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Im Februar 2009 kehrte ich aus der Antarktis zurück von meiner 111. Reise
dorthin seit 1977 und im August aus Grönland von drei
Polarsommer-Kreuzfahrten. Auf den dortigen Passagen ist das Packeis
(gefrorenes Seewasser) verschwunden. Die Außentemperaturen in der Antarktis
sind seit 1985 um 1,7 Grad Celsius gestiegen.
Aktueller Rückblick: Wo ich als Kapitän mit Eisklasseschiffen (1977 bis
1990) durch first year old ice und multiyear old ice tagelang durch
Eiskonzentrationen von 5 bis 9/10tel boxte, um ein Ziel zu erreichen, wie
den südlichen Polarkreis oder Thule an der grönländischen Westküste (hoch im
Norden) ist heute total offenes Wasser und beide Maschinen laufen voll
voraus. Ich selber war vorher, ohne Schlaf, Tag und Nacht auf der Brücke –
während jetzt die Wachoffiziere den eingezeichneten Kurs abfahren.
Nautische Leckerbissen in der Halbinsel der Antarktis wie der Neumayer
Kanal, der Lemaire Kanal, die Paradies Bucht, der Erera Channel, die Caldera
von Deception Island, der Antarktis Sound bis Paulet Insel, Umrundung von
James Ross Insel, Neko Harbour, Petermann Insel und und und … sind für
Schiffe völlig ohne Eisklasse pünktlich zu erreichen. Das Erlebnis Packeis
ansteuern und durch Felder durch zu steuern, ist durch den Klimawandel
„gestorben”. Es nieselt, anstatt Schneefall seit etwa 1995. Das Klima hat
die Zahl der Eisberge um die ganze Antarktis auf 200.000 konstant gehalten.
Die US Station Mc Murdo (750 Seemeilen vom Südpol) in der Ross Sea von NZ
kommend hat noch Mengen Packeis in der so genannten West-Antarktis.
Nautische Grönland Packeis-Leckerbissen: Vom Cape Farewell, durch den Prins
Christian Sund bis cirka 83 Grad Nord einschließlich der acht Häfen und
schönen Buchten sind abgetaut bzw. das Wasser friert nicht mehr. Die armen
Eisbären, selbst als sehr gute Schwimmer, verlassen das Festland nicht mehr,
um auf Futterfang zu starten. Die Anzahl der treibenden Eisberge
einschließlich der TITANIC-Eisberge
sind fast gleich geblieben.
Die berühmt berüchtigte Nordwestpassage (5 verschiedene Wege) auf den Spuren
von Amundsen (1903-1906) vom Atlantik in den Pazifik ist eisfrei und
verkürzt das Reiseziel Asien um etwa 3000 Seemeilen. Ich machte (schaffte)
diese Reise fünf Mal mit vier verschieden Eisklasseschiffen. Heute sind die
Schiffe 3 Tage eher durch. Die beste Zeit ist hier der August. |
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Der Amundsen Kurs ist eisfrei, ebenso die Beaufort See, Packeis ist weit im
Norden und überhaupt nicht mehr von dem Küstenverlauf am Horizont zu sehen.
Auf meinen Reisen kämpften wir direkt unter Küste von „Scholle zu Scholle”.
Seit nun etwa 15 Jahren erreichen uns die inhaltsreichen und deutlichen
Meldungen der Wissenschaftler. Die wirklich laufenden Alarmmeldungen,
Berichte, Bilder, Tabellen, Stimmen, Messwerte, Zukunftsdarstellungen nahmen
an Lautstärke und Häufigkeit kontinuierlich zu und können kaum noch
gesteigert werden. Deutlich waren die Stimmen und Kommentare der Inuits,
einschließlich der Fischer, in jedem Grönlandhafen. Die oben erwähnten
Kommentare / Hinweise wurden weltweit zu lässig und schleppend wahrgenommen!
Fazit: der Klimawandel beherrscht uns bereits. Besteht noch eine Chance,
dass wir den Wandel, vielleicht teilweise, beherrschen? Klare Antwort: nein.
Eindämmen? Für unsere Entschuldigung: Vor etwa 40 Millionen von Jahren gab
es bereits einen Klimawandel – a b e r keine Menschen. Ergebnisse der
Eiskerne aus der Antarktis liegen als Nachweise vor. Ereignisse durch den
Klimawandel sprechen sich schneller herum, als Ergebnisse von geplanten
Abwendungen bzw. durchgeführten Änderungen.
Grobe Aufzählung: Zunahme der Fluten, höheren Hochwassern, Stürme, höhere
Wellen gegen die Küsten, Meereserwärmung, steigen der Meeresspiegel und die
Folgen davon wie Landabnahme, Fließgeschwindigkeiten der Gletscher und deren
Folgen, Zunahme an Tiefdruckgebieten und die Auswirklungen, Hurrikans,
Taifune, Monsterwellen (freakwaves), Regenmengen, keine Änderungen des
Golfstroms, dünner werdendes Packeis, täglich schrumpfendes Packeis im
Norden.
Lediglich alle paar Monate eine Weltklimakonferenz abzuhalten ist
absolut nicht ausreichend zum Stand der bereits weit fortgeschrittenen
Situation. Eine ständige Institution muss her, die 365 Tage im Jahr die
Länder updated zu sämtlichen Änderungen positiver und besonders negativer
Art, informiert und Regeln zur Dämmung der Erderwärmung erlässt und
kontrolliert. Der Mensch soll Verantwortung übernehmen und aktiv mithelfen,
unsere noch immer schöne Welt zu erhalten. Ich bin
38 Mal um die Welt
gefahren seit 1953 und weiß, wofür ich dies fordere.
Ahoi, Kapitän
Aye |
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Während
einer Talkshow mit Expeditionspassagieren kam die Frage: „Herr Kapitän, nun
sind wir während dieser Semicircumnavigation von New Zealand nach Ushuaia
(7500 Seemeilen von West nach Ost) in Argentinien durch sehr viele
Packeisfelder mit unterschiedlicher Konzentration gefahren. Sie erklärten
uns immer die Konzentration und die Eisarten wie multi year old ice oder
first year old ice, die Growlers, die Eisradarbilder bei Nebel oder
Sonnenschein und dass sie an den Seefahrtsschulen eigentlich nichts über
Eisfahrten lernten. Sie sagten oft die Sätze: ‚Ice is nice’,
doch nicht im Whiskyglas. Eis wächst wie ein Lebewesen. Eis sieht oft aus
wie ein weißer Fleckenteppich. Es taut von oben und von unten. Welche
Gesetze oder eigenen Regeln sind für Sie maßgebend? Eis ist doch gefährlich?”
Meine
15-Punkte-Erfahrungssammlung besteht für
Nautiker und Passagiere in der Eisfahrt darin, Taktiken im Kampf gegen das
manchmal umklammernde Eis zu entwickeln. Trotzdem ist menschliche Wärme in
der eisigen Welt gefragt. Die Augen sind dabei das älteste und sicherste
Navigationsmittel der Welt.
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Das Packeis treibt mit drei bis fünf Prozent der Windgeschwindigkeit
parallel zu den Isobaren.
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Kommt in einem kompakten Packeisfeld Dünung auf, ist der Eisrand (offenes
Wasser OW) nicht mehr weit.
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Eisblink: Ein weißer Schimmer von niedrigen Wolken an der Unterseite deutet
auf eine entfernt liegende Eis-Ansammlung (Eisfeld) oder den Eisrand hin.
Ausguck auf die oberen Decks postieren.
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Wasserhimmel: Charakteristische dunkle Streifen an der Unterseite von
niedrigen Wolken weisen auf Wassermerkmale (offen; Rinnen) im umgebenden
Meereis hin.
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Bei Nebel können in einem Packeisfeld auch Eisberge aller Größen stecken,
die auf dem Radarbild nicht als solche auszumachen sind. Wichtig: Ausguck!
•
Gefährliche Growler, bergy bit Eisbergstücke und Bruchstücke von altem
Meereis können in Eisfeldern von Neuschnee bedeckt und somit nicht erkennbar
sein.
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In den Packeisfeldern (first year) können immer auch multi-year old
Eiskonzentrationen stecken. Zu erkennen sind diese an der höheren
Konzentration und dem kleinen „Gebirge”,
das sich durch schlechtes Wetter auftürmt.
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Zwischen Tafeleisbergen herrschen teilweise beachtliche Strömungen. Diese
sind besonders gefährlich, wenn die Flächen mit Packeis zwischen den
Tafeleisbergen fast geschlossen sind, also ein Packeisstau herrscht. Dann
ist es ratsam, die Durchfahrt nicht zu machen.
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Vor jedem Start der Maschinen muss mit dem Schlauchboot die Schraubennähe
auf Eisfreiheit geprüft werden.
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Nie im Packeis rückwärts fahren.
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Sieben Zehntel des Seewassereises befinden sich unter Wasser.
•
Frostrauch (frost smoke) entsteht, wenn kalte Luft über wärmerem Wasser
liegt. Die nebelähnlichen Wolken deuten auf offene Stellen im Eis oder den
Eisrand hin.
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Altes Eis (second year) und mehrjähriges (multi-year) Eis zeichnet sich
durch eine glattere Oberfläche und abgerundete Presshügel aus als das
umgebende erstjährige Meereis. Das ausgesüßte Eis ist sehr hart und
unbedingt zu meiden.
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Rinnen (leads) sind befahrbare Öffnungen oder Durchgänge im Eis. Sie können
jedoch als „blinde Rinne”
(blind lead) im kompakten Treibeis enden beziehungsweise durch rasches
Schließen zum Einschluß des Schiffes im Eis (beset) führen.
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Wenn es die Lage erlaubt, sollte ein vom Eis „besetztes”
Schiff solange mit Fahrt warten, bis der Eisdruck aufgehört hat. So kann
unnötiger Treibstoffverbrauch vermieden werden, da der Fahrtfortschritt (progress)
in der Regel minimal ist. Geduld ist angesagt.
Wir bestanden oft im
Norden und im Süden
den Kampf gegen die gefährliche Umklammerung durch das Packeis und die
Unbarmherzigkeit einer lebensfeindlichen Welt. Manchmal verdeckte das hohe
Eis den Horizont.
Aber ich genieße
immer die kalte Pracht des Polarreichs mit den richtigen Eisklasseschiffen,
und das ist auch das Erfolgsrezept zusammen mit den Herren auf der Brücke.
Arved Fuchs sagte: „Die Arktis ist ein gnadenloser Lehrmeister.”
Ich liebe das dominierende
Element, die Verlockung der Arktis, ein Labyrinth im Kielwasser der
erfolgreichen GJOA und der Antarktis, das Kraftzentrum der Weltmeere.
Passagiere müssen
ganz langsam an ihr erstes Packeisfeld herangeführt werden. Sie müssen die
Geräusche und die Kulisse des Eises beim Ansteuern und Durchfahren nicht mit
Angst wahrnehmen, sondern mit Erwartung, Spannung und Freude. Ist das Rezept
erfolgreich umgesetzt, merkt man ganz schnell, wie die Kameras in Bewegung
gesetzt werden. In der Arktis und Antarktis bestimmt nicht der Kapitän,
sondern das Eis den Kurs und: Wenn Ihnen das Wetter in diesen Regionen nicht
gefällt, kommen Sie einfach vier bis sieben Stunden später wieder. |
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er mit dem
Schiff in die Antarktis gefahren. Seereisen in die beiden polaren Gebiete
nach Macquarie Island und Süd-Georgien stellen eine besondere Form des
Glücks dar.
Mitunter machte ich mir
einen Spaß,
wie auf der Brücke zu beobachten, wenn Schiffe ohne Eisklasse ihre Maschinen
vor einem Packeisfeld in der Antarktis stoppten, denn sie dürfen nicht in
das Feld ein- oder durch das Feld durchfahren. Wir kamen von achtern langsam
angesteuert. Zuvor wurde die dienstfreie Besatzung wie auch die Passagiere
per Lautsprecher informiert, dass wir an der Steuerbord-Seite zwei
Passagierschiffe passieren würden. Meine „Bordseelen”
standen in ihren roten Parkas auf den Außendecks. Drei lange Töne mit den
beiden Typhonen ertönten von uns und erlangten die Aufmerksamkeit der
Menschen auf den beiden Nichtklasse-Eisschiffen, und langsam ging das Boxen
und Schieben durch das Packeisfeld.
Unser Schiff wurde natürlich
nahebei viel fotografiert, und schnell erkannte man von den beiden Schiffen
unseren Namen am Steven und dann am Heck. Obwohl die Passagiere dieser
Schiffe ihre Kapitäne mit der Frage bedrängten: „Warum fahren wir denn nicht
auch durch das schön glitzernde Eisfeld?”
Die Kapitäne werden nicht geantwortet haben: „Tja, Sie haben leider das
falsche Schilf gebucht”,
beziehungsweise: „Ihr Reisebüro hat Sie leider lückenhaft beraten.”
Fahrten mitten durch das
Packeis sind hundertprozentige Erlebniskurse und gehören
zu jeder Reise in polare Gebiete. Für die Reiseanbieter sind gerade sie der
Schlüssel zum Erfolg. Für ein Schiff braucht man keine Straße. In der
Antarktis sind wir der Natur auf der Spur, hier kann man die Stille hören,
und wir hinterlassen nur Fußspuren, die der Wind wieder wegfegt. Wenn das
Ötzi gewusst hätte ... Also: Weniger vererben und mehr reisen. Wir sollten
nicht versuchen, Eigentümer dieser Welt zu werden, wir haben lediglich die
Erlaubnis, sie zu betreten.
Unter dem Eis sind keine
Balken, also: Wenn die Wassertiefen in der Seekarte geprüft
sind, wenn Sie mit der Eisklasse des Schiffes vertraut sind, wenn alle
nautischen Geräte einwandfrei arbeiten, wenn die aktuelle Eis- und
Wetterkarte vorliegt und geprüft wurde, wenn Einigkeit zur akuten
Eiskonzentration des Packeises vorliegt, dann: Maschinen langsame Fahrt
voraus und durch.
Wer einmal von der
Polarmeer-Euphorie gepackt wurde, wird seine Begeisterung für
die Eis- und Schneelandschaft nicht mehr los, nie mehr. So erging es mir
seit 1977 - meiner ersten Reise in die Antarktis mit der WORLD
DISCOVERER
bis 1979.
Der unheilbare Bazillus ergriff Besitz von mir.
„Ice will never be giving up its mystic. Never fight against ice, always
wait until the ice gives you the permission to pass through. You loose the
war against ice if you try to fight. ”
Mein
Naturgesetz.
Furcht kommt nicht auf,
aber Freude (viel Freude!), besonders für
das ungemein intensive Blau des Eises. Immer der Natur Respekt erweisen. Das
Eis ist zu „fühlen”,
wenn man sich mit einem Schiff in einem Packeisfeld festgefahren hat.
Elemente schließen immer einen Pakt. Meereis (gefrorenes Seewasser) hat die
Farbe des Meeres. Gedanken zur Unendlichkeit kommen auf. Die Eisbewegungen
hat man beinahe vollständig entschlüsselt, trotzdem bleibt das Phänomen auf
unserem Planeten beziehungsweise den Eismeeren erhalten.
Expeditionsreisen in Eisregionen haben steigende Tendenz. Bis zum Sommer
2003 / 2004 steuerten zwölf Passagierschiffe die Antarktis an, dann waren es
siebzehn und seit Sommer 2004 / 2005 bereits 34 Schiffe, die Besucher in die
Antarktis brachten.
Jedoch kann das Packeis
durchaus zur Gefahr werden, wie für
die GOTLAND
II, die MAXIM
GORKIY
1989, die MAGDALENE
OLDENDORFF
2002 / 2003 oder die
CLIPPER ADVENTURE, besonders, wenn
versucht wird, die Natur zu
überlisten.
Die Natur verzeiht keine Fehler und behält immer die Kontrolle.
Außer
im Norden der Arktis haben im Süden der Antarktis die Ausdehnung der
Packeisfelder durch die bis zu 1,7 Grad Celsius Erwärmung um cirka zwanzig
Prozent abgenommen. Die Kommentare nach einer allerersten Fahrt durch eine
Packeis-Konzentration lauten immer: „Das hätte ich mir nie vorstellen können”
oder „Phantastisch, es ist total anders, als erwartet, eine einmalige
Faszination. Einfach eine unbeschreibliche Schönheit, diese Eiskristalle.”
An die Geräusche
an der Bordwand gewöhnt man sich recht schnell, wenn man überzeugt ist, dass
nichts passiert. Wenn ein Schiff Eisklasse hat, dann wird die Fahrtstufe
entsprechend der Eiskonzentration reguliert und immer wieder angepasst.
Der britische
Polarforscher Bernhard Stonehouse sagte:
„Ehrfurcht vor
dem Eis ist Ehrfurcht vor der Natur, vor dem Leben, vor der Zukunft.”
Meine Anmerkung dazu
lautet:
„Zukunft
bedeutet auch Verheißung.”
Es lohnt sich für
die Schiffsbar, mal ein paar Brocken Gletschereis per Schlauchboot an Bord
zu holen und aufzustellen. Das etwa 30.000 bis 40.000 Jahre alte Eis und der
lächerliche 24 Jahre alte Chivas vertragen sich recht gut. Das Stück
Gletschereis schmilzt auch nach dem dritten Whisky nicht. Die Stimmung
steigt. Man kann das Stück Gletschereis mit in die Kabine nehmen und am
nächsten Tag einen Whisky Nachschub bestellen. Lediglich der Kontostand des
Gastes verändert sich. |