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Die
grau-schwarzen Regenwolken Ende März wollen nicht recht passen zum
karibisch-bunten Flair von Castries. „Das ist noch nicht die Regenzeit”,
beruhigt uns der Verkäufer im kleinen Kiosk am Hafentor. Dennoch, das über
dem Hauptdeck aufgespannte Sonnensegel hängt dickbäuchig durch. Ein
tropisch-warmer Schauer nach dem anderen füllt das Tuch.
„Ich bin
Hans”, stellt sich der Kapitän an der Gangway vor, und heißt uns „herzlich
willkommen an Bord!” Mit strahlendem Lachen und holländischem Akzent. Wie
ein gemütlicher Riese erscheint der baumlange Hausherr an Bord seiner SWAN
FAN
MAKKUM,
der größten Brigantine der Welt. „So kurz vor dem Auslaufen ist hier alles
noch ein bisschen chaotisch”, entschuldigt sich Robert. Der braungebrannte
junge Mann, nur mit ausgefransten kurzen Jeans bekleidet, entpuppt sich als
einer der Stewards. Als Allround-Talente müssen sie auch bei Segelarbeiten
mit anpacken. Der gelernte Tischler drückt uns eine Büchse Cola in die Hand
und überlässt uns unserem Schicksal.
Schnell ist
der Kontakt über ein lockeres „Hallo!” zu unseren Mitseglern hergestellt.
Eine Reihe von ihnen haben ein Boot an Nord- oder Ostsee und sparen nicht
mit fachmännischen Kommentaren. „Keine Angst”, beruhigt Michael, der „bodygebuildete”
Tauchlehrer, die Segel-Neulinge unter uns, „hier darf zwar jeder mitmachen,
muss es aber nicht.” Erleichterung macht sich auf einigen Gesichtern breit,
und die anfängliche Scheu ist verflogen.

Mit Hilfe des
Bugstrahlruders drückt Hans den grau-blauen SCHWAN
– am
Bugspriet prangt als Galionsfigur einer ganz in Weiß – von der Pier weg in
die Bucht von Castries. Neben dem gegenüber liegenden Kreuzfahrer erscheint
die größte Brigantine der Welt geradezu wie ein Winzling. „Aber darin liegt
ja auch der Unterschied”, mischt sich Karl, unser blonder Bootsmann ein, und
nimmt einen tiefen Schluck aus seiner Heineken-Büchse. Der stoppelbärtige
Friese mit Bundesmarine- und Großsegler-Erfahrung winkt nur müde ab: „Das da
drüben kannst du vergessen! Hier dagegen hast du Seemannschaft und Segeln
pur.” Seine lockere Einladung zur Ruderwache schlage ich nicht aus.
Regenschauer hängen wie ein Grauschleier zwischen den satten Inselgrün und
uns. Die Segel sind hier in Insellee nur Staffage. St. Lucia zieht wie ein
Breitwandfilm an Bord vorbei. Der Diesel bullert seine monotone Melodie
dazu.
Am Nachmittag
fällt der Anker in der als „Postkarten-Schönheit” berühmten Bucht.
D e r
„Yachtie-Treff”, denn edle Boote drängeln sich zwischen den Felsflanken. Ein
leuchtender Doppelregenbogen spannt sich über die vor Nässe triefende Szene.
Hans setzt noch eins drauf und stellt auf dem Achterdeck seine bunt zusammen
gewürfelte Crew vor: -zig Nationen, verschiedene Hautfarben, „und alle
verstehen wir uns ohne große Probleme. Das wünsche ich mir auch für Euch
während dieser Reise”, schließt der unkonventionelle Kapitän aus dem
niederländischen Makkum am IJsselmeer, Heimathafen des SCHWANS,
seine Rede. Rum-Punsch – Gläser klirren. Von Bord aus springen einige ins 28
Grad warme Karibik-Wasser – keine Angst vor Haien! – und drehen ihre Runde
ums Schiff. Michael stürzt sich sogar von der Klüverbaumspitze kopfüber in
die Tiefe. Beifall ist dem Tauchsportlehrer sicher.
Ab 19:00 Uhr „Candle-light-dinner”
im oberen Salon, dem eines alten Seglers nach empfunden. Auf dem runden
Tisch ein gelungenes Modell der SWAN
im Glaskasten. Anstehen am Buffet mit dem Teller in der Hand. Es dauert
lange, bis man an der Reihe ist. Wer „mal eben zwischendrein langt”, wird
von den deutschen Mitfahrern barsch gemaßregelt. So gehe das nun doch nicht!
Dafür ist das bescheidene Mahl anschließend kalt. Wer schneller ist, hat
auch mehr vom (kostenlosen) Tischwein. Rasch die Gläser voll, eh‘ die
Anderen kommen, scheint hier bei Einigen das Motto zu sein. Kapitän Hans
setzt sich reihum an jeden Tisch. Wetter, Route und Schiff sind die Themen.
A propos Wetter, die Regenfälle seien zum Glück nur eine Ausnahme.
Wer möchte,
kann in den landseitigen Yachtie-Kneipen abtauchen und unter Palmen
internationales Seglerflair schnuppern. Andere tauchen tatsächlich ab: unter
Michaels sachkundiger Führung im Taucheranzug zu den umliegenden
Unterwasserhöhlen. Mit gruseliger Spannung verfolgen wir aus der
Relingsperspektive den Schein der Lampen, die die Tiefe erhellen. „Langusten
satt gibt ’s da unten”, weiß Karl zu berichten, der sich lieber über Wasser
aufhält. Das Kreuz des Südens schiebt sich hinter den Buchtflanken an den
Nachthimmel.
Ruhe im
Schiff. Die Klimaanlage kommt nicht gegen die warme Luft in der Kammer an.
Zur morgendlichen Erfrischung – sozusagen als Muntermacher – gehört ein
Sprung in den großen „Pool”, die See. Frühstücksbuffet auf dem offenen
Hauptdeck. Ein Genuss!

Bootsmann Karl
startet den Diesel der Ankerwinde. Marigo-Bay samt Regen ade! „Jede Insel
hat ihre topografischen Besonderheiten”, erklärt Hans das um diese Zeit
außergewöhnliche Wettergeschehen. Er steht selbst am Ruder auf der hölzernen
Brücke. Kurs: nach Sicht. Nicht zu übersehende Landmarken sind für St. Lucia
und die Karibik überhaupt: die beiden vulkanischen 700 Meter weit
aufragenden Piton-Kegel. Gleich zwei Zuckerhüte auf einmal – mindestens so
schön wie der von Rio, wenn nicht gar mehr.
An der Kimm
sind Schaumköpfe auszumachen. Eben achteraus der Pitons schüttelt er uns
denn auch, der immer blasende Nordost-Passat. Das ist d a s Zeichen für
Hans. Er trommelt seine Crew zusammen. Von den Köchen über die Stewards bis
zum Maschinisten packen alle mit an beim Segelsetzen, auch der Kapitän. Bis
auf zwei Rahsegel und das riesige Großsegel bläht sich das Tuch unter dem
Druck der sieben Windstärken. „Das Schiff ist übertakelt und soll nicht zu
hart am Wind gefahren werden”, erklärt uns Hans seine Entscheidung. Kaum ist
der Motor abgestellt – zur Freude der Mitsegler, die segeln und nicht Diesel
(-abgase) wollen –, krängt die SWAN nach Backbord. Der Rudergänger hat Mühe,
den Segler auf Kurs zu halten. „Ich muss dauernd Gegenruder geben”, meint
Gerald, der freiwillig diese Wache geht. Als passionierter Bootssegler ist
das geradezu ein Vergnügen für ihn. Übertakelung und ein zu hoch liegender
Schiffsschwerpunkt beeinträchtigen Stabilität und Segeleigenschaften.
„Vielleicht können wir das beim nächsten Werftaufenthalt in Holland in den
Griff kriegen”, mischt sich Hans ein und fährt fort: „Diese Dinge stellen
sich immer erst in der harten Praxis heraus.”
Das Stampfen
schlägt einigen Passagieren auf den Magen und sie verschwinden schnell nach
unten in ihren Kojen. Mich hingegen zieht es hoch hinauf. Nichts dagegen hat
Kapitän Hans. Über schwankende Wanten entere ich auf und fahre schon auf der
Marsreling „Schiffschaukel”. Belohnt werde ich mit einem überwältigenden
Weitblick. Um mich herum nur das weiße Tuch, achteraus die Pitons, unter mir
völlig neue Decksansichten.

Mit sieben
Knoten rauschen wir durch die tintenblaue See. Voraus, von tiefhängenden
Wolken umkränzt, St. Vincent. Da geht’s erst mal vorbei. Delphine und
fliegende Fische begleiten uns auf diesem Kurs. Immer wieder begeistern
diese Flugakrobaten durch ihre Kunststücke. Fernab ziehen Wale ihres Weges,
nur an den Fontänen auszumachen.
Aber dann hält es auch Tauchlehrer Michael nicht länger an Deck: „Bodysurfen
ist angesagt”, ruft er fröhlich in die staunende Runde. Im Nu ist eine Leine
an der Untermarsrah-Nock durch einen Block geschoren und auf einer Winde
belegt. Am Ende befestigt er einen Sicherheitsgurt, den er sich umlegt.
Elegant hechtet er von der Reling über Bord ins Wasser. Bootsmann Karl
dirigiert ihn von der Elektrowinde durch Losegeben oder Aufholen. Michael
fliegt durchs Wasser, dreht sich, breitet die Arme aus, hechtet eine Rolle
oder taucht unter. Urplötzlich schwebt er neben der Bordwand in der Luft,
klatscht dann wieder hinein. Der fliegende Taucher brüllt vor Freude an
dieser Wasserlust. Ein paar Mutige tun es ihm nach, bestaunt von den
Relingsgästen. Das geht nicht immer glimpflich ab, wenn der Schwung zu groß
ist. Kapitän Hans holt sich blaue Flecken, als er unsanft gegen die Bordwand
geschleudert wird. Er lacht nur, als er prustend an Deck landet. Wieder
trocken, gibt er Navigationsunterricht auf der Brücke. Maritime
Karibik-Literatur liegt reichlich aus.
Derweil hat Michael seine Tauch-Eleven unter dem Sonnensegel versammelt. Da
geht es um Ausrüstung, Verständigung unter Wasser und Atemtechnik.
Schließlich soll am Ende eine Prüfung mit Zertifikat stehen, das einen
berechtigt, überall zu tauchen oder Gerät auszuleihen. Kein preiswertes
Vergnügen. Die von Hans auszustellende Meilenbestätigung, die für einige
Segelkurse verlangt wird, ist hingegen kostenlos.
Nach Sonnenuntergang kommt, wie es scheint, ein riesiger beleuchteter „Christ-Baum”
auf uns zu. Anruf auf Schiff-zu-Schiff-Sprechfunk-Kanal 16. Es meldet sich
der |
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63 Meter hohe
und 118 Meter lange Viermast-Topp-Segelschoner STAR
CLIPPER
auf Nordkurs.

Der Anker fällt um 3:00 Uhr morgens vor St. George, der Hauptstadt von
Grenada. Deutlich sehe ich noch die Fernsehbilder von 1983 vor mir:
US-Truppen intervenierten, um eine angeblich kommunistische Regierung zu
stürzen und den Bau eines von Kuba geförderten Großflughafens zu verhindern.
Es gilt, unsere Neugier zu befriedigen: Wie sieht es heute hier aus? Im
Kleinbus winden wir uns über schmale Sträßchen hügelauf, hügelab, an
ärmlichen Hütten vorbei, durch üppige Tropenvegetation (Bananen-, Kaffee-,
Kakao- und Gewürzplantagen), aber auch an unzähligen Autowracks vorbei. Die
seien privat, so dass die Regierung da nichts machen könne, klärt mich der
Reisebegleiter auf; er betont aber auch, dass die Regierung sich nicht um
die Nöte des Volkes kümmere. Wir fahren später an ihren gut bewachten
Palästen vorbei. „Thank you America!” und „No more socialism!” steht in
großen Lettern an den Mauern – womit die jetzigen Zustände wohl kaum gemeint
sein können. Eine „Bananenrepublik” also, obwohl die Insel als „Gewürzinsel”
gilt. So schnuppern wir in eine Muskatnuss-Fabrik hinein, in der alle
Prozesse noch manuell ablaufen. Der unscheinbaren vierschaligen Frucht
werden nicht nur das Gewürz, sondern auch Farbe, Kosmetika und sogar
Pflanzenschutzmittel abgepresst. Das ist uns allen neu. Schließlich ist die
Insel weltgrößter Muskatnuss-Produzent.
In einer Bananenplantage hoch in den Bergen werden Vitamine pur und satt
getankt. Aber auch (etwas weniger) Rum in einer Destillerie. Sehenswert ihre
über 100 Jahre alten musealen Dampfmaschinen zur Zuckerrohrverarbeitung.
Diese Technik fasziniert jeden, weil sie einsehbar und damit lebendig
erscheint: Treibräder, Kolben, Pleuel aus James-Watt-Zeiten. Den Rum
konsumieren zu 67 Prozent die Einheimischen, der Rest geht in den Export.
Von der Festung hoch über St. George erscheint unser SCHWAN
wie ein Spielzeug-Schiffchen. Aber wir können auch einen Blick werfen in den
Hof des „besten Hotels” der Insel: das Zentralgefängnis. Die Bewachung der
Häftlinge ist dürftig, aber wer kann schon „türmen”? „Hier kennt jeder
jeden”, so der Fahrer. Wen wundert’s bei nur 120.000 Menschen. Am
Spätnachmittag lassen wir die „schönste der Karibischen Inseln” – so die
Meinung der Insulaner – achteraus und segeln in die tropische Nacht.

Geradezu traumhaft der Anblick von Sandy Island, vor dem die SWAN
ankert. „Ahs!” und „Ohs!” sind ringsum zu vernehmen. Blendend weiß der
Korallensand, das satte tropische Grün kontrastiert zum Türkis der See: ein
wahrer Tausend-Meter-Traum, dazu noch menschenleer! Danach kann man süchtig
werden. Schwimmend erobere ich mir das Insel-Juwel und koste eine Weile
Robinson-Gefühle aus – bis unsere Zodiacs landen. Doch es bleibt noch
genügend „Traumraum” zum Baden, Sonnen, Schnorcheln. Mittags hält ein
weiterer Großsegler auf das „Grenadinchen” zu und spuckt anschließend über
70 Passagiere auf den Strand. Mit geblähtem Segelgefieder rauscht unser
stolzer Schwan nach Norden.

Bald haben wir den nächsten Insel-Traum voraus. Diesmal ist nur ein
Drei-Stunden-Törn dazwischen gewesen. Andere sind schneller. Vor dem Strand
parkt eine Armada internationaler Yachten. Hinter Palmen versteckt sich eine
Luxus-Hotelanlage. Doch dies mindert den insularen Genuss keineswegs. Der
Sonnenuntergangs-Himmel beschert außerdem optische Genüsse: unseren Segler
mit seinem hohen Takel-Filigran quasi im Scherenschnitt. Passend dazu das
kulinarische Schmankerl am Abend: Barbecue mit Kapitäns-Service. Hans bricht
sich keinen „Anker aus seiner Würde”, um uns eigenhändig zu bedienen und
anschließend sogar abzuräumen. Wer hat das je schon erlebt! Kein Problem auf
der SWAN
FAN
MAKKUM.
Auch der nächste Vormittag ist noch für das Palmen-Inselchen vorgesehen.

Nicht mehr als eine Segelstunde benötigen wir bis zu einem weiteren
Highlight. Schon Unterwasserwelt-Experte Costeau, der es wissen musste,
nannte diese Korallen-Insel-Ansammlung das „schönste Taucherrevier der
Karibik”. Ich bin neugierig geworden und lasse mich von Michael in die
wichtigsten Regeln des Gerätetauchens einweisen. Bevor ich allerdings
abtauche, genieße ich das atemberaubende Wasser-Sand-Grün-Panorama vom
Gipfel einer Insel aus.
Ein 1,60-Meter-Leguan schaut mir neugierig dabei zu. Von da an bin ich mit
den Fischen „auf Du”. Bis zehn Meter tauchen wir hinab und bestaunen
fasziniert diese lautlose, aber sehr lebendige und farbige Welt. Fast eine
Stunde lang. Zeitdruck ist eine Unbekannte an Bord, liegen wir doch auch
hier wieder bis zum nächsten Mittag. Zu den Stränden schwimme ich fast eine
Seemeile. Auf halber Strecke dreht eine amerikanische Yacht bei, nachdem ich
freundlich aus dem Wasser gewinkt habe: Ob ich Hilfe benötige?

Von nun an dominieren das Rauschen der Bugsee, das Knattern der Segel und
das Knarren des Riggs. Sonnen im Klüvernetz, an Deck oder oben auf der
Saling bestimmen den Tag. Gegen Abend Ankern in der Bucht von Port
Elizabeth, dem Haupthafen der Insel Bequia. Wir leisten dem Luxussegler SEA
CLOUD
Gesellschaft. Hüben wie drüben richten sich die Ferngläser aufeinander.
Promenieren am romantischen Hafen, Limbo-Rhythmen in einer Kneipe am Strand.
Erzählungen von Weltumseglern.

Früh schon rasselt der Anker aus dem Grund und wir segeln dicht unter der
satt grünen, fast menschenleeren Westküste von St. Vincent.
Aussteigerfantasien finden hier Nahrung, während ich aus 30 Metern
hinüberschaue wie ein Ausguckposten des 18. Jahrhunderts. Als die Pitons von
St. Lucia nach einer Woche wieder in Sicht sind, schließt sich unser
nautischer Zirkel. Unterhalb der beiden „Karibischen Zuckerhüte”, in
Wurfweite der Küste, ankern wir. Fischer bieten uns Thunfisch an für das
Captains Dinner. Hans feilscht lange, bis er seinen Preis hat.
Als wir der Geruchsfahne des Schwefelvulkans bei Soufrière per Zodiac
nachfahren, passiert es: Wir werden mit Steinen beworfen. Anscheinend wehren
sich die Fischer gegen das anonyme Fotografiertwerden mit der Telekanone.
Soufrière bietet pittoreske Einblicke vom Wasser aus: grellbunt, laut,
lebendig. Reggaemusik aus -zig Boxen untermalt die Szenerie. Hoch am Hang
über dem „fröhlichen Elend” Traum-Villen reicher Amerikaner. Kontraste. Zur
„Happy hour” versammeln wir uns für das Abschieds-Gruppen-Bild auf dem
Achterdeck. Nach einem letzten Tauchgang im Unterwasser-Naturschutzgebiet
bei den Pitons nimmt Michael die Tauch-Examen ab. Alle drei bestehen, keine
Frage.
Candle-light zum Captains Dinner. Ohne „durchgestylt” zu sein, sitzen alle
an einem langen Tisch, Kapitän Hans mittendrin – und ohne Uniform. Anders
dürfte es hier auch nicht zugehen. Ein „stilechter” Sonnenuntergang
erschwert uns den Abschied von dieser herrlichen Inselwelt und „unserem
Schwan”.

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Länge |
61,40
Meter |
|
Breite |
9,20
Meter |
|
Tiefgang |
3,80
Meter |
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Segelfläche |
1.500
Quadratmeter |
|
Dusche
+ WC |
in
jeder Doppelkabine |
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Passagiere |
34
Personen
in 17 Zweibett-Kabinen |

www.baltic-yachtservice.de
www.windjammer-weltweit.de
www.swanfanmakkum.nl |