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AUSGABE 6/2009
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MSC ORCHESTRA an der Pier in New York. |
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Obwohl wir das Schiff zum ersten Mal betreten, ist die MSC ORCHESTRA eine alte Bekannte. Sie gehört zur selben Baureihe wie die gleichgroße MSC MUSICA, mit der wir 2007 das westliche Mittelmeer durchkreuzt haben. Auch die Kabine auf Deck 12 ist uns bestens vertraut. Es gibt Balkon, Sitzgruppe und Schreibtisch, bequemes Doppelbett und einen überdimensionalen Spiegel, der vom Boden bis zur Decke reicht und den Raum optisch vergrößert. Das weiße Bad, für Kreuzfahrtverhältnisse geräumig genug, ist angenehm sauber. Nur Kapitän Mario Stiffa, ein besonnener Herr mit graumeliertem Haar, kennen wir noch nicht. Er lächelt verbindlich und freut sich, dass wir für den Urlaub auf See die MSC ORCHESTRA gewählt haben.
Sieben kurze und ein langer Ton des Typhons signalisieren, die Rettungswesten überzuziehen und sich unverzüglich zum ausgewiesenen Sammelpunkt zu begeben, wo wir in fünf Sprachen für den Notfall auf hoher See vorbereitet werden. Was sein muss, muss sein. Erst nach erfolgter Instruktion geht es zum Dinner ins elegante Restaurant „Villa Borghese”. Balinesische Stewards im Dauerlauf servieren das Menü nach Wahl an unseren Tisch. Die Gerichte auf der Speisekarte klingen verlockender als sie schmecken und lassen vermuten, dass die Küchencrew noch übt. Leider kann auch das im Voraus blind gebuchte Weinpaket um keinen Preis variiert werden.
Versöhnung bringt der farbintensive Sonnenuntergang, der Fort Lauderdale vergoldet. Möwen umkreisen das Schiff und begleiten die Ausfahrt. Linker Hand erstrecken sich endlos weiße Strände vor Miamis Ocean Drive mit bonbonfarbenen Art-Déco-Palästen, die für bezaubernde Stimmung sorgen. Nachdem der Lotse das Schiff verlassen hat, nimmt es zwischen Florida und der Little Bahama Bank Kurs Nord-Nordost. 28° Celsius am Abend ‒ besser geht‘s nicht. Warmer Wind aus der Karibik umschmeichelt Haut und Haar. Der Schiffsbug spaltet das türkisblaue Meer, bis die Wellen schäumen und eine salzhaltige Gischt freigeben, die Quallen gleich das intensive Blau bedeckt mit einem Netz aus Schaum, der sich sekundenschnell im Wasser verflüchtigt. Staubfreie Luft und ein entspannter Himmel über einem strahlend weißen Schiff, zwar prachtvoll und hoch, auf den wogenden Wellen aber nur ein winziger Punkt im Wechselspiel der Gezeiten.
Den ganzen Tag durchpflügt die MSC ORCHESTRA die flachen Wellen der hohen Gewässer entlang der Küste Floridas und lässt sich treiben vom Golfstrom aus dem Süden. Die Sonne sticht durch einen milchigen Himmel. Trotz Fahrtwind ist es schwül. Große Aufregung an Bord! Das Herz eines Kreuzfahrers streikt. Auch der Schiffsarzt ist mit seinem Latein am Ende. Rettung in letzter Not bringt American Coast Guard. Jedenfalls lässt Mario Stiffas Stellvertreter, Staffkapitän Michele Longobardi, aus Gründen der Sicherheit Deck 13 bis 15 komplett evakuieren. Um 18 Uhr eilt ein Helikopter herbei, schwebt senkrecht über der Mitte des Schiffes. Seine Rotorblätter machen mächtig Wind und viel Lärm. Wir halten den Atem an. Per Seilwinde wird der schwer erkrankte Gast in den Hubschrauber gehievt und zur Behandlung an Land in ein Krankenhaus nach Jacksonville geflogen. Der angekündigte Cocktail-Empfang vor dem Gala-Dinner fällt vorerst aus. Kreuzfahrtdirektor Franco Pili beruhigt die enttäuschten Gäste. Sie werden Kapitän und Crew selbstverständlich zu Gesicht bekommen und trotz des Zeitverlustes New York pünktlich anlaufen, verspricht der smarte Italiener, denn das Schiff setze die Fahrt statt mit 16 Knoten nunmehr mit 23 Knoten fort.
Gegen Abend kündigen am Horizont erste Vorboten ein Unwetter an. Schwarze Wolken, „aus denen es blitzt, wie in einer himmlischen Disko”. Schneller als uns lieb ist, fallen Wind und Regen über uns her, prasselt auf uns ein, es pfeift, donnert und knallt, so wütend ist der Himmel. Das Wasser scheint zu brodeln und zu kochen, es dampft und erhebt sich zu einer wabernden Masse. Das große weiße Schiff wird von dichtem Nebel geschluckt. Eine geisterhafte Stimmung umgibt uns. Kaum hat der Spuk sich in Wohlgefallen aufgelöst, schiebt der Wind das Gewölk beiseite, zeigt Silbermond und funkelnde Sterne am gewölbten Firmament. Wohltuende Stille und ein Meer, das sich beruhigt. Sein monotones Rauschen wiegt uns in den wohlverdienten Schlaf.
Big Apple ist freundlich gestimmt. Über uns macht sich blauer Himmel breit. Die Sonne wärmt die größte Stadt Amerikas, in der über acht Millionen Menschen leben. Uns zieht es in die City von New York. Dort erfreuen wir uns am Wechselspiel von Licht und Schatten an verglasten Wolkenkratzern, die an den weißen Wolken kratzen; selbst die rostigen Feuertreppen der kleinen Mietshäuser in den Querstraßen der Metropole wirken bei Sonnenschein wie kunstvolle Gebilde aus Eisen und Guss. Der Platz vor dem Rockefeller Center ist zur Mittagspause rappelvoll. Mit dem Lift geht es rasend schnell 70 Stockwerke hinauf zum „Top of The Rock”. Von unserer Aussichtsplattform ist der Lärm der Straßen und Plätze in weite Ferne gerückt, sogar Hudson und East River bilden zwei ruhige, silberne Streifen. Mittendrin Manhattan, für die meisten Amerikaner unbezahlbarer Wohnraum, ein unerfüllbarer Traum, umringt von Brooklyn, Queens und Staten Island, und den Bronx im Norden, New Yorks einziger Stadtteil, der auf dem Festland erbaut ist. Zu unseren Füßen offenbart sich der Großstadt-Dschungel, ein Labyrinth aus Häuserschluchten, aufstrebenden Spiegelfassaden, flachen Dächern, spitzen Türmen und vergoldeten Kuppeln vor dem vier Kilometer langen Grün des Central Parks. Die Eleganz der Art-Deco-Fassade des krisengeschüttelten Chrysler Building erinnert an wirtschaftlich erfolgreichere Zeiten und ist nicht zu übersehen, ebenso wie das türkisgrüne Dach mit den vier Türmen vom Woolworth Building. Seinerzeit hat der Warenhauskönig das neogotisch gestaltete Hochhaus mit 13 Millionen Dollar cash bezahlt ‒ Peanuts gegen das 42 Millionen Dollar teure Penthouse von Céline Dion im Time Warner Center am Columbus Circle, belebter Ausgangspunkt zu „Central Park West”, einer vornehmen Straße, in der John Lennon einst brutal erschossen wurde und Bono bis vor kurzem ein sündhaft teures, luxuriöses Appartement unterhielt. Die Prachtmeile gilt nach wie vor als Rückzugsort für Multimillionäre wie Madonna, Demi Moore, Diana Ross, Steven Spielberg & Co.
Ein Bummel über die Fifth Avenue, neben dem Broadway die berühmteste Straße der Welt, muss sein. Sie gilt als Symbol für das tolerante New York, das Business, Kunst und Kultur geschickt unter einen Hut bringt. Tiffany & Co erinnern an Catherine Hepburns „Frühstück bei Tiffany”, der Trump Tower an das schnelle Geld mit Immobilien. Die farbenprächtigen Fenster der St. Patrick‘s Cathedral flößen ebenso viel Ehrfurcht ein wie das Empire State Building. Mit 381 Metern Höhe derzeit das höchste Gebäude der Stadt, bleibt es ein Mythos, auf dem schon King Kong aus Liebe zu Jane wutschnaubend herumturnte. Wir werfen einen Blick in die Metropolitan Opera, besuchen das Salomon R. Guggenheim Museum, und wandeln, behütet vom Sternenhimmel und seinen Tierkreiszeichen, durch die beeindruckende Bahnhofshalle des im Jugendstil erbauten Grand Central Terminal.
Ein buntes Völkergemisch belebt den Bahnhof und die Stadt, die niemals schläft. Afroamerikaner, Chinesen, Inder, Italiener, Latinos, Orthodoxe Juden, Studenten, Schüler und Touristen – allesamt vertreten. Sie weichen Geschäftsleuten aus, die mit hochgekrempelten Ärmeln und dampfenden Kaffeebechern in der Hand durch die Mittagspause hasten. Winkende Japaner vor freundlichen Cops, weiße und schwarze Kutschen, die über brüchigen Asphalt poltern, aus dem hier und dort Wasserdampf entweicht; Yellow Caps, wohin das Auge blickt, schwarz glänzende Town Cars und Big Business-Limousinen vor Hotels und Konzernzentralen mit mächtigen Marmorsäulen und blattgoldverzierten Portalen. Zwischen den Bürotürmen immer wieder Kirchen für jede Konfession. Schmucke Boutiquen wechseln sich ab mit Coffeeshops, Imbissbuden und Restaurants für jeden Geschmack und Geldbeutel. Nicht zu vergessen: das World Financial Center an der Südspitze Manhattans mit der in Verruf geratenen Wall Street, die kurz und schmal ist, und schließlich Ground Zero – seit der Zerstörung des World Trade Centers am 11. September 2001 die größte Baustelle New Yorks.
Festlicher Abschied am Abend. Mit Musik und großen Gefühlen. „It’s Time To Say Goodbye”. Hubschrauber überfliegen im Minutentakt das Schiff, es wird begleitet von Fähren und Seglern. Zur Feier des Tages gibt es vor „Miss Liberty” eine prächtige farbige Wasserfontäne, und zu unserer Freude an Backbord die atemberaubende Skyline, die mit gebührendem Abstand erst so richtig zur Geltung kommt, besonders nachts. „It’s Time To Say Goodbye”. Welch herzergreifende Stimmung! Die MSC ORCHESTRA sticht in See. Jetzt geht es über den Atlantik. Nach Europa. In die alte Welt. Goodbye, New York, bye-bye, bis wir uns wiedersehen.
Ich habe prächtig geschlafen, rufe mir wieder und wieder den Traum vom Bogen des Tauchers in der Bucht vor New York ins Gedächtnis zurück, kann mich aber an keine Details erinnern. Offensichtlich hat sich mein Körper dem schwankenden Schiff auf wogenden Wellen angepasst. Vermutlich werde ich nicht seekrank! Der Himmel ist bewölkt, die Luft dunstig, 18° im Schatten, der Wind bläst frisch nach Süden übers Meer. Mal ist die Wasseroberfläche grau, mal silbrig oder flaschengrün, mal violett, mal anthrazit bis schwarz, auf jeden Fall nie königsblau wie vor der Küste Floridas. Delphine begleiten das Schiff. Offenbar tauchen sie nur auf, um zu beweisen, dass sie die besseren Schwimmer sind als wir. Sie schnellen aus dem Wasser und tauchen elegant zurück in die Fluten. In Sichtweite dahinter die Fontäne eines blasenden Wals. Die zutraulichen Säugetiere folgen dem Schiff schon eine ganze Weile. Offenbar wurden sie von den Essensresten angelockt, die von der Küchencrew als breiige Masse täglich legal ins Meer gegeben wird.
73.000 PS treiben die MSC ORCHESTRA voran. Mit 23 Knoten durchpflügt sie den Atlantik, ein bis zu 6000 Meter tiefes Meer. Zwei Kapitäne, zehn Offiziere, 12 Ingenieure und 30 Techniker sorgen für die Sicherheit an Bord des 350 Millionen Euro teuren Schiffes. Mit 13 Passagierdecks, 1275 Kabinen und zahlreichen Gesellschaftsräumen wie Bars, Restaurants, Theater und Kasino ist es knapp 294 Meter lang, 32,20 Meter breit und 56 Meter hoch. Zurzeit sind 2400 Passagiere an Bord. Sie werden von 987 Besatzungsmitgliedern rund um die Uhr versorgt; zum Beispiel von einem Hotel- und einem Kreuzfahrtmanager, von zahlreichen Köchen, Stewardessen und Stewards. Viele Fertigkeiten werden auf dem Schiff gebraucht. Und so gibt es Friseure, Kosmetiker, Masseure (männliche wie weibliche), Tischler, Klempner, Krankenschwester, Schneider, Wäscher und eine Menge Leute, die das Deck schrubben und dafür sorgen, dass das polierte Messing in der Sonne blitzt wie pures Gold.
Der Ami aus Boca Raton (Florida) bucht immer nur MSC, wie er glaubhaft versichert. Die Schiffe der Carnival und Caribbean Cruise Line seien ihm zu groß, zu voll, zu laut und viel zu unpersönlich. Viel zu viel Japaner, ruft er verächtlich gegen den Wind und überprüft anhand des GPS-Geräts, das er statt eines Handys permanent mit sich führt, ob die Position noch stimmt und das Schiff korrekt auf Kurs ist.
Entweder haben wir uns im Laufe der Zeit an das Abendessen gewöhnt oder die Gerichte, die täglich unter dem Motto eines Landes, z. B. Indien, China oder Mexiko, serviert werden, schmecken jetzt besser. Nur die vor Reiseantritt blind georderten Weine wollen mir nicht schmecken, munden aber meiner Partnerin, die sich den Inhalt der Flasche mit Christel und Wolfgang aus Krefeld zum Dinner teilt. Glücklicherweise haben wir im Restaurant eine Tischrunde erwischt, in der es sehr manierlich zugeht. Sechs gebildete Gäste, freundlich, stilvoll, zurückhaltend, weltoffen und weit gereist, wie man hört.
Sonne satt, ruhiges Meer, kaum Wind. Meine Begleiterin nutzt die Tage auf See, um braun zu werden, sie döst auf der Liege oder liest sich durch „Illuminati” von Dan Brown. Gelegentlich legt sie den dicken Thriller beiseite, erhebt sich, lehnt an der Reling, atmet die salzhaltige Luft, blickt gebannt aufs Wasser, folgt der schäumenden Spur, die die Schiffsschrauben hinter sich lassen, lauscht dem gleichmäßigen Klang, genießt die Fernsicht und wird eins mit dem Horizont. Sie liebt das Meer, die Wellen, die Sonne und den Wind – eine Sehnsucht von Kindesbeinen an, die sie offenbar nicht loslässt. Es wird nicht unsere letzte Kreuzfahrt sein, wie ich vermute. Asien ruft, und die Karibik, Südamerika wäre ebenfalls schön. Auch Norwegens Fjorde, Schwedens Schären, Finnlands bezaubernde Weite locken, ebenso die Hansestädte Tallinn und Riga, die Zarenstadt St. Petersburg, das östliche Mittelmeer mit seinen zahlreichen Inseln und ‒ ganz klar ‒ die befrackten Pinguine der Antarktis. Wir werden sehen, was geht.
Die Gäste sind entspannt, und auch sonst läuft alles nach Plan. Bei Antritt der Reise in Fort Lauderdale / Miami haben wir unser Gepäck abgegeben und die Zugangskarte, mit der wir an Bord alles ordern können, für unsere Kabine erhalten. Seit Tagen pflegen wir den Müßiggang, ohne dass uns langweilig wird. Schließlich haben wir die freie Wahl zwischen unserem Kabinenbalkon, einem stillen Eckchen auf einem Liegestuhl, einen Platz am Pool mit Animationsprogramm oder in der Bordbibliothek, wo wir uns auf die Reiseziele in Europa vorbereiten, während sich dienstbare Geister um unser Wohlergehen kümmern. Nach dem Dinner besuchen wir im „Convent Garden Theatre” die täglich wechselnden Unterhaltungs- und Showprogramme. Kreuzfahrtdirektor Franco Pili, stets zu Späßen aufgelegt, kündigt die Darsteller aus Europa höchstpersönlich an: da sind Artisten und Tänzer, Musiker, Zauberer und Schauspieler, die sich zuvor schon durch ihre Vorstellungen an Land einen Namen gemacht haben.
Der Wind aus Nord-Ost schwillt rasch an, auch der Himmel verdichtet sich. Das Schiff stampft durch die langgestreckte Dünung, erst hebt sich der Bug, dann das Heck. Über Stunden geht es rauf und runter, auf und ab. Erste Passagiere melden sich seekrank. Mit Einbruch der Dunkelheit tauchen unerwartet Vögel auf. Dunkle Flügel und weiß gefiederte Bäuche durchschwirren die Nacht; sie ziehen weite Bögen um das beleuchtete Schiff, segeln flach übers Wasser, um geschickt und pfeilschnell in die dunklen Fluten zu stürzen, auf der Suche nach Beute. Die MSC ORCHESTRA kommt zügig voran. Früher als erwartet werden wir die ersten Inseln der Azoren sichten. Dank der vorzeitigen Ankunft am folgenden Abend verabreden wir mit Christel und Wolfgang, unserer netten Urlaubsbekanntschaft, einen gemütlichen Bummel durch die Hauptstadt Ponta Delgada. Detail-Infos zu den 16 MSC-Transatlantik-Kreuzfahrten 2010: MSC-HomePage
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Das Schiff spaltet das türkisblaue Meer, bis die Gischt schäumt.
Die Sonne sticht durch einen weißblauen Himmel – Müßiggang am Pooldeck.
Trotz Fahrtwind ist es in den ersten Abendstunden noch schwül.
Die Bahnhofshalle des im Jugendstil erbauten Grand Central Terminal.
Ein Pub in einer Seitenstraße, ein Yellow Cap – allgegenwärtig – schießt ins Bild.
Auf der Aussichtsplattform ist der Lärm von Big Apple in weite Ferne gerückt.
Der Platz vor dem Rockefeller Center ist zur Mittagspause rappelvoll.
Goodbye, New York, bye-bye, bis wir uns wiedersehen. |
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Blick übers Pooldeck der MSC ORCHESTRA. Früher als erwartet sichten wir die ersten Küsten der Azoren. |
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Ankunft der MSC ORCHESTRA in New York. Über uns macht sich blauer Himmel breit. Die Sonne wärmt den Big Apple, in dem über acht Millionen Menschen leben. |
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Der erste Weg an Bord führt immer zur Rezeption. |
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Unsere Balkon-Kabine auf Deck 12 ist uns bestens vertraut. |
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Das Dinner wird im eleganten Restaurant „Villa Borghese” zelebriert. |
Auch in der Bibliothek pflegen wir den Müßiggang, ohne dass uns langweilig wird. |
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Im Electronic Shop ist das Angebot gigantisch. |
Im „Convent Garden Theatre” wechseln die Unterhaltungs- und Showprogramme. |
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Großzügig und in warmen Farben präsentiert sich das Foyer. |
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