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AUSGABE 6/2009
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Die Omar-Ali-Saifuddin-Moschee in der Nähe von Bandar Seri Begawan ist das größte islamische Gotteshaus Asiens. |
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„Prinz Charles ist an allem Schuld”, raunt es durch die vierhundertköpfige Menge. Die giert geradezu, langstreckengeschlaucht, nach einer Erklärung. Überpünktlich zwar die Landung der LTU-Maschine auf dem Flughafen von Colombo, aber die Wartezeit dehnt sich. Weit und breit keine Busse. Angeblich, so die Botschaft eines Uniformierten, sei Prinz Charles im Anflug. – Die dreitägige Seefahrt durch den Golf von Bengalen an den Inselgruppen der Andamanen und Nikobaren vorbei entschädigt für die Anreise-Strapazen.
Diesmal wartet er – Godo („ohne t”, wie er sagt), und zwar auf seine Gruppe. Der Thai mit zweieinhalbjähriger München-Erfahrung strahlt und klebt jedem einen lila Elefanten auf die Brust: „Damit mir keiner verlorengeht.” Bus Nummer 3 rollt im Konvoi quer durch Phuket, die „Perle Südthailands”, nach Norden. Kautschuk-, Cashew-Nuss-, Bananen- und Ananasplantagen fliegen vorbei, an den weißen Stränden der Andamanen-See reihen sich Krabben- und Muschelfarmen auf. Schildkröten seien zwar „schützen Tiere” – er meint natürlich „geschützte Tiere” und schüttelt sich aus vor Lachen über seinen Versprecher –, aber ihnen werde trotzdem nachgestellt. Kontraste: mitten im Regenwald ein gläserner „Tempel”. Darin ausgestellt moderne Götzen, blitzende Nobelkarossen der Marke Daimler-Benz. Die 32 Businsassen zieht es magisch 90 Kilometer nordostwärts aufs Festland nach Phang Nga, der legendären „James-Bond-Insel”. 1975 wurde auf dem Eiland der 007-Film „The man with the golden gun” gedreht. Dichter Mangrovenwald. Mittendrin ein staubiger Parkplatz, umzingelt von Souvenier-Ständen. Feuchtheiße Luft schlägt den aircondition-gekühlten Buspassagieren entgegen – und ein infernalisches Gedröhn. Nach dem Balanceakt über einen wackeligen Holzsteg präsentieren sich als Geräuschquelle schmale hölzerne Langboote mit einem Dutzend Sitzreihen und Sonnendach. Hintendran hängen offenliegende chromglänzende LKW-Triebwerke mit Schraubenwelle. Die Steuerleute lassen die nicht schallisolierten PS-starken Motoren-Monster aufbrüllen – zu ihrem Gaudi und um die Wette natürlich. Nach dem Motto: Wer kann‘s lauter? Unter einem Lärm- und Abgasteppich preschen die gelben Kreuzer aus dem kleinen Hafen durch dichten Grünfilz. Die Bugwelle zerstäubt Salzwasser, das auf der Haut zu Kristallen ausblüht. Zwischendurch idyllische Sandstrände. Bis sich Flusslauf und damit Aussicht schlagartig weiten auf die Phang-Nga-Bucht, die gespickt ist mit rund 145 bizarren Kalksteinfelsen. Im Mittagsdunst bildet sich eine schemenhafte bräunliche Turmkulisse am Horizont. Hinter einer Kurve verschwinden die Boote und werden von einem riesigen Höhlenmaul geschluckt. Meterlange Stalaktiten darin wirken wie gefährliche Zahnreihen.
Trommelschläge dringen dumpf bis in die Kabine: Kreuzfahrers Wecklied auf indonesisch. „Welcome to Belawan!” Beschwörungs- oder Begrüßungsritual für das weiße Schiff am „Tor zu Sumatra”? Das ist hier die Frage. Gleich sieben Busse stehen bereit für die Ausflügler, die während einer Ganztagstour das Landesinnere erkunden wollen. Über ein Stückchen Autobahn brettert die Kavalkade hinein nach Medan, Hauptstadt der 1750 Kilometer langen Insel. Von da an nur noch Stop-and-go-Quälerei, aber viele Eindrücke und Foto-„Schüsse” aus erhöhter Position in die freundlich winkende Menge. Pulsierendes Leben, aber ohne Hektik. Kommerz-, Kolonial-, Sozial-Bauten einträchtig nebeneinander. Knochentrocken die staubige Luft, „obwohl Regenzeit”, wie Juharto, der indonesische Reisebegleiter weiß. Er schiebt das einfach „El Niño” in die Schuhe, dem angeblich weltweit klimaverändernden Sündenbock. Kurve um Kurve schraubt sich der Bus aus der stickigen Niederung auf 1400 Meter Pass-Höhe. Mit Allah-Vertrauen und brüllendem Horn. Wahre Lenkakrobatik. Der kleine Luftkurort Brastagi hat es in sich. Ein „verdächtiges” Foto brachte eine Lawine ins Rollen. Den darauf abgebildeten Schatten interpretierte der Dorf-„Schamane“ als „Teufel”. Das sprach sich herum wie ein Lauffeuer. Verschreckt blieben fortan die einheimischen Touristen aus. Folge: Läden, Gaststätten und Hotels mussten schließen. Geblieben ist bis heute die „Teufelspiste”. Dichter undurchdringlicher Regenwald und steile überwucherte Hänge säumen sinnfällig den gefährlich-windungsreichen Pfad durch die „grüne Hölle”. In der Ferne rauchen anscheinend bedrohlich 2500 Meter hohe Vulkane. Mit anderen Worten: Luzifer ist hier allgegenwärtig. Nach Stunden durch fruchtbare Agrarlandschaft mit allen nur erdenklichen tropischen Früchten und Gewächsen öffnet sich plötzlich die Landschaft. Tief unten der 800 Meter hoch gelegene Toba-See, ein prähistorischer Krater und viermal so groß wie der Bodensee. Die Zeit drängt bis zum Auslaufen. Bei Rot über die Ampeln und lautstarkes Hupen, das hilft. Knapp geschafft! Überschrift der 135 Kilometer Rückfahrt: Einer kam durch. „Heute gehe ich mal nicht in die ‚Lido-Bar‘ zum rustikalen Buffet”, meint eine Schweizerin, „ich muss dass alles doch an meinem Stammtisch an Bord erzählen.”
„Alles Gute zum Neuen Jahr!” soll das heißen? Der malaysische Reiseführer nickt ernst und versteht die Frage nicht. „Hier wird nämlich gerade das buddhistische Neujahrsfest gefeiert, zusammen mit den Moslems übrigens.” Religiöse Toleranz wird in Malaysia großgeschrieben. Alle profitieren von allen Feiertagen. „Sonst gäbe es große Probleme in den Firmen”, erläutert der Begleiter diese großzügige Regelung. Den Tempel Sri Mahariamman im Herzen von KL, wie die Hauptstadt Kuala Lumpur kurz genannt wird, bevölkern daher Menschen unterschiedlichster Herkunft. Nur im Innern müssen sie passen. Die eigenen Wünsche in chinesischen Schriftzeichen aufs Papier zu pinseln, das können eben nur die Chinesen. Tausende von Räucherstäbchen vernebeln die vergoldete Buddha-Figur auf dem Dachgeschoss. Dennoch bietet sich von dort ein weiter Blick auf KL. Gewaltige Wolkenkratzer-Konstruktionen schießen wie Pilze in den Himmel, darunter das zweitürmige City-Center und mit 451 Metern höchstes Gebäude. Der Fernsehturm daneben ist nur wenig niedriger. Eine tropische Mischung aus New York und Berlins Potsdamer Platz. Großzügige Grünflächen lockern die Betonwüste auf, Oasen im City-Dschungel. Der das Stadtbild wie Adern durchziehende Fluss Sungei Kelang indes ist ein ziemlicher Rückschlag. Abwässer gurgeln ungeklärt hinein und übersäen die begradigten Ufer mit stinkendem Müll. Da hapert‘s doch – bei allem Fortschritt – noch ganz erheblich: außen hui, innen pfui! Schwellenland-Probleme, die typisch sind für Wachstums-Länder der Dritten Welt.
„Von uns lernen, heißt siegen lernen“, meint der Reiseführer in Singapur, dem südlichsten Punkt der Reise, 138 Kilometer nördlich des Äquators. Der Spruch, der sich auf die Sowjetunion bezog, stammt noch aus DDR-Zeiten. Der Mann begegnet damit den staunenden Blicken der Bus-Ausflügler, die mit ihm einen halben Tag lang Singapur erkunden. Wo man hinschaut – ein paar „dunkle Flecken“ bilden die Ausnahme – glänzt die Inselrepublik durch Sauberkeit und Verkehrsdisziplin. Und das in unmittelbarer Äquatornähe, wo es anderswo genau entgegengesetzt zugeht. „Unsere Politiker sind hart, aber konsequent. Und wir mögen sie trotzdem, weil sie bisher viel damit erreicht haben”, gibt der Inder sein politisches Credo zum Besten. In Singapur appelliert man nicht nur, sondern agiert. Wird zum Beispiel jemand wiederholt beim illegalen Abfallwegwerfen erwischt, muss er Straßen reinigen – angetan mit einer besonders gekennzeichneten Weste. Strafarbeit und eine Art moderner Pranger. Beschämend allemal für die so Erwischten. Autofahrer, die citywärts wollen, müssen an Mautstationen Gebühren entrichten. Riesige Schilder weisen auf den für Nichtzahler gesperrten Bereich hin. Inzwischen wird der Obolus sogar elektronisch erfasst und automatisch vom Konto abgebucht. Ziel sei es, das Privatauto, überdies sehr teuer in Anschaffung und Besteuerung, zurückzudrängen und verstärkt den vorbildlichen öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. Maßnahmen, die in Deutschland im Übrigen als „noch nicht realisierbar” gelten. Vorbild Singapur? Ein Staat, dessen Stärken bei Dienstleistungen und High-Tech- |
Industrie liegen und der auf keinerlei natürliche Ressourcen zurückgreifen kann. Nicht mal auf Wasser, das aus dem benachbarten Malaysia einfließt. „Weil wir sonst nichts haben, müssen wir in dem, was mir machen, besser sein als andere”, erklärt unser Reiseleiter den gewaltigen Ehrgeiz Singapurs.
„Ist das wirklich Ihr Ernst?” fragt einer der Busausflügler erstaunt, als ich das Fahrrad in Brunei auf Borneo über die Gangway an Land schiebe. 70 Kilometer hin und zurück bei 35 Grad im Schatten und 98 Prozent Luftfeuchtigkeit sind sicher nicht jedermanns Sache. Ein alternativer Fitness-Ausflug reizt allerdings, wenn man weiß, dass an Bord ein paar Leih-Fahrräder geparkt sind. Erster Schreck, wenn die Autos auf dich zukommen. Im Sultanat wird nach britischem Muster links gefahren. Radwege? Gibt es keine. Wer fährt in diesem reichen Ölland schon Fahrrad. Eine leidliche Fahrmöglichkeit bietet der schmale Parkstreifen auf beiden Seiten der Straße. Orientierung? Die Schilder sind dank arabischer und indonesischer Aufschriften nicht zu lesen. Man will ja nur in die Hauptstadt Bandar Seri Begawan, aber jede Abzweigung kann eine tückische Falle sein. Gute Gelegenheit jedoch für Kontakte zu Einheimischen. Die staunen, wenn sie erfahren, wo man herkommt. „East or West?“ wird man immer noch gefragt. Sogar ins Haus wird der exotische Radler aus dem fernen Europa eingeladen. Der weitläufige Sultanspalast ist hinter Mauern versteckt. Am Eingang plätschert ein künstlicher Wasserfall. Vergoldete Kuppeln und Minarette leuchten wie ein überdimensionaler Wegweiser herüber: die Omar-Ali-Salifuddin-Moschee, einer der größten islamischen Sakralbauten Asiens. Wozu also noch Straßenschilder? Das protzige Gotteshaus ganz aus Marmor ist geschlossen. Ein Wächter gestattet dennoch den kurzen barfüßigen Gang zum Eiswasserautomaten. Aus Mitleid mit dem dürstenden christlichen Radfahrer? Ein paar Schritte auf schwankenden Laufplanken über stinkendem Flusswasser zwischen windschiefen Hütten – Vorstellungen von Piratennestern werden wach. Tatsächlich (so ist später zu erfahren) hausten hier einst welche. Das Wasserdorf ist allerdings modern ausgestattet: Fernsehantennen auf den Dächern, Elektroherde und Kühlschränke innen drin. Für Autos gibt es Extra-Parkplätze, und starke Motorboote dümpeln an den Stegen. Transparente mahnen die Autofahrer im radweglosen Labyrinth von Begawan zur Vorsicht. Allah sei Dank! Das Gefühl, als Radfahrer respektiert zu werden, ist erhebend.
„Welcome in Ho-Chi-Minh-City!” zwitschern die an der Gangway aufgereihten jungen Vietnamesinnen in traditioneller Landestracht. Die wilden 68er Jahre und der Vietnam-Krieg sind zwar schon eine Weile Vergangenheit, doch die von Studenten skandierten „Ho, Ho, Ho-Chi-Minh!”-Rufe klingen noch deutlich in den Ohren. Zum Empfang am Valentinstag in der vietnamesischen Hauptstadt am Saigon-Fluss gibt es für jede(n) eine Rose. Hinter dem Hafentor präsentiert sich die Fünf-Millionen-Metropole autoarm. Dafür quirlen umso mehr Fahrräder, Mopeds und Rikschas in einem scheinbar heillosen Chaos durch die breiten Straßen. Da hinein? Niemals, weil lebensgefährlich! Kaum auszudenken, wenn 75 Millionen Vietnamesen eines Tages auch Auto fahren wollen. Noch sind es 18 Millionen Fahrräder und fünf Millionen Mopeds. Fahrrad-Rikschas sind das Taxi des kleinen Mannes. Eine zweistündige Open-air-Sightseeing-Tour mit diesem originellen Nahverkehrsmittel ist schon für drei bis vier Dollar zu haben. Hinter dir treten die dürren, aber kräftigen Beine in die Pedalen, so dass der Chinesen-Sonnenhut dazu im Rhythmus nickt. Mit schnellen (Radar-)Blicken im 180-Grad-Umkreis erkundet der Fahrer die optimale Fahrstrecke durch das knatternde Gewimmel. Erstaunlicherweise sieht man keine Karambolagen, auch wenn die Statistik 140.000 Unfälle im letzten halben Jahr ausweist. Hochmodisch oder traditionell gekleidet flitzen junge Mädchen und Frauen – allerdings durch Gesichtstücher und Armschoner vor der Sonne geschützt – genauso selbstverständlich herum wie mehrköpfige Familien und Senioren. Pause. Die größte Markthalle von China-town lockt mit einem schier überwältigenden Angebot, sauber und appetitlich präsentiert. Ein preiswertes Nudelgericht und Gemüse und Shrimps zur Stärkung für die nächste Runde zum Geschichtsmuseum und zur Wiedervereinigungshalle.
Der blutrote Ball kriecht über die Küstenberge bei Da Nang. „Land der aufgehenden Sonne” möchte man assoziieren. Das nahe China lässt grüßen. Fernöstliche Volksmusikklänge brüllen aus Verstärkern und wecken auch den letzten Schläfer an Bord. Steife Grenzkontrolleure und anmutige Mädchen haben sich zum Empfang aufgebaut. Ein meterlanger bunter Drachen aus Seidenpapier reckt sich knisternd zum Aufsteigen in die bereits warme Morgenluft. Traurig ist die Berühmtheit von Da Nang. Erstmals landeten am 8. März 1965 amerikanische Bodentruppen in Vietnam. Hinterlassen haben sie, bis auf einen monströsen Militärflughafen, kaum etwas friedlich Nutzbares. Nur Flurschaden, mit dem die Millionenstadt bis heute zu kämpfen hat. Große Gartenanlagen kaschieren die schmerzlichsten Wunden. Kurvenreicher Aufstieg zum knapp 500 Meter hohen Wolkenpass. Auf der Höhe Bunkeranlagen und Wachtürme: beredte Zeugnisse von erbitterten Kämpfen. Knapp 150 Kilometer hupt sich der Busfahrer durchs schöne Land: vorbei an malerischen Fischerdörfern, weißen palmgesäumten Stränden, Dünen, blauen Seen, grünen Reisfeldern mit Wasserbüffelgespannen und schwimmenden Bootssiedlungen. Ein sehenswertes Kaleidoskop des lange dem Tourismus verschlossenen Landes, sind sich alle einig, trotz Sitzfleisch-Strapazen und Lärm.
„Hi, Hi, Hi!” tönt diesmal ein vielstimmiger Weckruf von außen in die Kabine. Die Inselkulisse aus Kuppeln, Säulen und Hügeln vor aufgehender Sonne macht sprachlos, aber auch das Bootsgewimmel an der Bordwand. Frauen und Männer rufen in die Höhe und halten Kescher auf, in die von oben allerlei Gegenstände fliegen: Obst, Kleidung, Schuhe, Kosmetika. Überall recken sich Köpfe aus den Schiffsfenstern. Besonders mitleiderregend viele Kinder, die flehend ihre Händchen ausstrecken. Manchmal hocken sie, nur mit ihrer Mutter, zu viert auf zwei Meter langen Nussschalen, in denen das Wasser schwappt. Boat-people. Bilder aus der Vergangenheit steigen auf, als ganze Holzboot-Flotillen von Vietnam aus auf ihre oft dramatische Flucht gingen. Die malerische Bucht von Ha Long reizt die meisten Gäste zu einem mehrstündigen Bootsausflug. Schon frühere Reisende und Poeten waren von der Szenerie bezaubert, die zu Träumen, Legenden und Phantasien anregt. Die Bilder hat jeder schon mal irgendwo gesehen. Sie erinnern an die Phang-Nga-Bucht bei Phuket. Nur ist Ha Long zehnmal größer und umfasst rund 3000 satellitengezählte Inseln mit ihren charakteristischen bizarren Formen aus erodiertem Kalkstein. Von der Wasser-Fels-Landschaft, die gestaffelt in Schwarz-Grau-Tönen den Horizont ringsum beherrscht, geht eine eigentümliche Ruhe aus. Hier kann man nur noch still genießen. Das Schiff schlängelt sich im Tonnenslalom durch die enge Fahrrinne. Immer wieder ertönt das markante Dreiklang-Typhon, weil Fischerboote auf ihrem Weg liegen. Eins scheint sogar unter dem weit ausladenden Bug zu verschwinden, als es sich die „Vorfahrt” erzwingt. Nebel legt sich über das Kalkstein-Archipel, das bei der abendlichen Vorbeifahrt noch märchenhafter und geheimnisvoller erscheint. Durch die Straße von Hainan zwischen der gleichnamigen Insel und Festland-China wird Kurs auf Hongkong genommen. Ähnliche Kreuzfahrten werden angeboten von: AIDA Cruises, Costa Kreuzfahrten, Holland America Line, Princess Cruises und Regent Seven Seas Cruises |
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Der Colombo Lake in der Hauptstadt Sri Lankas – ab Colombo beginnt die Reise. |
Der Zahn-Tempel in Kandy im Hochland Sri Lankas. |
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Im Cao Dai Tempel in Tây Ninh nahe Saigon oder Ho-Chi-Minh-Stadt. |
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Tempel in Da Nang. Auch der Marmorberg ist ein historischer Aussichtspunkt. |
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Vietnam: Alle Arten von Booten findet man in der Bucht von Ha Long. |
Kontraste: Bizarre Kalksteininseln und Sandstrände in der Bucht von Ha Long. |
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Höhepunkt ist zweifellos eine Bootsfahrt durch die Bucht von Ha Long. |
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Das bekannteste Kloster Hongkongs liegt auf der Insel Lantau: Po Lin Monastery. |
Schwere Wolken über Hongkongs Hochhäusern mit dem neuen Peak Tower. |
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Blick vom „Hausberg” Hongkongs, dem 552 Meter hohen Victoria Peak, auf die abendliche Skyline von Hongkong Island und dem gegenüberliegenden Kowloon. |
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