Die erste vom Verband der Fährschiffahrt und Fährtouristik (VFF) in Auftrag gegebene Fährstudie, einen Überblick über die Entwicklung und die ökonomische Bedeutung der deutschen und europäischen Fährunternehmen zu geben, zeigt sich rundum positiv. Mehr noch, es bescheinigt den Fähren einen stabilen Aufwärtstrend.

Immer mehr Reisende nutzen und schätzen die Fähren. Daran können auch die zahl-reichen Angebote der vielen Low Cost Carrier nichts ändern. Allein in Deutschland buchten im vergangenen Jahr 8,5 Millionen Personen eine Überfahrt auf einer euro-päischen Fähre. 12,3 Millionen reisten über einen deutschen Hafen. In Kiel wurden 1,6 Millionen Fährpassagiere abgefertigt, der Hafen Rostock verzeichnete 2005 mehr als 2,2 Millionen Fährreisende und in Travemünde gingen rund 350.000 Passagiere an Bord. Die Wachstumsrate selbst schwankt zwischen den Linien und den einzel-nen Ländern. So ist das Passagieraufkommen zwischen Deutschland und Däne-mark nur um 0,5 Prozent gestiegen, wohingegen die Strecke von Dänemark nach Norwegen 40 Prozent zugelegt hat.

 

Hinsichtlich des Volumens bleiben die Routen Schweden-Dänemark mit 25,7 Millio-nen Passagieren und  Frankreich-Großbritannien mit 22,5 Millionen Passagieren die größten internationalen Verkehrslinien. Ihnen folgen Schweden-Finnland mit 9,7 Mil-lionen, Deutschland-Dänemark mit 8,5 Millionen, Finnland-Estland mit 6,2 Millionen, Großbritannien-Irland mit 3,2 Millionen und Deutschland-Schweden mit 2,3 Millionen. Auch der Frachtverkehr zeigt deutlich positive Resultate: So können zwischen Polen und Schweden 19 Prozent Steigerung verzeichnet werden, 10 Prozent zwischen Deutschland und Dänemark, 14 Prozent zwischen Deutschland und Litauen und 22 Prozent auf der Strecke Deutschland-Norwegen. Auch für das Jahr 2006 ist die Prog-nose in der Fährschifffahrt rundum positiv. Im Durchschnitt rechnet der VFF mit einem Wachstum von drei bis fünf Prozent bei den Passagierzahlen und fünf bis zehn Pro-zent auf dem Frachtsektor.

Die Reise in die Ferien, ein Städtetrip und der Kurzurlaub zwischendurch finden vermehrt auf Fähren statt und werden von den Passagieren als ‚kleine Kreuzfahrt’ wahrgenommen, so der VFF. http://www.faehre-vff.de >Presse"








Die meisten Menschen reisen, um sich zu erholen und zu entspannen. Andere fah-ren weg zwecks Selbstfindung oder Abenteuerlust. Doch egal, ob Kreuzfahrt, ob Pilgerreise, Welt- oder Pauschalreise – eine gute Vorbereitung ist in jedem Fall notwendig und sorgt dafür, dass der Zweck der Reise auch erfüllt wird. 

 

Experten geben Tipps, worauf in jedem Fall zu achten ist – unabhängig davon, wo-hin die Reise geht. Reisende soll man nicht aufhalten, aber vorher gut informieren. Viele Reisen der Deutschen gehen ins Ausland. Wichtig ist nicht nur, ans Gepäck zu denken, sondern auch Vorbereitungen für das jeweilige Reiseland zu treffen.


 




Versicherung schützt nicht vor Angst

Das allgemeine Lebensrisiko muss grundsätzlich jeder Urlauber selbst tragen und mit der Angst vor Krankheiten muss jeder selbst fertig werden. Da hilft auch keine Reiserücktrittskosten-Versicherung. Die ARAG Experten verweisen auf einen aktuel-len Fall: Eine Frau erfuhr von dem durch Mücken übertragbaren Chikunguya-Virus kurz nachdem ihr Ehemann für die ganze Familie einen Urlaub auf Mauritius gebucht hatte. Da das Inselparadies im Verbreitungsgebiet des exotischen Erregers liegt, erschrak die zart besaitete Dame sehr – die Reise musste abgesagt werden. Dem Reiserücktrittskosten-Versicherer teilte der Ehemann mit, seine Frau habe sich derart geängstigt, dass sie an einer vorübergehenden psychischen Störung litt. Daher verlangte er die Erstattung der Stornokosten. Nach Ansicht der Assekuranz war aber nicht die psychische Störung der Frau ausschlaggebend für die Absage der Reise, sondern der exotische Virus. Da es nicht der Zweck einer Versicherung sein kann, vor Stornokosten zu schützen, die entstehen, weil der Urlauber spezifische Gefahren des Urlaubsortes zum Zeitpunkt der Buchung nicht kennt, lehnte die Assekuranz jede Zahlung ab. Dieser Sichtweise schlossen sich auch die angerufenen Richter an. Denn Fakt ist, dass der Kläger und seine Familie die Reise aus Angst vor dem Virus auch ohne die Erkrankung der Frau nicht angetreten hätten. Das ging aus einem Schreiben des Klägers an seine Versicherung hervor. Angst aber ist nicht Gegen-stand einer Reiserücktrittskosten-Versicherung (AG München, Az.: 262 C 20636/06).

Reisepreisminderungen werden oft überschätzt

ARAG Experten warnen unzufriedene Urlauber vor überzogenen Erwartungen bei nachträglichen Klagen gegen den Reiseveranstalter, wegen Reisemängeln. In einem

 

Urlaubshotel in der Türkei lag beispielsweise ein ungesichertes Stromkabel neben dem Pool. Damit nicht genug: Am Büffet gab es nur geschnetzeltes Fleisch, der Ver-zehr des selbigen wurde täglich von Schweißarbeiten begleitet. Für 1000 Gäste standen lediglich 300 Liegen zur Verfügung, von 27 Wasserrutschen waren nur 10 in Betrieb. Dass dann noch zwei Hocker an der Hotelbar zusammenbrachen, erscheint da kaum noch der Rede wert. Die betroffenen Urlauber verlangten jedenfalls den gesamten Reisepreis erstattet. Was Erholungssuchende für einen Albtraum halten, stellt sich Richtern aber ganz anders dar. Der volle Reisepreis muss nur erstattet werden, wenn die Reiseleistung völlig wertlos war. Im vorliegenden Fall gab es ledig-lich 15 Prozent des Reisepreises zurück (LG Düsseldorf, Az.: 22 S 380/05).

 

Scherben bringen nicht immer Glück

Weder der Reiseveranstalter noch der Betreiber einer Ferienanlage muss damit rechnen, dass ein Kind auf die 2,20 Meter hohe Mauer klettert, die das Klubgelände umgibt. ARAG Experten schildern den zugrundliegenden Fall. Das Ehepaar mit einem neunjährigen Sohn hatte einen Sommerurlaub in Tunesien gebucht. Die Kleinfamilie wurde in einer Klubanlage untergebracht, die von einer Mauer umgeben war. Um Ein-dringlinge abzuwehren, war die Mauerkrone mit Glasscherben bestückt. Eines Tages kletterte das Kind auf die Mauer und erlitt erhebliche Schnittwunden an den Unter-armen. Zu allem Unglück entzündeten sich die Wunden auch noch. Der besorgte Vater verklagte daraufhin den Reiseveranstalter auf Schadensersatz. Ohne Erfolg! Die Richter befanden vielmehr, bei so einer Mauer handele es sich um eine landesübli-che Einfriedung zum Schutz gegen unbefugtes Eindringen. Von einem Reisemangel kann daher keine Rede sein (AG München, Az.: 262 C 33474/06).








 

Seat Altea XL 1.9 TDi

Seat erweitert mit dem Altea XL seine Produktpalette im Kernsegment. Mit 18,7 cm zusätzlicher Fahrzeuglänge, die in erster Linie einem größeren Gepäckraum zugute kommen, aber auch einen geräumigeren und flexibleren Innenraum ermöglichen. So bietet der neue Seat einen Gepäckraum mit 532 Liter Fassungsvermögen gegenüber 409 Liter beim Altea. Zudem lassen sich die Rücksitze beim Altea XL um 14 cm nach vorne verstellen. Dadurch vergrößert sich das Ladevolumen um mehr als 100 Liter auf 635 Liter – in dieser Fahrzeugklasse bislang einmalig. Werden die Rücksitze voll-ständig umgeklappt, erhöht sich das Fassungsvermögen auf 1604 Liter. Das Platz-angebot verbessert sich auch im Fond deutlich.

Fahrer- und Beifahrersitz bieten dieselben Vorteile wie bei den Altea-Modellen. Durch die Sitzhöhe hat man vorn einen ausgezeichneten Überblick über die Straße und der Einstieg wird deutlich erleichtert. Außerdem lässt sich der Altea XL mit dem „Agil-Fahrwerk“ präzise durch anspruchsvolle, kurvenreiche Strecken steuern. Trotz seiner relativ hohen Karosserie bleibt die Kurvenneigung minimal.

Im Innenraum des Altea XL finden sich eine Reihe neuer funktionaler Details, wie beispielsweise die ausklappbaren Tischchen an den Rückenlehnen der Vordersitze, die 12-Volt-Steckdose im Kofferraum und die praktische Kofferraumabdeckung. Mit einem Handgriff lässt sie sich aufrollen und leicht entfernen, damit das Fassungsver-mögen des Gepäckraums voll genutzt werden kann.

Die wichtigsten Design-Änderungen zeigt das Fahrzeugheck, dessen weiche Linien den familienorientierten Charakter unterstreicht. Ins Auge fallen die geteilten Heck-leuchten, die weit in die Heckklappe gezogen sind. Neu ist auch die Dachreling, die auf den ersten Blick die Positionierung als Familienfahrzeug signalisiert.

 

Zur Sicherheitsausstattung gehören sechs Airbags (Fahrer-, Beifahrer-, Seiten- und Kopfairbags), ABS, ESP mit TCS und dem hydraulischen Bremsassistenten HBA so-wie Dynamic Steering Recommendation. Optional sind zwei zusätzliche Seitenair-bags für die hinteren Außensitze verfügbar.

Jeweils drei Benzin- und Diesel-Aggregate stehen zur Auswahl: der 1.6 mit 75 kW/ 102 PS, der 2.0 FSI mit 110 kW/150 PS (nur mit Sechsgang-Tiptronic erhältlich) sowie der neue 1.8 TFSI mit 118 kW/160 PS.

Bei den Dieselversionen kann man zwischen dem 1.9 TDI mit 77 kW/105 PS – den wir fuhren –, dem 2.0 TDI mit 103  kW/140 PS (optional mit Sechsgang-DSG-Doppel-kupplungsgetriebe) sowie dem 2.0 TDI mit 125 kW/170 PS wählen. Alle drei Diesel sind serienmäßig mit einem wartungsfreien Dieselpartikelfilter (DPF) ausgestattet.

Der Altea XL wird in den drei Ausstattungslinien Reference, Reference Comfort und Stylance angeboten.

Bereits in der Basisversion „Reference“ bietet der Altea XL unter anderem eine Dach-reling, Reifenkontrollanzeige, 16-Zoll-Stahlräder, Außentemperaturanzeige, elektri-sche Fensterheber vorne, aufrollbare Gepäckraumabdeckung, doppelten Ladeboden und höhenverstellbaren Fahrersitz.

Die sportlich innovative Ästhetik der neuen Seat Generation prägt auch den Altea XL – ein Design, das Emotionen weckt und für das Altea und Leon mehrfach ausgezeich-net wurden. Der Altea XL gibt sich auf den ersten Blick als Familienauto zu erkennen.

http://www.seat.de

 


 


 

 

Chevrolet Aveo

Das Design des Chevrolet Aveo entstand im GM Daewoo-Stylingcenter in Korea. Sichtbarer Ausdruck der Designlinie ist in erster Linie die Frontpartie der klar gezeichneten Limousine. Markante Merkmale sind hier die dreidimensionalen, weit in die Motorhaube und die vorderen Kotflügel hineingezogenen Scheinwerfer und der von kräftigen Chromleisten eingefasste Grill. Eine ebenfalls verchromte Querspange mit Chevrolet-Emblem setzt in seiner Mitte einen deutlichen Akzent. Verleihen diese optischen Elemente der Aveo-Front bereits Dynamik, so gilt dies ebenfalls für die markanten, v-förmig verlaufenden Profilkanten der Motorhaube. Sie ziehen sich bis in die wuchtig wirkenden Stoßfänger und verstärken in Zusammenspiel mit den schwarz eingefassten runden Nebellampen den sportlichen Auftritt des Viertürers.

Der Aveo kommt aber nicht nur dynamischer daher als sein Vorgänger, sondern auch erwachsener. Deutlich machen dies die gestreckt wirkende Silhouette mit der anstei-genden Seitenlinie, der ausgeprägten Schulter und den in Wagenfarbe lackierten Schwellern sowie Details wie die großen Bügeltürgriffe und die neu gestalteten 15-Zoll-Räder. Klar gegliedert ist das Aveo-Heck, das mit einem über die ganze Breite laufenden Chromstreifen und prägnant geformten Rückleuchten Gestaltungselemen-te der Frontpartie aufnimmt.

 

Mit ihren Abmessungen und einem Radstand von 2.480 mm unterstreicht der Aveo, dass er wahrlich nicht zu den Kleinsten ihrer Klasse gehört. Im Gegenteil: Die groß-zügigen Außenmaße spiegeln sich auch in großzügigen Innenraumdimensionen wider. So setzt der Aveo beispielsweise mit einem Schulterraum von 1.362 mm vorn und 1.340 mm hinten den Maßstab in seinem Segment. Ebenso vorbildlich: der vor-dere Fußraum mit 1.048 mm (hinten: 898) sowie die Kopffreiheit mit 998 mm (950). Und auch wenn es um den Gepäck-Transport geht, entwickelt der Aveo-Kofferraum mit einem Volumen von 400 Litern (nach VDA-Norm) beträchtliche Nehmerqualitäten. Durch das Umlegen der teilbaren Rücksitzlehne lässt sich dieses Fassungsvermö-gen zudem noch deutlich erweitern.  

Wohnlich präsentiert sich das Interieur des viertürigen Aveo. Neben einer neu gestal-teten Instrumententafel und Mittelkonsole bestimmen geänderte Stoffe für Sitze und Türverkleidungen das Bild. Hinzu kommen die beiden neuen Innenraumfarben Anthrazit und Beige. Trägt dieses angenehme Ambiente schon zum Wohlbefinden der Passagiere bei, so gilt dies erst recht für zahlreiche Details der umfangreichen Serienausstattung. Dazu zählen unter anderem eine Klimaautomatik, elektrische Fensterheber und elektrisch einstellbare Außenspiegel sowie Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. Zum Serien-Schutzpaket gehören neben der stabilen Fahrgast-zelle mit genau definierten Lastpfaden Drei-Punkt-Gurte auf allen Plätzen, Front- und Seitenairbags sowie Gurtstraffer. Kindersitze auf der Rücksitzbank zu verankern, ist dank des vorbildlichen Isofix-Befestigungssystems zudem sehr leicht und einfach.

Guten Fahrkomfort und hohe aktive Sicherheit garantiert die moderne Chassis-Kon-struktion des Aveo mit McPherson-Federbeinen vorn und einer Verbundlenkerachse hinten. Hinzu kommt die in dieser Klasse vergleichsweise große Spurweite von 1450 mm vorn und 1430 mm hinten. Dies trägt ebenso zu einem präzisen und agilen Handling bei wie das auf dem Querträger der Vorderradaufhängung montierte Lenk-getriebe. Die serienmäßige Zahnstangen-Servolenkung arbeitet geschwindigkeits-abhängig und verleiht dem Fronttriebler so eine gute Wendigkeit. Zudem vermittelt diese technische Lösung in allen Fahrsituationen ein präzises Lenkgefühl und fördert damit ebenso die aktive Sicherheit wie das serienmäßige Vier-Kanal-ABS.

Für den Antrieb des Aveo sorgt ein Vierzylinder-Benzinmotor, der serienmäßig mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe gekoppelt ist und die Euro-4-Abgasnorm erfüllt. Der Vierventiler mit 69 KW/94 PS und einem maximalen Drehmoment von 130 Nm bei 3400 Umdrehungen pro Minute verfügt über zwei oben liegende Nockenwellen und ein variables Schaltansaugsystem, das bei niedrigen Drehzahlen für besonders viel Luftdurchsatz und damit für ein hohes Drehmoment-Niveau sorgt.

Darüber hinaus überzeugen die niedrigen MVEG-Verbrauchswerte des 1,4 l-Motors, der sich mit 7,0 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer begnügt. Wird das Aggregat mit der Vierstufen-Automatik kombiniert, erhöht sich der Verbrauch um bescheidene 0,6 Liter.
http://www.chevrolet.de


 




 

Alfa 159 2.4 JTDM 20V – Status quo der avantgardistischen Sportlimousine

Mit kompromissloser Perfektion, faszinierendem Design, dynamischen Handling-eigenschaften und innovativen Motoren setzt der Alfa 159 im Topsegment der Mittel-klasse seine ganz eigenen Maßstäbe. Für das kraftvolle und faszinierende Design des Alfa 159 zeichnen Giorgetto Giugiaro und das Centro Stile Alfa Romeo verant-wortlich. Mit einer Länge von 4,66 Metern (plus 225 mm) und 1,83 Metern Breite (plus 85 mm) übertrifft das neue Modell seinen Vorgänger deutlich; die Höhe (1,42 Meter) blieb auf einem nahezu identischen Niveau.

Der Alfa 159 wird mit sechs Motoren angeboten; alle Benziner und Diesel sind Direkt-einspritzer. Die Kraftübertragung managt ein Sechsganggetriebe. Das Spektrum der Benzinmotoren umfasst drei neue JTS-Aggregate. Den Einstieg markiert der Vier-zylinder 1.9 JTS 16V mit 118 kW (160 PS). In der nächsten Leistungsstufe entwickelt der 2.2 JTS 16V, ebenfalls ein Vierzylinder, 136 kW (185 PS). Als stärkster Benziner empfiehlt sich mit 191 kW (260 PS) ein neuer V6-Motor im allradgetriebenen Alfa Romeo 3.2 JTS V6 24V Q4.

Im Alfa 159 debütierten die ersten Pkw-Common-Rail-Turbodiesel der Welt. Mit dem Alfa 159 leitet das Unternehmen nun eine neue Ära dieser ebenso effizienten wie kraftvollen Motorentechnologie ein. Preisgünstigste Dieselversion und gleichzeitig günstigstes Modell der Baureihe ist der 1.9 JTDM 8V mit 88 kW (120 PS). Darüber rangiert der 1.9 JTDM 16V; der Vierzylinder leistet 110 kW (150 PS).

Starke 147 kW (200 PS) entwickelt der komplett neu konzipierte Fünfzylinder im Alfa Romeo 2.4 JTDM 20V. Genau 400 Newtonmeter maximales Drehmoment bedürfen keines Kommentars. Die Sportlimousine erreicht mit diesem Motor eine Höchstge­schwindigkeit von 228 km/h. Alle Diesel des Alfa 159 werden serienmäßig in Verbin-dung mit einem wartungsfreien Partikelfilter (DPF) ausgeliefert. Wie die JTS-Benziner, so erfüllen auch die JTDM-Diesel die Euro-4-Norm.

Die Kombination von Dynamik und Komfort kennzeichnet analog zu den Motoren auch das Fahrwerk der Sportlimousine Alfa 159. Mit einer Doppelquerlenkerkonfiguration vorn und Mehrlenkeraufhängungen hinten weist der Alfa 159 ein überaus anspruchs-volles Fahrwerkslayout auf. Zahlreiche Kontroll- und Regelsysteme wie das elektroni-sche Stabilitätsprogramm VDC (Vehicle Dynamic Control) sorgen zudem im Hinter-grund für ein Plus an Sicherheit. Der Antrieb des neuen Mailänders erfolgt in der Regel über die Vorderachse. Eine Ausnahme bildet, wie skizziert, der Alfa Romeo 3.2 JTS V6 24V Q4 mit Allradantrieb und selbstsperrendem Torsen-C-Mittendifferential.

 

Das Potential der aktiven Sicherheit wird ergänzt durch wirkungsvolle passive Schutz-systeme. Neben einer hochfesten Karosserie kommen dabei unter anderem sieben serienmäßige Airbags zum Einsatz. Im Detail sind es zweistufige Frontairbags, Seitenairbags, Kopfairbags und ein neu konzipierter Knieairbag auf der Fahrerseite. Optional steht der Knieairbag im unteren Bereich der Armaturentafel auch für die Beifahrerseite zur Verfügung.

Im Interieur vereinen die Designer des Centro Stile Alfa Romeo klassische Stilele-mente der italienischen Avantgardemarke mit modernen Funktions- und Bedienungs-elementen zu einer Art automobilem Gesamtkunstwerk. Das exklusive Ambiente pro-fitiert dabei von erstklassiger Qualität, die sich in hochwertigen Materialien und pass-genauer Verarbeitung zeigt. Fakt ist: Das Cockpit besitzt, wie etwa im Alfa Romeo Spider der ersten Tage, erneut die zwei typischen, großen und zentral angeordneten Rundinstrumente für Tacho und Drehzahlmesser (silbern eingefasst). Dazwischen angeordnet: das Display des Bordcomputers. Rechts erschließt sich die deutlich zum Fahrer geneigte Mittelkonsole; auch finden sich klassische Rundinstrumente wieder. Harmonisch integriert wurden in den Ebenen darunter völlig neu entwickelte Radio- und Radio-Navigationssysteme mit großem Zentraldisplay sowie die Steuerung der Klimaanlage. Ergonomisch perfekt zur Hand liegen zudem das Lenkrad und der Schaltknauf. Ebenfalls komplett neu konzipiert und bequemer denn je: die Sportsitz-anlage. Gegenüber dem Vorgänger deutlich ausgeweitet: das Platzangebot vorne und im Fond der fünfsitzigen Limousine.

Der Alfa 159 debütiert in den zwei Ausstattungsversionen Progressive (Komfortver-sion) und Distinctive (Luxusversion). Serienmäßig besitzt bereits der Alfa 159 Pro-gressive Features wie rundum elektrische Fensterheber, 16-Zoll-Leichtmetallräder, Audioanlage mit CD-Player, Klimaanlage, sieben Airbags und das elektronische Sta-bilitätsprogramm VDC. Nochmals exklusiver und umfangreicher ist die Ausstattung der Distinctive-Modelle. Hier kommen unter anderem eine Zweizonen-Klimaautoma-tik, Sitzbezüge in Alfatex®, 17-Zoll-Leichtmetallräder, Cruise Control (Tempomat), so-wie Licht- und Regensensoren zum Einsatz. In Kombination mit den Motorisierungen 3.2 JTS V6 24V Q4 und 2.4 JTDM 20V gehören zudem Ledersitze samt Sitzheizung vorn zur serienmäßigen Ausstattung. Optional stehen für alle Alfa 159 unter anderem Beifahrer-Knieairbag, Bi-Xenonscheinwerfer, Parksensoren, Sitzbezüge in zwei ver-schiedenen Lederarten, elektrische Sitzverstellung mit Memory, Leichtmetallräder in 18 Zoll, Navigationssysteme und unterschiedliche Audioanlagen zur Verfügung. http://www.alfaromeo.com

 


 




 

Kia Magentis 2.0 CRDi

Der Magentis glänzt mit seinem klaren, modernen Design und seiner hervorragen-den Aerodynamik durch elegantes Understatement – und garantiert durch seinen Komfort und seine Geräumigkeit ein jederzeit angenehmes Reisen.

Neuland betritt Kia bei der Motorisierung: Erstmals bietet die Marke in der Mittelklasse neben zwei Benzinern auch eine Diesel-Variante an. Das neue 2-Liter-Common-Rail-Triebwerk verfügt über einen Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, der optima-le Ökonomie und Schadstoff-Reduktion gewährleistet, sowie über einen Dieselparti-kelfilter. Die Limousine, die auf der neuen MG-Plattform basiert, wurde eigenständig entwickelt und ist nicht verwandt mit dem Hyundai Sonata, der einen anderen Rad-stand und ein anderes Fahrwerk hat. Beide Modelle haben allerdings einige Motor- und Getriebe-Komponenten gemeinsam.

Der 4,74 Meter lange Magentis zielt mit seinem Styling auf moderne, imagebewusste Kunden und ist eine Limousine, die den Kia-Slogan „The Power to Surprise“ ideal verkörpert. Der Magentis ist mit 1480 mm (plus 70 mm) deutlich höher als sein Vor-gänger, und leicht gewachsen ist er auch in der Länge (plus 5 mm) sowie in der Breite (plus 15 mm) und hat zudem einen um 20 mm längeren Radstand (2720 mm) und einen um 25 mm verkürzten Überhang vorn (935 mm), wodurch das Packaging optimiert werden konnte. Resultat: ein deutlich geräumigeres Interieur und ein größerer Kofferraum.

Bei den Ausführungen des Magentis hat man die Wahl zwischen drei Varianten (EX Basis, EX und EX TOP), zwei Benzinmotoren (2,0 und 2,7 Liter) und einem Dieselag-gregat (2,0 Liter). Alle drei Triebwerke erfüllen die Abgasnorm Euro 4. Sie sind je nach Modell mit insgesamt vier Getriebevarianten kombinierbar: einem Fünf- oder einem Sechsgang-Schaltgetriebe sowie Automatikgetrieben mit vier oder fünf Stufen.

Die Spitzenausführung EX TOP kann mit einem kraftvollen, drehfreudigen Sechszylin-der-Benziner geordert werden. Der 2,7-Liter-Motor mit variabler Ventilsteuerung (CVVT) und vier obenliegenden Nockenwellen ist die jüngste, umfassend aufgerüste-te Version des Voll-Aluminium-Triebwerks aus der „Delta“-Baureihe von Kia und mobilisiert 188 PS (138 kW) sowie ein maximales Drehmoment von 247 Nm bei 4000 Umdrehungen. Durch die Auspuffanlage mit Doppelendrohr unterscheidet sich der Magentis 2.7 V6 auch äußerlich von seinen Stallgefährten.

Für die beiden Ausstattungs-Varianten EX Basis und EX steht ein komplett neuer 2-Liter-Benziner aus der „Theta“-Serie zur Verfügung: ein beeindruckend leiser, wirt-schaftlicher und kraftvoller Vierzylinder-Motor mit variabler Ventilsteuerung (CVVT) und einer Leistung von 144 PS (106 kW) bei 6000 Umdrehungen sowie einem maxima-len Drehmoment von 189 Nm bei 4250 Umdrehungen.

 

Erstmals in einer Limousine wird das 2-Liter-Dieselaggregat angeboten, das ver-wandt ist mit dem 2.0 CRDi-Motor des Kompakt-SUV Sportage. Es steht für alle drei Ausstattungsvarianten des Magentis zur Verfügung. Dieses SOHC-Triebwerk verfügt über ein Common-Rail-Einspritzsystem der zweiten Generation, einen Turbolader mit variabler Turbinengeometrie (VGT) und einen Dieselpartikelfilter. Der Motor mobili-siert eine Leistung von 140 PS (103 kW) und ein sattes Drehmoment von 305 Nm bei 1800 bis 2500 Umdrehungen.

Der 2.0 Benziner ist mit einer Fünfgang-Schaltung ausgerüstet, der 2.0 CRDi mit einem neu entwickelten Sechsgang-Schaltgetriebe. Der Magentis 2.7 V6 dagegen verfügt serienmäßig über eine ebenfalls neue Fünfstufen-Automatik. Für die Diesel-Variante kann optional ebenfalls eine Vierstufen-Automatik bestellt werden, die für den Magentis entwickelt wurde. Auch dieses Getriebe ist – wie die Fünfstufen-Auto-matik des Sechzylinders – zusätzlich mit einer manuellen Schaltkulisse ausgestattet: In diesem Modus lassen sich die Gänge sequentiell von Hand schalten.

Klimaanlage (mit Pollenfilter), elektrische Fensterheber (vorn und hinten) und Außen-spiegel (beheizbar) gehören ebenso zum Standard wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung. Hinzu kommen sportliche Details wie Leichtmetallfelgen oder Lederlenkrad und -schaltknauf sowie kleine Annehmlichkeiten wie Ausstiegsleuchten in den Vordertüren oder Gasdruckdämpfer an Kofferraum- und Motorhaube.

Ebenfalls zur Standardausrüstung jedes Magentis gehört ein hochwertiges Audiosys-tem, bestehend aus einem CD/MP3-Radio mit integriertem 6-fach-Wechsler, das Bluetoothkompatibel ist sowie über iPod-Interface und Telefon-Mute-Funktion verfügt. Für satten Sound (4 x 50 Watt Nennleistung) sorgen vier Lautsprecher in den vier Türen und zwei zusätzliche Hochtöner. Die Antenne ist in die Heckscheibe integriert. Optional kann für alle Ausführungen auch ein Radio-Navigationssystem (1 DIN) ge-ordert werden.

Die Ausstattungsvariante EX hat serienmäßig eine Klimaautomatik (inklusive Air Quality Control System) an Bord und beinhaltet darüber hinaus zum Beispiel Nebel-scheinwerfer, Dämmerungssensor, Regensensor, elektrisch einstellbaren Fahrer-sitz, beheizbare Vordersitze, Tempomat (nicht 2.0-Benziner) und einen Bordcomputer. Die Spitzenversion EX TOP ist außerdem mit einem elektrischen Glasschiebedach, Leder-Teilausstattung und elektrisch einstellbarem Beifahrersitz ausgestattet und verfügt zudem über weitere praktische Details wie ein Heckscheibenrollo oder ein Gepäcknetz.

In Europa gewährt Kia für den Magentis drei Jahre Fahrzeug- und Mobilitätsgarantie sowie sechs Jahre Durchrostungsgarantie, jeweils ohne Kilometerbegrenzung.

http://www.kia.de

 


 




 

Chevrolet Captiva Diesel

Im Herbst 2006 erschien der neue Chevrolet Captiva auf den europäischen Markt. Mit seinen kompakten Abmessungen (Länge/Breite/Höhe: 4635/1850/1720 mm), dem sportlich-starken Design und der schon beim Basismodell umfangreichen Ausstat-tung ist das Crossover-Modell perfekt auf die europäischen Kunden zugeschnitten. Interessenten haben beim Captiva die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb, fünf und sieben Sitzen sowie insgesamt drei Motoren, die ein Leistungsspektrum von 136 bis 230 PS abdecken.
Der Captiva kombiniert optisch die Robustheit eines SUVs mit der Hochwertigkeit eines Mittelklasse-Kombis. Das schlanke Seitenprofil wird bestimmt durch die be-tonten Radausschnitte, die bis zu 18 Zoll großen Räder sowie die kräftige Schulter-linie. Dazu kommen anspruchsvolle Details wie die unter Klarglas liegenden Front-scheinwerfer, die je nach Ausstattung in die Außenspiegel integrierten Blinker, Luft-einlässe in den vorderen Kotflügeln oder die Bügeltürgriffe. Typische SUV-Elemente wie die Kunststoff-Beplankung an Radhäusern und Seitenschwellern und der Unterfahrschutz vorne und hinten runden das Erscheinungsbild ab. Im Innenraum setzt sich das Wechselspiel zwischen praktisch-sportlich und hochwertig-elegant fort. Das freundliche Interieur wartet mit modernem Ambiente, guter Ergonomie und etlichen Komfort-Details auf.
Mit dem Captiva hielten Dieselmotoren Einzug in das Modellprogramm von Chevrolet Europe. Der moderne Vierzylinder schöpft aus 1991 Kubikzentimetern Hubraum 150 PS. Im kombinierten MVEG-Verbrauch benötigt der Diesel lediglich 7,4 Liter Diesel auf 100 km. Grundsätzlich serienmäßig ist ein wartungsfreier Diesel-Partikelfilter.

Als Benziner-Basismotor kommt ein 2,4-Liter-Reihenvierzylinder mit zwei obenliegen-den Nockenwellen zum Einsatz. Er liefert 136 PS und ein Drehmomentmaximum von 220 Nm. Die Topmotorisierung ist ein 3,2-Liter-V6 mit 230 PS und 297 Nm.
Das auf Wunsch erhältliche Allradsystem des Chevrolet Captiva schaltet bei Bedarf blitzschnell die Hinterräder zu, um für optimale Traktion zu sorgen. So wird auch in engen Kurven, beim Anfahren am Berg oder auf rutschigem Untergrund die Kraft optimal auf die Straße übertragen. Die Drehmomentverteilung kann stufenlos bis

 

zum Verhältnis 50:50 auf Vorder- und Hinterräder variiert werden. Das Fahrwerk ver-fügt vorne über eine McPherson-Aufhängung, hinten kommt eine Vierlenker-Achse zum Einsatz. Alle vier Räder werden über innenbelüftete Scheibenbremsen und ein modernes ABS-System verzögert. Als elektronischer Schutzengel wacht serienmäßig ein ESP-System darüber, dass der Captiva immer dahin fährt, wohin ihn der Fahrer lenkt. Je nach Land und Ausstattung besitzt das moderne System eine Reihe weiterer Funktionen wie HBA (Hydraulic Brake Assist – Bremsassistent), DCS (Descent Con-trol System – Bergabfahrkontrolle), ARP (Active Rollover Protection – Überschlag-schutz).
Wie die aktive war auch die passive Sicherheit ein wesentliches Entwicklungsziel des Captiva. Drei-Punkt-Gurte auf allen Sitzplätzen an Bord sowie Gurtstraffer und Gurt-kraftbegrenzer für die Vordersitze sind Serie. Binnen weniger Millisekunden blasen sich bei einem Unfall je nach Kollisionsrichtung bis zu sechs Airbags auf: Fahrer- und Beifahrer-Airbag, vorhangförmige Dach-Airbags für Fahrer, Beifahrer und äußere Fondpassagiere sowie Thorax-Seiten-Airbags für Fahrer und Beifahrer.
Die großzügigen Innenraummaße prädestinieren den neuen Captiva zum Reise-wagen: Der Schulterraum beträgt in der ersten und zweiten Sitzreihe 1455 mm, damit gehört der Captiva in dieser Disziplin zu den Besten in seinem Segment.
Bereits beim LS-Basismodell fällt die Serienausstattung sehr umfangreich aus. Zu den Annehmlichkeiten zählen unter anderem elektrische Fensterheber rundum, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Scheibenwischer mit geschwindigkeitsab-hängiger Intervall-Schaltung, separat zu öffnende Heckscheibe, Dachreling sowie eine hochwertige Audioanlage mit sechs Lautsprechern, RDS-Radio und CD-Spieler mit MP3-Funktion.
In Kombination mit Allradantrieb ist das luxuriöse Ausstattungsniveau LT erhältlich. Es umfasst zusätzlich ein Lederlenkrad, 17- bzw. sogar 18-Zoll-Leichtmetallräder, eine auch in der Länge verstellbare Lenksäule, eine Armauflage auf der Konsole auf dem Mitteltunnel, eine Schublade unter dem Beifahrersitz, acht Lautsprecher, Nebel-scheinwerfer, einen automatisch abblendenden Innenspiegel und ein Netz auf dem Gepäckraumboden. http://www.chevrolet.de


 




 

Hyundai Grandeur 2.2 CRDi

Unter der 4,90 Meter langen, eleganten Karosserie bietet der Grandeur einen groß-zügig dimensionierten Innenraum und eine umfangreiche Serien- und Sicherheits-ausstattung. Angetrieben wird Hyundais Spitzenmodell entweder von einem 3,3-Liter-Sechszylindermotor mit 173 kW (235 PS) oder von einem kultivierten 2,2-Liter-Com-monrail-Dieselmotor mit 114 kW (155 PS).

Der elegante Auftritt, der von markanten Details wie etwa den leicht ausgestellten hinteren Kotflügeln verfeinert wird, betont die inneren Werte: Mit dem Grandeur findet Hyundai fahren eine neue Qualität, noch nie zuvor bot ein Modell der Marke ein ver-gleichbares Maß an Leistung, Laufkultur und luxuriösem Innenraumambiente. Die neue Dimension des Fahrerlebnisses geht zudem einher mit einer Verarbeitungs-qualität, die keinen Vergleich zu scheuen braucht. Ein attraktiver Material-Mix aus Leder, Holz-Dekor, Aluminium-Applikationen und hochwertigen Kunststoffen schafft eine noble First-Class-Atmosphäre. Neu entwickelte Sitze mit gewichtssparendem Magnesiumrahmen lassen selbst stundenlange Fahrten zum ausgeprägten Kom-forterlebnis werden und unterstreichen die hohe Langstreckentauglichkeit der Reise-limousine. In nichts nach steht dem hohen Komfortniveau das üppige Platzangebot, das bis zu fünf Insassen reichlich Bewegungsspielraum lässt und dem Urlaubsge-päck kaum Grenzen setzt: 523 Liter fasst das großräumige Abteil, das unter einer markant geformten und leicht erhöht angesetzten Klappe auf Nutzung wartet.

Auch unterwegs weiß der Grandeur seine Passagiere in vielfacher Hinsicht zu ver-wöhnen: Das komfortabel ausgelegte Fahrwerk sorgt für geschmeidiges Abrollen selbst auf holprigen Strecken, die umfangreiche Dämmung hält unerwünschte Geräusche zuverlässig außen vor. Und zahlreiche elektrische Helfer machen die Nutzung des Grandeur zum Vergnügen. An Bord sind eine Zentralverriegelung inklu-sive Alarmanlage mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber rundum, vorne mit Auf- und Abwärtsautomatik, eine elektrische Sitzverstellung für den Fahrer, eine ebenfalls auf Knopfdruck längs- und neigungsverstellbare Lenksäule sowie elek-trisch verstell- und beheizbare Außenspiegel. Ihre Position kann ebenso wie die Lenkrad- und Fahrersitzeinstellung über eine zweifache Memory-Funktion abgespei-chert werden, so dass zwei Fahrer in Windeseile ihre bevorzugten Einstellungen finden können. Unsichtbare Helfer sorgen zudem dafür, dass sich die Fahrzeugbe-leuchtung über einen Lichtsensor automatisch ein- und ausschaltet, dass sich der

 

Innenspiegel automatisch abblendet, und dass sich die Außenspiegel beim Einle-gen des Rückwärtsganges von selbst absenken, um etwa beim rückwärtigen Einpar-ken den Blick auf die Bordsteinkante freizugeben.

Weitere Annehmlichkeiten sind eine Klimaautomatik mit getrennter Zweizonen-Rege-lung für Fahrer und Beifahrer, Luftgütesensor und Pollenfilter, eine serienmäßige CD-Audioanlage mit sechs Lautsprechern inklusive dynamischem Navigationssystem, Ledersitze mit mehrstufiger Sitzheizung vorne, sowie zahlreiche Ablageflächen in unterschiedlicher Größe.Abgerundet wird die ungewöhnlich umfangreiche Serien-ausstattung des Grandeur von einem umfassenden Insassenschutzpaket. Dazu zählen beispielsweise insgesamt acht sorgfältig aufeinander abgestimmte Airbags. Neben Fahrer-, abschaltbarem Beifahrer- sowie Seitenairbags in den Vordersitzen zählen erstmals in einem Hyundai-Modell auch Seitenairbags für die Fondpassagie-re dazu. Beidseitige Vorhangairbags spannen sich etwa bei einem Überschlag blitz-schnell vor den Seitenfenstern auf und sorgen so für die Sicherheit der Insassen. Fünf Dreipunktgurte, vorne mit Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer sowie höhenver-stellbarem Umlenkpunkt, fünf höhenverstellbare Kopfstützen, vorne mit Aktivsystem, und Isofix-Kindersitzbefestigungen auf den äußeren Sitzplätzen hinten ergänzen die Serienausstattung ebenso wie Außentemperaturanzeige und Nebelscheinwerfer. Auch im Unsichtbaren sorgen zahlreiche Systeme für die Sicherheit: Neben einem Antiblockiersystem mit elektronischer Bremskraftverteilung bietet der Grandeur eine Traktionskontrolle, einen Bremsassistenten und ein elektronisches Stabilitätspro-gramm (ESP).

Der kultivierte 2,2-Liter-Commonrail-Diesel sorgt mit 114 kW (155 PS) für standesge-mäßen Antrieb in der oberen Mittelklasse und erreicht Tempo 100 nach 11,4 Sekun-den. Aus Tempo 60 auf 100 km/h beschleunigt der mit einer Fünfstufen-Automatik ausgerüstete Diesel in 6,5 Sekunden. Ein maximales Drehmoment von 343 Nm zwischen 1800 und 2500 U/min stellt jederzeit hohe Kraftreserven zur Verfügung. Als echter Kostverächter benötigt die Business-Limousine im außerstädtischen Norm-verbrauch lediglich 6,4 Liter Diesel. Der Grandeur 2.2 CRDi verfügt über einen Diesel-Partikelfilter und unterbietet die Grenzwerte der Euro 4-Abgasnorm deutlich. http://www.hyundai.de

 





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