund 1.100,00 €. Wollen die |
Reisenden bei einem etwaigen Verlust mehr Geld, so sollten sie den Wert ihres Gepäcks bei der Aufgabe angeben – in diesen Fällen fällt jedoch eine Extragebühr an. Einige Fluggesellschaften raten daher, die Wertgegenstände mit ins Handgepäck zu nehmen. In jedem Fall gilt aber, dass die Reisenden so schnell wie möglich schriftlich der Fluggesellschaft den Verlust bzw. die Beschädigung anzeigen müssen, da es hier Fristen zu beachten gibt. Verspätet in den Urlaub – Unter Umständen kann Schadensersatz geltend gemacht werden Verspätungen sind bei einer Kurzreise, wie er sich in den Herbstferien anbietet, besonders ärgerlich. Ab wann es Entschädigungen gibt, wissen die ARAG Experten: Nach einer europäischen Richtlinie richten sich die Verpflichtungen bei Verspätungen nach der Flugdistanz und dem Umfang der Verspätungen. Danach gilt folgendes: Bei Flügen bis zu einer Entfernung von 1500 Kilometern und Verspätung von 2 Stunden oder mehr… Bei innergemeinschaftlichen Flügen von mehr als 1500 Kilometern und bei anderen Flügen zwischen 1500 und 3500 Kilometern mit einer Verspätung von 3 Stunden und mehr… Bei allen anderen Flügen mit 4 Stunden oder mehr Verspätung… …müssen Fluggästen Mahlzeiten und Erfrischungen im angemessenen Verhältnis zur Verspätung angeboten werden. Sofern ein Aufenthalt von einer oder mehrerer Nächte notwendig ist, hat der Fluggast Anspruch auf eine Unterbringung inklusiv Beförderung zwischen Flughafen und Reiseziel. Sofern die Fluggesellschaft die Verspätung zu vertreten hat, kann darüber hinaus Schadensersatz geltend gemacht werden, wenn nachweislich ein Schaden eingetreten ist. Hilfe und weitere ARAG Experten-Tipps: http://www.arag.de/thema-recht/rechtstipps-und-urteile/reise-und-freizeit/ |
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Opel Insignia Sports Tourer Der Insignia Sports Tourer präsentiert führende Technologien in einer sportlichen, hochwertigen Karosserie und drückt dies auch im Namen aus. Das Modell strahlt die gleiche athletische, kraftvolle Eleganz aus wie die Limousine. Die Designer gaben dem Heck einen selbstbewussten Schwung, indem sie die Heckklappe bis auf die Flanken herumzogen und mit großen, markanten, vollständig integrierten Rückleuchten akzentuierten. Der dynamische Look umschließt einen Innenraum, der genügend Platz für fünf Passagiere und viel Ladekapazität bietet. So fasst der Kofferraum bis zu 1530 Liter. Mit dem Start des Insignia Sports Tourer bereichern zwei weitere Motoren das Angebot von bisher sieben in der Limousine: Ein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 180 PS und 230 Nm Drehmoment, der mit Vorderradantrieb angeboten wird. Ein 2.0 CDTI BiTurbo Diesel mit 190 PS und einem Drehmoment von 400 Nm kommt zuerst mit Adaptivem 4x4 Allradantrieb auf den Markt und bestätigt damit den Anspruch des Insignia, hervorragende Technologien in der Mittelklasse zu bieten. Beide Antriebe bereichern auch die Motorenpalette der Limousinen. Für den 2.0 CDTI BiTurbo wird später auch eine Variante mit Vorderradantrieb angeboten. Das neu entwickelte Chassis, das bereits ein sehr hohes Sicherheits- und Komfort-Niveau bietet, kann mit FlexRide noch individueller abgestimmt werden und macht den Sports Tourer zu einem besonders dynamischen Automobil. Mit Hilfe dieses innovativen Mechatronic-Systems, das elektronisch kontrolliert die Echtzeit-Dämpfung ermöglicht, wird die Fahrstabilität weiter erhöht. FlexRide bietet dem Fahrer neben der Basisabstimmung zudem die Wahl zwischen dem Komfort-Modus „Tour“ und der „Sport“-Einstellung, die ein aktiveres Fahrerlebnis durch vernetzte Funktionen wie Lenkung, Gaspedal-Ansprechverhalten und sogar die Beleuchtungsfarbe der Armaturen vermittelt. Zudem können Kunden den Adaptiven 4x4 Allradantrieb mit FlexRide-Fahrwerk und Adaptivem Sportdifferential ordern, das proaktiv Drehmoment verteilen kann. Es sorgt für für optimale Traktion und noch besseres Handling. Der Insignia Sports Tourer ist die ideale Wahl sowohl für Familien als auch für unternehmungslustige Zeitgenossen, die einen Kombi für ihre Freizeitaktivitäten und Sportgeräte brauchen, auf die Eleganz, das exzellente Fahrverhalten und den geringen Verbrauch eines Mittelklassewagens aber nicht verzichten wollen. Starke Kombimärkte, auf denen die dritte Karosserieversion nach Erwartungen der Opel-Marktforscher einen besonders hohen Anteil am Modellmix erreichen wird, sind Italien (80 Prozent) und Deutschland (70 Prozent). |
Unter dem Strich werden sich alle drei Karosserieversionen nach Einschätzung der Opel-Marktforscher mit je einem Drittel europaweit ungefähr gleich stark verkaufen. Ebenso wie die Limousinen-Varianten wurde der Insignia Sports Tourer im Europe Design and Engineering Center in Rüsselsheim entwickelt. Im dortigen hochmodernen Produktionswerk wird das Fahrzeug auch gebaut. Die Angebotspalette des Insignia Sports Tourer umfasst wie bei den Limousinen neun Motoren sowie die vier Ausstattungsniveaus Insignia, Insignia Edition, Insignia Sport und Insignia Cosmo. Serienmäßig beim Insignia Sports Tourer sind bereits zahlreiche Komfortdetails wie Klimaanlage mit Pollen- und Partikelfilter sowie Umluft-Schaltung, Stereo-CD-Radio CD 300 MPS mit sieben Lautsprechern, elektrische Fensterheber vorn, Leseleuchten vorne und hinten, höhen- und längseinstellbare Lenksäule, Mittelarmlehne vorn, elektrisch in der Höhe verstellbarer Fahrersitz, grüne Wärmeschutzverglasung, Zentralverriegelung inklusive Funkfernbedienung und Bordcomputer. www.opel.de
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25 Jahre Saab Cabriolet
Im Herbst
1983 stellte der schwedische Automobilhersteller Saab auf der
Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main die Studie eines
offenen Viersitzers auf Basis des Modells 900 vor. Saab überraschte damit
die automobile Welt mit einen Konzept für ein viersitziges
Ganzjahres-Cabriolet. |
Das Saab
Cabriolet Special Edition gibt es in drei Metallicfarben. Neben „Jet Black“
und „Carbon Grau“ gibt es den nur für dieses Sondermodell kreierten Farbton
„Bright Champagne“.
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Kia Sportage EX 2.0 CRDi 4WD Äußerlich präsentiert sich der Sportage mit einer aufgefrischten, sportlicheren Optik. Neu gestaltet wurden der Kühlergrill, die Frontscheinwerfer, die Stoßfänger vorn und hinten (zweifarbig, unten schwarz abgesetzt), die Radhäuser und die serienmäßigen Leichtmetallfelgen, die in der EX-Version nun 17 Zoll messen. Zudem ist die Auspuff-Anlage bei allen Ausführungen serienmäßig mit einem Doppelendrohr ausgerüstet. Beim Sportage 2.0 CRDi hat sich auch unter der Motorhaube etwas geändert: Der Turbodiesel leistet nun 150 PS bei 3.800 Umdrehungen (bisher 140 PS bei 4.000 Umdrehungen). Die wichtigste Neuerung im Innenraum findet sich in der umgestalteten Zentralkonsole: das ab Werk eingebaute, maßgeschneiderte Audiosystem mit RDS-Radio und CD-Player. Standardmäßig beinhaltet es sechs Lautsprecher sowie einen AUX-Eingang und einen USB-2.0-Port zum Anschluss von MP3-Player oder USB-Stick. Ebenfalls neu ist das portable 3D-Navigationssystem, das Kia als preisgünstige Sonderausstattung für alle Sportage-Modelle anbietet. Zu dem Clarion-System gehört eine vorinstallierte Docking-Station. Sie ist rechts vom Lenkrad auf dem Armaturenbrett positioniert, so dass sich der 4,3 Zoll große Breitband-LCD-Monitor leicht ablesen lässt. Mehr Komfort bieten die Vordersitze im Halbschalen-Design, deren Sitzflächen und Rückenlehnen verbreitert wurden, um Insassen verschiedener Größe Bequemlichkeit und guten Halt zu bieten. Weitere Verbesserungen sind der dickere, besonders griffige Lenkradkranz, der abschaltbare Beifahrerairbag, der die sichere Verwendung eines Babysitzes auf diesem Platz ermöglicht, sowie ein erhöhter Diebstahlschutz. Seit seiner Markteinführung im Jahr 2004 haben europaweit 125.000 Kunden einen Kia Sportage gekauft. Der moderne Kompakt-SUV hat zusammen mit dem größeren Offroader Sorento stark dazu beigetragen, die Bekanntheit der Marke Kia zu steigern. Zum Modelljahr 2008 hat Kia die Produktion des Kompakt-SUVs nach Europa verlagert. Der Offroader läuft im hochmodernen Kia-Werk in der slowakischen Stadt Zilina vom Band, wo auch die Kompaktwagen-Familie cee’d hergestellt wird. Wie für den cee’d gewährt Kia für den Sportage eine 7-Jahres-Garantie (oder 150.000 km): |
Fünf Jahre auf das gesamte Fahrzeug, zwei weitere Jahre auf den Antriebsstrang inklusive Motor und Getriebe. Damit erhält der Kia Sportage die umfangreichste Garantie im europäischen SUV-Markt. Auch die Garantie gegen Durchrostung wurde von sechs auf zehn Jahre ausgeweitet.Als Zugmaschine ist der Sportage ebenfalls attraktiver geworden: Die maximale Anhängelast stieg um 12,5 Prozent auf 1.800 kg. Bei der Außenfarbe haben Käufer des Kia Sportage die Wahl zwischen zehn Farben. Der Kia Sportage verfügt über eine reichhaltige Serienausstattung. Schon die Basis-Ausführung beinhaltet Klimaanlage, elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung, höhenverstellbaren Fahrersitz, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Dachreling, separat zu öffnende Heckscheibe, Gepäcknetz, Auspuffanlage mit verchromtem Doppel-Endrohr sowie in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger. Die Version LX umfasst darüber hinaus elektrisch einstellbare Außenspiegel, Geschwindigkeitsregelanlage, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, abgedunkelte Scheiben hinten, Türgriffe und Außenspiegel in Wagenfarbe sowie in der Dieselvariante einen Innenraumzuheizer. Die gehobene EX-Version verfügt zusätzlich über Sitzheizung vorn, Klimaautomatik mit Außentemperaturanzeige, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, beheizbare elektrische Außenspiegel, Zentralkonsole und Türgriffe innen in Metalloptik, Türeinstiegsleisten aus Edelstahl, Nebelscheinwerfer und Diebstahlwarnanlage. Beim Top-Modell 2.7 V6 bietet die Serienausstattung zusätzlich Vierstufen-Automatik, Leder-Teilausstattung, elektrisches Glasschiebedach, Dämmerungssensor, Bordcomputer, selbstabblendender Innenrückspiegel mit Kompass und verchromte Türgriffe innen. Als Sonderausstattung steht neben dem portablen Navigationssystem für alle Ausführungen eine in die Zentralkonsole integrierte Kia Clarion Multimedia-Navigation zur Verfügung. Das System mit 7-Zoll-Touchscreen verfügt unter anderem über einen RDS-EON-DSP-Tuner, dynamische Routenführung und eine 30-GB-Festplatte, auf der bis zu 4.000 Musiktitel speicherbar sind. Optional angeboten wird ebenfalls ein Kia Clarion CD-Radio mit 6-fach-CD-Wechsler, 18 UKW-Sendeplätzen und RDS-EON-Tuner mit variabler Bandbreite. www.kia.de
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Die Colt ClearTec Modelle – Umwelt schonend und sparsam Mit den Colt ClearTec-Modellen bietet Mitsubishi besonders verbrauchs- und CO2-reduzierte Motoren an. Mitubishi präsentiert damit – neben den Colt Modellversionen für den Betrieb mit Autogas (LPG) – ein weiteres alternatives Antriebskonzept mit signifikanten Einsparungen bei Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen. Die ClearTec-Technologie steht für die Colt-Motorvarianten mit 1.1-Liter-Dreizylinder- und 1.3-Liter-Vierzylinder-Triebwerk zur Verfügung und beinhaltet als Kern-Element das Start-Stopp-System „Auto Stop & Go“, das den Motor bei stillstehendem Fahrzeug, beispielsweise an Verkehrsampeln, automatisch abschaltet und zum Anfahren neu startet. Sind automatische Eingriffe in bestimmten Situationen unerwünscht, kann der Fahrer das System jederzeit deaktivieren. Für die Maximierung des Spareffekts sorgt ein Bündel begleitender Maßnahmen: Eine gemeinsam mit Continental entwickelte Spezialbereifung reduziert den Rollwiderstand, ein Motoröl der Viskositätsklasse 0W-20 minimiert die innermotorische Reibung, modifizierte Achsübersetzungen senken die Motordrehzahl, ein leistungsgeregelter Generator ermöglicht regeneratives Aufladen der Batterie beim Bremsen und im Schubbetrieb und ein entsprechend ausgelegtes Motormanagement gewährleistet optimales Einspritz- und Zündtiming. Zu den Resultaten zählen Klassenbestwerte im Kohlendioxid-Ausstoß (Kategorie B-Segment/Benziner, Klassendurchschnitt 135 g/km): So emittiert der Colt ClearTec 1.1 lediglich 115 g/km CO2, beim Colt ClearTec 1.3 sind es 119 g/km. Gleiches gilt für den Kraftstoffverbrauch: Das Klassenmittel der jeweils kleinsten Benzinmotoren von |
5,7 l / 100 km unterbieten Colt ClearTec 1.1 (4,9 l / 100 km) und Colt ClearTec 1.3 (5,1 l / 100 km) jeweils deutlich. Darüber hinaus erzeugen die Triebwerke weniger Festpartikel, Stickoxide (NOx) und Kohlenwasserstoffe (HC) als vergleichbare Dieselmotoren. Der Aufpreis für die ClerTec-Technologie beträgt 500 €. Die Colt ClearTec-Modelle überzeugen in Hinblick auf Qualität, Variabilität, Geräuschkomfort und Fahrdynamik. Unter anderem sorgen neue Materialien und Oberflächenstrukturen für eine besonders wertige Innenraumanmutung, während das Frachtabteil mit einer im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbaren Rückbank sowie höhenverstellbarem Laderaumboden, 50-Liter-Unterflur-Zusatzstaufach und vergrößertem Transportvolumen maximale Flexibilität sicherstellt (Ladevolumen nach VDA-Norm: 5-Türer 186-1.032 l, 3-Türer 160-900 l). Auf der Komfortseite realisierten die Akustikspezialisten von Mitsubishi dank umfassender Dämmmaßnahmen eine deutliche Absenkung des Innenraum-Geräuschpegels mit einer 5-prozentigen Verbesserung des Mitsubishi-„Artikulationsindex“ für Sprachverständlichkeit. Für hohe aktive Fahrsicherheit sorgen ein elektronisches Stabilitätsprogramm „ESP“ (Serie ab Ausstattung „Invite“) sowie ABS-geregelte Bremsen mit elektronischer Bremskraftverteilung und Bremsassistent. Das Erscheinungsbild ist geprägt von der neuen, mit der Lancer Sportlimousine etablierten Mitsubishi-Formensprache, die in dynamisierten Proportionen und einer markanten „Jetfighter“-Front deutlich zum Ausdruck kommt. Gebaut wird der Colt ClearTec gemeinsam mit den übrigen Modellvarianten im Mitsubishi-Werk „NedCar“ im niederländischen Born. www.mitsubishi-motors.de
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Opel Zafira 1.7 CDTI ecoFLEX: Sauberster siebensitziger Kompaktvan Opel hat den Zafira 1.7 CDTI ecoFLEX noch effizienter gemacht und die Emissions-Werte um fast neun Prozent auf 139 g/km gesenkt – ohne Kompromisse bei der Leistung. Kein anderer siebensitziger Kompaktvan verbraucht weniger Kraftstoff. Das Unterschreiten der 140 g/km-Grenze sichert in vielen Ländern Europas, wie Frankreich, Großbritannien und Skandinavien, den Besitzern des Zafira 1.7 CDTI ecoFLEX zudem eine besonders günstige Besteuerung. Der 81 kW/110 PS starke Motor ist serienmäßig mit einem wartungsfreien Dieselpartikelfilter ausgestattet sowie mit einem manuellen Sechsganggetriebe. Er braucht nur 5.3 Liter Diesel auf 100 km. Den CO2-Wert eines Siebensitzers unter 140g zu drücken, ist eine stolze Leistung. Und das ist nur ein Beispiel für unsere Strategie, Opel-Autos immer effizienter zu machen. Der 1.7 CDTI ecoFLEX mit einem Drehmoment von 260 Nm, das von 2.000 bis 3.000 Umdrehungen anliegt, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h und beschleunigt in 13,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der gleiche Motor treibt auch den Astra ecoFLEX an. Der Preis der ecoFLEX-Version ist gegenüber dem normalen Modell unverändert. Opel-Ingenieure haben den günstigen Kraftstoffverbrauch durch eine ganze Reihe von Maßnahmen erreicht: Sie wählten eine längere Übersetzung (3.35:1 statt 3.65) und einen kürzeren ersten und zweiten Gang, um die längere Achsübersetzung zu kompensieren. Zusätzlich verringerten Sie die Reibung der Wasserpumpe, optimierten das Motormanagement und senkten die Leerlauf-Drehzahl. Zudem verminderten sie die Leerlaufgeschwindigkeit der Servolenkungspumpe. Der Zafira |
lässt sich in Sekunden von einem geräumigen Lademeister zu einem Siebensitzer umbauen. ecoFLEX-Siegel-Fahrzeuge kennzeichnen jeweils die sparsamsten und umweltverträglichsten Motor-Varianten eines Modells. www.opel.de
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Peugeot 3008 – variabler Crossover Der Peugeot 3008 verkörpert ein außergewöhnliches Fahrzeugkonzept, denn er kombiniert die besten Eigenschaften von SUV, Van und Limousine. Dadurch steht der Crossover für Modernität, Nutzwert, Fahrvergnügen, Umweltverträglichkeit und Variabilität. Auch Sicherheit und Fahrkomfort des 3008 erfüllen höchste Ansprüche. Der Crossover-Charakter des 3008 spiegelt sich in seinem Design wider. Der Stilmix aus One-Box-Architektur mit weit nach vorn reichender Windschutzscheibe und SUV-typischen Elementen macht den 3008 unverwechselbar. Gleichzeitig profitiert von dieser Design-Lösung das Raumangebot in der Fahrgastzelle. Fahrer und Beifahrer sitzen erhöht, was – ebenso wie das hervorragende Platzangebot im Fond – besten Komfort auch auf langen Strecken garantiert. Neben der zweigeteilten Heckklappe verfügt der 3008 über einen Kofferraum, der in drei Ebenen genutzt werden kann. Zahlreiche Ablagen erhöhen die Variabilität des 3008 zusätzlich. Insgesamt bietet der Kofferraum ein Fassungsvermögen zwischen 432 und 1.241 Liter. Neben seinem innovativen Karosserie- und Innenraumkonzept bietet der Peugeot 3008 je nach Version auch High-Tech-Ausstattungselemente, die im Segment der Kompakt-Pkw teilweise einzigartig sind. Das Head-up-Display liefert wichtige Infos, ohne dass der Fahrer den Blick von der Straße nehmen muss. Außerdem verknüpft der 3008 Fahrspaß mit modernen Technologien wie einem Dynamischen Wankausgleich (ausstattungsabhängig). Die intelligente Traktionshilfe Grip Control sorgt für optimale Traktion auch auf schwierigem Terrain. Der Abstandswarner hilft bei der Einhaltung des vorgeschriebenen Sicherheitsabstands. Erstmals eingesetzt wird im 3008 zudem eine automatische elektrische Feststellbremse, die bei allen Versionen serienmäßig ist.
Als Antriebe können für den
3008 zwei Euro-5-konforme Ottomotoren bestellt werden. Dabei handelt es sich
um den 1.6 Liter VTi-Benziner (88 kW/120 PS mit Fünfgang-Schaltgetriebe)
sowie den 1.6 Liter THP (115 kW/156 PS mit Sechsgang-Schaltgetriebe). Beide
stammen aus der Kooperation mit BMW. Als Dieselantrieb ist ebenfalls ein
Euro-5-konformer 2.0 Liter HDi FAP (110 kW/150 PS mit
Sechsgang-Schaltgetriebe) im Angebot. |
betätigt. Mit EGS6-Getriebe
verbraucht dieser Dieselmotor im 3008 lediglich 4,9 Liter auf 100 Kilometer
und hat mit 130 g/km in seiner Klasse vorbildlich niedrige CO2-Emissionen
(Schaltgetriebe 5,1 l/100 km, 137 g CO2/km).
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Neue BMW 5er Limousine Jahrgang 2010 Mit ihrem markentypischen Design spiegelt die 6. Generation der 5er Limousine die Entwicklungskompetenz von BMW in allen Facetten wider. Optisch perfekte Proportionen bestimmen ihren ästhetischen Gesamteindruck. Im Innenraum trifft moderne Funktionalität auf ein hochwertiges Ambiente. Dieser unverwechselbare Stil und die klare Fahrerorientierung bei der Cockpit-Gestaltung lassen ein einzigartiges Fahr- und Reiseerlebnis erwarten. Zur Markteinführung der neuen BMW 5er Limousine stehen ein Achtzylinder- und drei Sechszylinder-Benzinmotoren sowie zwei Sechszylinder-Diesel zur Auswahl. Ergänzt wird das Angebot um einen Vierzylinder-Turbodieselmotor mit Aluminium-Kurbelgehäuse und Common-Rail-Direkteinspritzung. Dieser leistet 135 kW/184 PS und verhilft dem serienmäßig mit Auto Start Stop Funktion ausgestatteten BMW 520d zu neuen Effizienz-Bestwerten. Sein Durchschnittsverbrauch im Testzyklus nach EU5 beträgt 5,0 Liter je 100 Kilometer, sein CO2-Wert 132 g/km. Das Spitzenmodell BMW 550i wird von einem Achtzylinder mit BMW TwinPower Turbo Technologie und der Benzin-Direkteinspritzung High Precision Injection angetrieben, der 300 kW/407 PS leistet. Hinzu kommen ein 225 kW/306 PS Reihensechszylinder mit BMW TwinPower Turbo, High Precision Injection und Valvetronic im 535i sowie zwei Reihensechszylinder mit High Precision Injection im Magerbetrieb, die 190 kW 258 PS im BMW 528i beziehungsweise 150 kW/204 PS im BMW 523i erzeugen. |
Reihensechszylinder-Diesel der neuesten Generation verhelfen dem BMW 530d zu 180 kW/245 PS und dem BMW 525d zu 150 kW/204 PS. Der BMW 530d erfüllt mit optionaler BMW BluePerformance Technologie die Abgasnorm EU6. Serienmäßig entsprechen alle Varianten der neuen BMW 5er Limousine der EU5-Norm. Für alle Varianten der neuen BMW 5er Limousine ist optional das neue Achtgang-Automatikgetriebe erhältlich. Der BMW 550i ist serienmäßig mit dieser Automatik ausgestattet. Sie leistet ebenso wie die bei allen Varianten eingesetzte Servolenkung EPS zusätzliche Beiträge zur Effizienz. Als serienmäßige BMW EfficientDynamics Maßnahmen sind außerdem in modellspezifischer Kombination unter anderem Bremsenergie-Rückgewinnung, Schaltpunktanzeige, aktive Luftklappensteuerung und bedarfsgerecht gesteuerte Nebenaggregate einschließlich eines abkoppelbaren Klimakompressors an Bord. Intelligenter Leichtbau wird unter anderem durch Türen, Motorhaube, vordere Seitenwände und Fahrwerkskomponenten aus Aluminium realisiert. Zu den im Rahmen von BMW ConnectedDrive angebotenen Fahrerassistenz-Systemen gehören der Parkassistent, das System Surround View, Auffahrwarnung mit Anbremsfunktion in Verbindung mit der Aktiven Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion und Speed Limit Device. Außerdem sind Spurwechselwarnung, Spurverlassenswarnung, Speed Limit Info, Head-Up-Display, BMW Night Vision mit Personenerkennung und Rückfahrkamera erhältlich. www.bmw.de
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Subaru Tribeca 3.6 Automatik Mit dem 5+2-sitzigen Tribeca startete Subaru in eine neue Ära, denn das Flaggschiff verlangt keine Kompromisse, keine Entscheidung zwischen Design oder Funktionalität – das Crossover-Fahrzeug liefert beides auf höchstem Niveau. Der geländegängige 5- oder 5+2-Sitzer, der sich an junge Familien und Kunden mit hohen Ansprüchen an Flexibilität richtet, ist 4,87 Meter lang, 1,88 Meter breit und 1,69 Meter hoch. Seine Bodenfreiheit von 21 Zentimetern macht ihn auch für leichtes Gelände tauglich. Das Frontdesign mit greift das bekannte Subaru-Motiv der gespreizten Schwingen auf, groß dimensionierte Lufteinlässe betonen die sportlich elegante Erscheinung des Tribeca, und die großen 18-Zoll-Felgen mit dem zentralen Sechs-Sterne-Logo spiegeln die fahrdynamischen Qualitäten dieses außergewöhnlichen Typs wider. Zwei füllige Chromleisten ziehen sich vom zentralen Sechs-Sterne-Logo zu den Seiten hin und erinnern an die Ursprünge von Subaru als Flugzeughersteller. Unter der Haube arbeitet ein kultivierter, laufruhiger 3,6-Liter-Sechszylinder-Boxermotor. Durch die Einführung des innovativen Ventilsteuerungssystems Active Valve Control System (AVCS) liefert der Boxer 190 kW/258 PS bei 6.000/min. Das maximale Drehmoment von 350 Nm und liegt bereits bei 4.000/min an. Nach 8,9 Sekunden passiert das progressive SUV Tribeca die 100-km/h-Marke und erreicht 207 km/h Höchstgeschwindigkeit. Sein Verbrauch von 11,6 Litern Super (Wert nach RREG 1999/100) ist angesichts der Leistungsfähigkeit hoch, aber angemessen. Der hubraumstarke Boxermotor zeichnet sich durch Vibrationsarmut aus und untermalt sein Werk bis in die hohen Drehzahlen hinauf mit dem typischen kernigen Boxer-Sound. Doppelwandige Auspuffrohre mit einem Doppelschalldämpfersystem
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verringern den Abgasrückdruck, verchromte Endrohre unterstreichen auch optisch das Leistungspotential des Triebwerks. Seine Kraft bringt der Sechszylinder-Boxer über das elektronisch gesteuerte Fünfgang-Automatikgetriebe E-5AT SPORTSHIFT mit manueller Schaltkulisse und variabler Drehmomentverteilung (VTD) permanent an alle vier Räder. Um die Schaltqualität und den Kraftstoffverbrauch weiter zu optimieren, wurden die Übersetzungsverhältnisse der einzelnen Gangstufen weiter gespreizt und die Gesamtübersetzung verkleinert. Dadurch schaltet der Tribeca noch weicher. Die adaptive Kontrolle für Bergauf- und -abfahrten sowie die Kurvenkontrolle zur besseren linearen Leistungsentfaltung sind in die Steuerlogik des Automatikgetriebes integriert. Die Anhängelast von 2.000 Kilogramm macht den Tribeca auch für Pferdeliebhaber und Bootfahrer attraktiv. Höchste Qualitätsanmutung bei allen Kriterien zeichnet den Tribeca-Innenraum aus – sowohl bei der Auswahl der Materialien, bei ihrer Verarbeitung und bei der Ergonomie. Klar gezeichnete Instrumente lassen sich perfekt ablesen, die geschwungene Linie des Instrumententrägers gleitet hinüber in die edel wirkende Mittelkonsole: Der Tribeca setzt den wichtigsten Anspruch an ein fahrerorientierten Auto – einsteigen und sich wohl fühlen – überzeugend um. Die bequemen Sitze liefern exzellenten Seitenhalt: Auch nach langen Touren steigt der Tribeca-Fahrer entspannt aus dem Wagen. 5 Sitze oder 5+2 Sitze – die Antwort auf die Frage ergibt sich aus den Erfordernissen des Kunden. Der Tribeca bietet eine nahezu grenzenlose Vielfalt verschiedener Kombinationen von Sitzkonfigurationen und Ladeflächen. Die zweite und die optionale dritte Sitzreihe im Fond lassen sich vollständig wegklappen und schaffen so einen ebenen Laderaum mit einem Ladevolumen von maximal 1.671 Litern. Die längs verstellbaren Sitze der zweiten Reihe verfügen über eine Zwischenarretierung. Mit einem Hebel an der Seite können die Sitze zur Erleichterung des Zugangs zur dritten Sitzreihe vorgeklappt werden. Die Lehnen in der dritten Sitzreihe sind im Verhältnis 50/50 geteilt umklappbar. Sicherheit auf höchstem Niveau zählt bei Subaru zur Tradition. Zum Standard gehören zweistufige Frontairbags, Seitenairbags und seitliche Vorhangairbags, ein 4-Kanal-ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (Electronic Brake Force Distribution EBD) und die Fahrdynamikregelung Vehicle Dynamics Control. Aufgabe des Systems ist es, bei Überschreitung des Grenzbereichs das Auto durch gezielten Eingriff in Motormanagement und Bremssystem sowohl in Längs- als auch in Querrichtung zu stabilisieren. www.subaru.de
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