Kleine Antillen

AUSGABE 6/2009

 


Die SWAN FAN MAKKUM, die größte Brigantine der Welt, ankert in einer Bucht der Kleinen Antillen.

 
 

Dr. Peer Schmidt-Walther

Größte Brigantine erobert Kleine Antillen

Die grau-schwarzen Regenwolken Ende März wollen nicht recht passen zum karibisch-bunten Flair von Castries. „Das ist noch nicht die Regenzeit”, beruhigt uns der Verkäufer im kleinen Kiosk am Hafentor. Dennoch, das über dem Hauptdeck aufgespannte Sonnensegel hängt dickbäuchig durch. Ein tropisch-warmer Schauer nach dem anderen füllt das Tuch.

„Ich bin Hans”, stellt sich der Kapitän an der Gangway vor, und heißt uns „herzlich willkommen an Bord!” Mit strahlendem Lachen und holländischem Akzent. Wie ein gemütlicher Riese erscheint der baumlange Hausherr an Bord seiner SWAN FAN MAKKUM, der größten Brigantine der Welt. „So kurz vor dem Auslaufen ist hier alles noch ein bisschen chaotisch”, entschuldigt sich Robert. Der braungebrannte junge Mann, nur mit ausgefransten kurzen Jeans bekleidet, entpuppt sich als einer der Stewards. Als Allround-Talente müssen sie auch bei Segelarbeiten mit anpacken. Der gelernte Tischler drückt uns eine Büchse Cola in die Hand und überlässt uns unserem Schicksal.

Schnell ist der Kontakt über ein lockeres „Hallo!” zu unseren Mitseglern hergestellt. Eine Reihe von ihnen haben ein Boot an Nord- oder Ostsee und sparen nicht mit fachmännischen Kommentaren. „Keine Angst”, beruhigt Michael, der „bodygebuildete” Tauchlehrer, die Segel-Neulinge unter uns, „hier darf zwar jeder mitmachen, muss es aber nicht.” Erleichterung macht sich auf einigen Gesichtern breit, und die anfängliche Scheu ist verflogen.

 

Mit Hilfe des Bugstrahlruders drückt Hans den grau-blauen SCHWAN am Bugspriet prangt als Galionsfigur einer ganz in Weiß – von der Pier weg in die Bucht von Castries. Neben dem gegenüber liegenden Kreuzfahrer erscheint die größte Brigantine der Welt geradezu wie ein Winzling. „Aber darin liegt ja auch der Unterschied”, mischt sich Karl, unser blonder Bootsmann ein, und nimmt einen tiefen Schluck aus seiner Heineken-Büchse. Der stoppelbärtige Friese mit Bundesmarine- und Großsegler-Erfahrung winkt nur müde ab: „Das da drüben kannst du vergessen! Hier dagegen hast du Seemannschaft und Segeln pur.” Seine lockere Einladung zur Ruderwache schlage ich nicht aus. Regenschauer hängen wie ein Grauschleier zwischen den satten Inselgrün und uns. Die Segel sind hier in Insellee nur Staffage. St. Lucia zieht wie ein Breitwandfilm an Bord vorbei. Der Diesel bullert seine monotone Melodie dazu.

Am Nachmittag fällt der Anker in der als „Postkarten-Schönheit” berühmten Bucht.

D e r „Yachtie-Treff”, denn edle Boote drängeln sich zwischen den Felsflanken. Ein leuchtender Doppelregenbogen spannt sich über die vor Nässe triefende Szene. Hans setzt noch eins drauf und stellt auf dem Achterdeck seine bunt zusammen gewürfelte Crew vor: -zig Nationen, verschiedene Hautfarben, „und alle verstehen wir uns ohne große Probleme. Das wünsche ich mir auch für Euch während dieser Reise”, schließt der unkonventionelle Kapitän aus dem niederländischen Makkum am IJsselmeer, Heimathafen des SCHWANS, seine Rede. Rum-Punsch – Gläser klirren. Von Bord aus springen einige ins 28 Grad warme Karibik-Wasser – keine Angst vor Haien! – und drehen ihre Runde ums Schiff. Michael stürzt sich sogar von der Klüverbaumspitze kopfüber in die Tiefe. Beifall ist dem Tauchsportlehrer sicher.

Ab 19:00 Uhr „Candle-light-dinner” im oberen Salon, dem eines alten Seglers nach empfunden. Auf dem runden Tisch ein gelungenes Modell der SWAN im Glaskasten. Anstehen am Buffet mit dem Teller in der Hand. Es dauert lange, bis man an der Reihe ist. Wer „mal eben zwischendrein langt”, wird von den deutschen Mitfahrern barsch gemaßregelt. So gehe das nun doch nicht! Dafür ist das bescheidene Mahl anschließend kalt. Wer  schneller ist, hat auch mehr vom (kostenlosen) Tischwein. Rasch die Gläser voll, eh‘ die Anderen kommen, scheint hier bei Einigen das Motto zu sein. Kapitän Hans setzt sich reihum an jeden Tisch. Wetter, Route und Schiff sind die Themen. A propos Wetter, die Regenfälle seien zum Glück nur eine Ausnahme.

Wer möchte, kann in den landseitigen Yachtie-Kneipen abtauchen und unter Palmen internationales Seglerflair schnuppern. Andere tauchen tatsächlich ab: unter Michaels sachkundiger Führung im Taucheranzug zu den umliegenden Unterwasserhöhlen. Mit gruseliger Spannung verfolgen wir aus der Relingsperspektive den Schein der Lampen, die die Tiefe erhellen. „Langusten satt gibt ’s da unten”, weiß Karl zu berichten, der sich lieber über Wasser aufhält. Das Kreuz des Südens schiebt sich hinter den Buchtflanken an den Nachthimmel.

Ruhe im Schiff. Die Klimaanlage kommt nicht gegen die warme Luft in der Kammer an. Zur morgendlichen Erfrischung – sozusagen als Muntermacher – gehört ein Sprung in den großen „Pool”, die See. Frühstücksbuffet auf dem offenen Hauptdeck. Ein Genuss!

 

Bootsmann Karl startet den Diesel der Ankerwinde. Marigo-Bay samt Regen ade! „Jede Insel hat ihre topografischen Besonderheiten”, erklärt Hans das um diese Zeit außergewöhnliche Wettergeschehen. Er steht selbst am Ruder auf der hölzernen Brücke. Kurs: nach Sicht. Nicht zu übersehende Landmarken sind für St. Lucia und die Karibik überhaupt: die beiden vulkanischen 700 Meter weit aufragenden Piton-Kegel. Gleich zwei Zuckerhüte auf einmal – mindestens so schön wie der von Rio, wenn nicht gar mehr.

An der Kimm sind Schaumköpfe auszumachen. Eben achteraus der Pitons schüttelt er uns denn auch, der immer blasende Nordost-Passat. Das ist  d a s  Zeichen für Hans. Er trommelt seine Crew zusammen. Von den Köchen über die Stewards bis zum Maschinisten packen alle mit an beim Segelsetzen, auch der Kapitän. Bis auf zwei Rahsegel und das riesige Großsegel bläht sich das Tuch unter dem Druck der sieben Windstärken. „Das Schiff ist übertakelt und soll nicht zu hart am Wind gefahren werden”, erklärt uns Hans seine Entscheidung. Kaum ist der Motor abgestellt – zur Freude der Mitsegler, die segeln und nicht Diesel (-abgase) wollen –, krängt die SWAN nach Backbord. Der Rudergänger hat Mühe, den Segler auf Kurs zu halten. „Ich muss dauernd Gegenruder geben”, meint Gerald, der freiwillig diese Wache geht. Als passionierter Bootssegler ist das geradezu ein Vergnügen für ihn. Übertakelung und ein zu hoch liegender Schiffsschwerpunkt beeinträchtigen Stabilität und Segeleigenschaften. „Vielleicht können wir das beim nächsten Werftaufenthalt in Holland in den Griff kriegen”, mischt sich Hans ein und fährt fort: „Diese Dinge stellen sich immer erst in der harten Praxis heraus.”

Das Stampfen schlägt einigen Passagieren auf den Magen und sie verschwinden schnell nach unten in ihren Kojen. Mich hingegen zieht es hoch hinauf. Nichts dagegen hat Kapitän Hans. Über schwankende Wanten entere ich auf und fahre schon auf der Marsreling „Schiffschaukel”. Belohnt werde ich mit einem überwältigenden Weitblick. Um mich herum nur das weiße Tuch, achteraus die Pitons, unter mir völlig neue Decksansichten.

 

Mit sieben Knoten rauschen wir durch die tintenblaue See. Voraus, von tiefhängenden Wolken umkränzt, St. Vincent. Da geht’s erst mal vorbei. Delphine und fliegende Fische begleiten uns auf diesem Kurs. Immer wieder begeistern diese Flugakrobaten durch ihre Kunststücke. Fernab ziehen Wale ihres Weges, nur an den Fontänen auszumachen.

Aber dann hält es auch Tauchlehrer Michael nicht länger an Deck: „Bodysurfen ist angesagt”, ruft er fröhlich in die staunende Runde. Im Nu ist eine Leine an der Untermarsrah-Nock durch einen Block geschoren und auf einer  Winde belegt. Am Ende befestigt er einen Sicherheitsgurt, den er sich umlegt. Elegant hechtet er von der Reling über Bord ins Wasser. Bootsmann Karl dirigiert ihn von der Elektrowinde durch Losegeben oder Aufholen. Michael fliegt durchs Wasser, dreht sich, breitet die Arme aus, hechtet eine Rolle oder taucht unter. Urplötzlich schwebt er neben der Bordwand in der Luft, klatscht dann wieder hinein. Der fliegende Taucher brüllt vor Freude an dieser Wasserlust. Ein paar Mutige tun es ihm nach, bestaunt von den Relingsgästen. Das geht nicht immer glimpflich ab, wenn der Schwung zu groß ist. Kapitän Hans holt sich blaue Flecken, als er unsanft gegen die Bordwand geschleudert wird. Er lacht nur, als er prustend an Deck landet. Wieder trocken, gibt er Navigationsunterricht auf der Brücke. Maritime Karibik-Literatur liegt reichlich aus.

Derweil hat Michael seine Tauch-Eleven unter dem Sonnensegel versammelt. Da geht es um Ausrüstung, Verständigung unter Wasser und Atemtechnik. Schließlich soll am Ende eine Prüfung mit Zertifikat stehen, das einen berechtigt, überall zu tauchen oder Gerät auszuleihen. Kein preiswertes Vergnügen. Die von Hans auszustellende Meilenbestätigung, die für einige Segelkurse verlangt wird, ist hingegen kostenlos.

Nach Sonnenuntergang kommt, wie es scheint, ein riesiger beleuchteter „Christ-Baum” auf uns zu. Anruf auf Schiff-zu-Schiff-Sprechfunk-Kanal 16. Es meldet sich der


63 Meter hohe und 118 Meter lange Viermast-Topp-Segelschoner STAR CLIPPER auf Nordkurs.

 

Der Anker fällt um 3:00 Uhr morgens vor St. George, der Hauptstadt von Grenada. Deutlich sehe ich noch die Fernsehbilder von 1983 vor mir: US-Truppen intervenierten, um eine angeblich kommunistische Regierung zu stürzen und den Bau eines von Kuba geförderten Großflughafens zu verhindern. Es gilt, unsere Neugier zu befriedigen: Wie sieht es heute hier aus? Im Kleinbus winden wir uns über schmale Sträßchen hügelauf, hügelab, an ärmlichen Hütten vorbei, durch üppige Tropenvegetation (Bananen-, Kaffee-, Kakao- und Gewürzplantagen), aber auch an unzähligen Autowracks vorbei. Die seien privat, so dass die Regierung da nichts machen könne, klärt mich der Reisebegleiter auf; er betont aber auch, dass die Regierung sich nicht um die Nöte des Volkes kümmere. Wir fahren später an ihren gut bewachten Palästen vorbei. „Thank you America!” und „No more socialism!” steht in großen Lettern an den Mauern – womit die jetzigen Zustände wohl kaum gemeint sein können. Eine „Bananenrepublik” also, obwohl die Insel als „Gewürzinsel” gilt. So schnuppern wir in eine Muskatnuss-Fabrik hinein, in der alle Prozesse noch manuell ablaufen. Der unscheinbaren vierschaligen Frucht werden nicht nur das Gewürz, sondern auch Farbe, Kosmetika und sogar Pflanzenschutzmittel abgepresst. Das ist uns allen neu. Schließlich ist die Insel weltgrößter Muskatnuss-Produzent.

In einer Bananenplantage hoch in den Bergen werden Vitamine pur und satt getankt. Aber auch (etwas weniger) Rum in einer Destillerie. Sehenswert ihre über 100 Jahre alten musealen Dampfmaschinen zur Zuckerrohrverarbeitung. Diese Technik fasziniert jeden, weil sie einsehbar und damit lebendig erscheint: Treibräder, Kolben, Pleuel aus James-Watt-Zeiten. Den Rum konsumieren zu 67 Prozent die Einheimischen, der Rest geht in den Export.

Von der Festung hoch über St. George erscheint unser SCHWAN wie ein Spielzeug-Schiffchen. Aber wir können auch einen Blick werfen in den Hof des „besten Hotels” der Insel: das Zentralgefängnis. Die Bewachung der Häftlinge ist dürftig, aber wer kann schon „türmen”? „Hier kennt jeder jeden”, so der Fahrer. Wen wundert’s bei nur 120.000 Menschen. Am Spätnachmittag lassen wir die „schönste der Karibischen Inseln” – so die Meinung der Insulaner – achteraus und segeln in die tropische Nacht.

 

Geradezu traumhaft der Anblick von Sandy Island, vor dem die SWAN ankert. „Ahs!” und „Ohs!” sind ringsum zu vernehmen. Blendend weiß der Korallensand, das satte tropische Grün kontrastiert zum Türkis der See: ein wahrer Tausend-Meter-Traum, dazu noch menschenleer! Danach kann man süchtig werden. Schwimmend erobere ich mir das Insel-Juwel und koste eine Weile Robinson-Gefühle aus – bis unsere Zodiacs landen. Doch es bleibt noch genügend „Traumraum” zum Baden, Sonnen, Schnorcheln. Mittags hält ein weiterer Großsegler auf das „Grenadinchen” zu und spuckt anschließend über 70 Passagiere auf den Strand. Mit geblähtem Segelgefieder rauscht unser stolzer Schwan nach Norden.

 

Bald haben wir den nächsten Insel-Traum voraus. Diesmal ist nur ein Drei-Stunden-Törn dazwischen gewesen. Andere sind schneller. Vor dem Strand parkt eine Armada internationaler Yachten. Hinter Palmen versteckt sich eine Luxus-Hotelanlage. Doch dies mindert den insularen Genuss keineswegs. Der Sonnenuntergangs-Himmel beschert außerdem optische Genüsse: unseren Segler mit seinem hohen Takel-Filigran quasi im Scherenschnitt. Passend dazu das kulinarische Schmankerl am Abend: Barbecue mit Kapitäns-Service. Hans bricht sich keinen „Anker aus seiner Würde”, um uns eigenhändig zu bedienen und anschließend sogar abzuräumen. Wer hat das je schon erlebt! Kein Problem auf der SWAN FAN MAKKUM. Auch der nächste Vormittag ist noch für das Palmen-Inselchen vorgesehen.

 

Nicht mehr als eine Segelstunde benötigen wir bis zu einem weiteren Highlight. Schon Unterwasserwelt-Experte Costeau, der es wissen musste, nannte diese Korallen-Insel-Ansammlung das „schönste Taucherrevier der Karibik”. Ich bin neugierig geworden und lasse mich von Michael in die wichtigsten Regeln des Gerätetauchens einweisen. Bevor ich allerdings abtauche, genieße ich das atemberaubende Wasser-Sand-Grün-Panorama vom Gipfel einer Insel aus.  

Ein 1,60-Meter-Leguan schaut mir neugierig dabei zu. Von da an bin ich mit den Fischen „auf Du”. Bis zehn Meter tauchen wir hinab und bestaunen fasziniert diese lautlose, aber sehr lebendige und farbige Welt. Fast eine Stunde lang. Zeitdruck ist eine Unbekannte an Bord, liegen wir doch auch hier wieder bis zum nächsten Mittag. Zu den Stränden schwimme ich fast eine Seemeile. Auf halber Strecke dreht eine amerikanische Yacht bei, nachdem ich freundlich aus dem Wasser gewinkt habe: Ob ich Hilfe benötige?

 

Von nun an dominieren das Rauschen der Bugsee, das Knattern der Segel und das Knarren des Riggs. Sonnen im Klüvernetz, an Deck oder oben auf der Saling bestimmen den Tag. Gegen Abend Ankern in der Bucht von Port Elizabeth, dem Haupthafen der Insel Bequia. Wir leisten dem Luxussegler SEA CLOUD Gesellschaft. Hüben wie drüben richten sich die Ferngläser aufeinander. Promenieren am romantischen Hafen, Limbo-Rhythmen in einer Kneipe am Strand. Erzählungen von Weltumseglern.

 

Früh schon rasselt der Anker aus dem Grund und wir segeln dicht unter der satt grünen, fast menschenleeren Westküste von St. Vincent. Aussteigerfantasien finden hier Nahrung, während ich aus 30 Metern hinüberschaue wie ein Ausguckposten des 18. Jahrhunderts. Als die Pitons von St. Lucia nach einer Woche wieder in Sicht sind, schließt sich unser nautischer Zirkel. Unterhalb der beiden „Karibischen Zuckerhüte”, in Wurfweite der Küste, ankern wir. Fischer bieten uns Thunfisch an für das Captains Dinner. Hans feilscht lange, bis er seinen Preis hat.

Als wir der Geruchsfahne des Schwefelvulkans bei Soufrière per Zodiac nachfahren, passiert es: Wir werden mit Steinen beworfen. Anscheinend wehren sich die Fischer gegen das anonyme Fotografiertwerden mit der Telekanone. Soufrière bietet pittoreske Einblicke vom Wasser aus: grellbunt, laut, lebendig. Reggaemusik aus -zig Boxen  untermalt die Szenerie. Hoch am Hang über dem „fröhlichen Elend” Traum-Villen reicher Amerikaner. Kontraste. Zur „Happy hour” versammeln wir uns für das Abschieds-Gruppen-Bild auf dem Achterdeck. Nach einem letzten Tauchgang im Unterwasser-Naturschutzgebiet bei den Pitons nimmt Michael die Tauch-Examen ab. Alle drei bestehen, keine Frage.

Candle-light zum Captains Dinner. Ohne „durchgestylt” zu sein, sitzen alle an einem langen Tisch, Kapitän Hans mittendrin – und ohne Uniform. Anders dürfte es hier auch nicht zugehen. Ein „stilechter” Sonnenuntergang erschwert uns den Abschied von dieser herrlichen Inselwelt und „unserem Schwan”.

 

Länge 61,40 Meter
Breite 9,20 Meter
Tiefgang 3,80 Meter
Segelfläche 1.500 Quadratmeter
Dusche + WC in jeder Doppelkabine
Passagiere 34 Personen in 17 Zweibett-Kabinen

 

www.baltic-yachtservice.de

www.windjammer-weltweit.de

www.swanfanmakkum.nl

Schwimmen und schnorcheln am Riff.


Soufriére auf St. Lucia.

Insel zum Träumen und Baden.


An einem karibischen Traumstrand.


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