Rio zur blauen Stunde – Blick vom Corcovado in Richtung Zuckerhut




Erika Albrecht




Der zweite Tag in Rio. Am Kai Arena 6 haben wir noch bis zum nächsten Tag um 18 Uhr unseren Liegeplatz. Inzwischen haben weitere große Kreuzfahrtschiffe vor uns festgemacht. Die SPLENDOUR OF THE SEAS, die CHRYSTAL HARMONY, und bei der Einfahrt der MERCURY mit ihren 2500 Passagieren schaue ich staunend zu und versuche, dieses Manöver auf Fotos zu bannen.

 

12. Februar 2002

Eine neue Reise beginnt. Vorfreude, Erwartungen auf in Aussicht gestellte Erlebnisse prägen diesen Tag, der auch für mich ein ganz besonderer in meinem Leben zu werden verspricht.

Da ich nicht zu einem Auflug eingeteilt bin, rät mir Cornelia ganz früh beim Frühstück, bei Beatrice einen Ganztagsausflug zu buchen. Es ist die letzte Gelegenheit. Die 99 € bereue ich nicht, bekomme ein Ticket für den Bus Nr. 6, den Cornelia begleitet, und sitze nun mit ihr und unserer Reiseführerin Doris, einer Österreicherin, die schon 20 Jahre in Rio lebt, ganz vorne, als der Bus sich um 8 Uhr 10 in Bewegung setzt.

Doris erkenne ich schnell als sehr kompetente Vollblutreiseleiterin, dazu lustig, humorvoll, sprudelnd vor Temperament und besonders liebenswert. Wir schließen gleich Freundschaft, die am Abend beim Abschied mit einer herzlichen Einladung nach Rio besiegelt wird.

Erst aber erleben wir einen unglaublichen Tag, vollgestopft mit neuen Eindrücken. Alles, wovon ich manchmal träumte, in Reiseberichten las, im Fernsehen gezeigt bekam, alles das was unerreichbar schien, liegt mir heute zu Füßen, ich kann es mit eigenen Augen wahrnehmen und mit all meinen Sinnen erfassen! Welches uner-messliche Glück wird mir zuteil, kaum begreifbar, ich genieße es jede Minute!

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An der Copacabana

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7 ½ Stunden lang werden wir durch die 1,5-Millionen-Stadt Rio de Janeiro fahren, an den berühmten Stränden Copacabana, Ipanema und Leblon halten, die exklusivsten Straßen dieser unvergleichlichen Stadt sehen, von der ihre Bewohner, die „Cariocas“, sagen, dass Gott von den 6 Tagen der Schöpfung allein einen ganzen Tag zur Erbau-ung Rios verwendete.

Rio de Janeiro, hier boomt der Tourismus, hier pulsiert das Leben, hier findet man Menschen aus allen Teilen der Welt! Rio de Janeiro, dessen Strände vom blauen Südatlantik umspült werden, dessen in den Himmel ragende Hochhäuser und elegante Luxushotels in der gleißenden Sonne verwöhnt sind.

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Die Christus-Statue aus Granit und Beton flößt Ehrfurcht ein.

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Über allem, weithin sichtbar, das Wahrzeichen der Stadt, die 38 Meter hohe Christus-Statue auf dem „Buckligen Berg, dem 709 Meter hohen Corcovado. Wie aus dem Meer gewachsen, scheint sich der Zuckerhut über allem majestätisch zu erheben. Ich glaube immer noch zu träumen bei seinem Anblick. Nach 20 Minuten stehen wir auf der Plattform, von der aus 220 Stufen zur Statue führen. Kioske, hübsche Souvenir-läden, kleine Erfrischungstheken laden zum Verweilen ein. Aber ich steige erst ein-mal mutig hinauf, um den atemberaubenden Ausblick über Rio und das weite Meer in mich aufzunehmen.

Die Menschen um mich her wirbeln aufgeregt durcheinander, laufen von einer Seite zur anderen, können gar nicht genug knipsen. „Ist das der Zuckerhut? Ist es der da drüben? Könnten Sie mal ein Foto von uns machen? Ich stehe vor dem „Christusmit seinen schützend über der Stadt ausgebreiteten Armen – Spannweite 28 Meter – und bekomme ihn kaum aufs Bild. Später kaufe ich eine Karte. Dieses Monument aus Granit und Beton mit cirka 1145 Tonnen Gewicht flößt Ehrfurcht ein.

Zurück am Ausgangspunkt, erstehe ich von einem der unzähligen Straßenhändler ein Autonummernschild – Rio de Janeiro 2002 – in grau mit schwarzer Umrandung. Das muss ich doch mit nach Hause nehmen!

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Der Zuckerhut ragt 400 Meter aus der Guanabara-Bucht empor.

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Die Gondel entlässt uns nach den Besuch auf dem Zuckerhut wohlbehalten.

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Nun geht es weiter zum nächsten Highlight, dem weltbekannten „Zuckerhut. Der Bus bringt uns zum Urca-Hügel, wo wir in Reih und Glied wieder durch eine Sperre zur Seilbahn gelangen. Wenige Minuten später schauen wir aus 430 Meter Höhe hinun-ter auf die Guanabara- Bucht, unbeschreiblich dieser schwindelerregende Ausblick. Und ich darf das wirklich erleben! Große Dankbarkeit empfinde ich in diesem Moment. Lange Zeit bleibt auch hier nicht, denn schon drängen von unten Schaulusti-ge, erlebnishungrige Gipfelstürmer nach. Jede Busgruppe ist durch farbige Aufkleber auf Kragen, Blusen oder Handtaschen kenntlich, wir sind alle beisammen. Die Gondel entlässt uns wohlbehalten.

Nach einer kurzen Weiterfahrt erwartet uns ein köstliches Mittagessen in einem der brasilianischen Barbecue-Restaurants, dem „Oasis. Hier werden in einem feinen anspruchsvollen  Lokal an wohlgedeckten Tischen von flinken adretten Kellnern in schneller Folge die duftendsten Fleischspieße von Geflügel, Kalb, Rind und Schwein vom Spieß geschnitten und zahllose Beilagen serviert. Es folgen Süßspeisen, Kaffee, Getränke aller Art. Vielleicht sollte die Tragkraft unserer Busse überprüft werden, bevor die Weiterfahrt angetreten wird!

Über die elegante Straße Sao Conrado, gesäumt von vielen Prachthotels, kommen wir zu den Stränden Leblon und Ipanema, vielbesungen, der Traum mancher Luxus-reise. Hier entstand nicht nur das bekannte Lied „Girl from Ipanema, sondern hier wurde der Tanga geboren, der knappste aller Bikinis. Und eben hier sehen wir denn auch die braunen Schönheiten in dieser Minibekleidung am Strand flanieren. An der Copacabana ist reger Betrieb. Kinder fahren mit kleinen Elektrowagen auf der Strand-straße. Wir suchen Schatten unter großblättrigen Bäumen während der kurzen Rast. Bevor wir zum Schiff zurückkehren, besichtigen wir in der Innenstadt die moderne Kathedrale, die mich durch ihren Rundbau fasziniert und deren wunderschöne Glas-fenster einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

An Bord schrillen die Sirenen zur SOS-Übung, danach ist die Team-Vorstellung, zum Abendessen bestelle ich mir nur frische Früchte und ziehe mich bald ins Bett zurück, der Tag war ereignisreich und anstrengend. 740 Seemeilen an der brasilianischen Küste entlang zieht das blau-weiße Schiff mit den großen blauen Schornsteinen dem nächsten Hafen Salvador de Bahia entgegen.

 

13. Februar

Ein Seetag. Meeting, Kursvorstellung, Single-Treff, alles läuft nach Plan ab. Ich freue mich, dass einige Herren am Malen interessiert sind. Der erste Gala-Abend und die anschließende Willkommens-Show zeigen die neuen Gäste in guter Laune und in festlicher Garderobe in allen Salons. Nach der „Italienischen Abendshow zeigt Rüdiger oben auf dem Zeus-Deck das „Kreuz des Südens. Wir haben um 20 Uhr abgelegt, es weht ein kühler Wind, die Gäste stehen dichtgedrängt an Deck und auf den Treppen.  

 

15. Februar

Maceió, der nächste Hafen, ist nach 282 Seemeilen schon zur Mittagszeit in Sicht. Hier liegt die ALBATROS auf Reede. Wir fahren rückwärts in den Hafen ein, ein spe-zielles, immer praktiziertes Manöver unseres Kapitäns. Ich befasse mich mit meinen vorgesehenen Lesungen, gebe Vorschläge zum Abdruck für das Tagesprogramm ins Office. Diesmal werde ich in der Play-Back-Show Mireille Mathieu singen, „Akropolis adieu. Das bedeutet, die CD abzuhören und den Text zu lernen. Wenn nur der Husten bald aufhört.


 

Am Nachmittag wollen wir an den Strand, Maggy, Margit und ich. Wir lassen uns mit einem Taxi hinbringen. Es ist unglaublich heiß, und das anrauschende Wasser so warm wie in einer Badewanne. Unter Sonnenschirmen sehen wir viele unserer Ste-wards und Maîtres, die die verdiente Auszeit mit Faulenzen, Schwimmen und Relaxen genießen. Cola, Erfrischungsgetränke, kalt und süffig, werden angeboten von nim-mermüden Strandverkäufern, und Tattoos, Rosen, Schlangen, Herzen, lassen sich junge Mädchen auf die nackte Haut malen.

 

16. Februar

Recife, schon um 7 Uhr in der Frühe machen wir fest, und gleich beginnen die Land-ausflüge. Es wird eindringlich vor Taschendieben gewarnt, wie überall in Brasiliens Häfen. Ein letztes Mal verkehrt ein Shuttle-Bus der Firma Stern, den uns Dirk mit einem ganz netten jungen Fahrer – Silvio – zur Verfügung stellt. Silvio spricht sehr gut Deutsch und fährt mit uns durch die Stadt, erklärt manches und begleitet uns durch den riesengroßen Supermarkt im Shopping-Center. Geduldig erfüllt er alle unsere Wünsche nach CD-Shop, Blumenstand bis hin zum Lebensmittelverkauf, wo wir Kaffee, Zigaretten, braunen Zucker und Cachaca, den weißen Rum, in den Einkaufs-wagen einladen. Sogar den schon lange gesuchten Stoff für Maggys neues Kostüm können wir mit seiner Hilfe auftreiben. Er ist ein wahrer Schatz!

Wie kriegen wir die vielen Tüten mit dem Schnaps und den Zigaretten bloß aufs Schiff? Ich habe die Idee mit der Reisetasche, hole sie aus der Kabine, der Security schaut gerade mal weg, es klappt! Hurra, unser nächster Caipirinha ist sicher, wenn wir Brasilien auch von hier aus verlassen.

 

17. Februar

Ein Sonntag auf See. Zwei Kurse laufen gut, schnell, die Damen und Herren malen mit heller Begeisterung. Im Kino beginnt um 16 Uhr 30 der erste Teil meiner Lesung aus dem Buch „Kreuzfahrt in die Karibik mit erfreulichem Interesse. Eine  Laut-sprecherdurchsage um 19 Uhr kündigt die Äquatorüberquerung an. Damit befinden wir uns wieder auf der nördlichen Halbkugel unserer Erde.

Das Klassik-Abend-Konzert höre ich noch, aber dann verschwinde ich in meine Kabi-ne. Die Uhren werden vorgestellt, und der kommende Tag verspricht, hart zu werden.

 

 

 

18. Februar

Als am nächsten Morgen um 8 Uhr die freundliche Stimme von Rüdiger aus den Lautsprechern ertönt und in sanfter Art das „Guten Morgen hören lässt, haben wir schon seit einer Stunde die bunten Kostüme für die Äquator-Taufe zurechtgelegt. Das fröhliche Bordspiel am Pool soll um 10 Uhr 30 beginnen, mir wird die Aufgabe zuteil, die Täuflinge mit Eiswürfeln zu massieren. Welch ein Gaudi und Vergnügen unter der strahlenden Sonne auf dem Atlantik zwischen Südamerika und Afrika.

Im Malkurs malt ein besonders kreativer Herr den Meeresherrscher Neptun mit Ge-schick und Schwung auf Seide, von allen bewundert, toll!

Für 20 und 21 Uhr 45 ist jeweils eine „Maritime Show angesagt, bei der wir als  Matrosen mitwirken, das heißt singen, tanzen, schunkeln, Fröhlichkeit verbreiten und die Gäste mitreißen mit lachendem Gesicht. Manchmal möchte man dabei an den Clown denken, der seine wirkliche Stimmung nicht zeigen darf. Auf der Bühne ist dann die Müdigkeit verflogen und das Lachen kommt von Herzen.

 

20. Februar

Ich stehe an Deck, als wir die kargen Felsen der Kapverdischen Inseln vor uns sehen und in Mindelo auf São Vicente einlaufen. Ich kann gerade noch eine Aufnahme machen, dann ist wieder der Film zu Ende. Ich schaue hinüber zu der Wüsteninsel, die von hier aus wenig einladend aussieht. Ich habe keinen Ausflug, kann mir bei Petra im Salon die Haare richten lassen und zum Arzt gehen wegen des Hustens. Gottlob kann er nichts Schlimmes feststellen. Das beruhigt mich, der Hustensaft wird helfen.

Beim Blick aus dem Fenster sehe ich die VISTAMAR auf Reede liegen, ganz in unserer Nähe. Sie schaukelt mit einem Schraubenschaden leise vor sich hin, war langsam über den Atlantik dümpelnd von Argentinien gekommen, um hier auf Hilfe zu warten. Passagiere sind nicht mehr an Bord. Die Kreuzfahrtdirektorin, eine Freundin von Maggy, kommt mit einem Boot mit Gepäck zu uns herüber, um mit nach Teneriffa mitgenommen zu werden.

Am Morgen des folgenden Tages ist es empfindlich kühler, 18 Grad, sagt der Mor-genwecker. Ein Meeting ist anberaumt, dann beginnt um 9 Uhr pünktlich mein Kurs mit fleißigen Malern. Es entstehen Schmetterlinge, Calla-Blüten, Aquarelle in zarten Farben.

Thorsten lädt zu einem Fischessen ein, spendiert auch noch Wein dazu, eine köst-liche Abwechslung!

 

21. Februar

Raue See, starke Dünung und 6 Meter hohe Wellen! Es ist kein Frühsport an der Bar mit Ernst möglich. Das Schiff schaukelt heftig und in den unteren Decks werden die Bullaugen verschlossen. Meine mutigen Maler malen trotzdem. Einige Herren sind in Vertretung ihrer Damen gekommen. Viele Seekranke liegen erbärmlich darnieder. Auch ich muss mich am Handlauf festhalten. „Eine Hand gehört dem Schiff, das ist ein Gesetz bei der Seefahrt.

 

23. Februar

Teneriffa ist erreicht. Schon sehr früh laufen wir in den Hafen Santa Cruz bei Sonnen-schein ein. Ein kühler Wind weht allerdings über den Kai. Es bleibt Zeit für einen Stadtbummel, wir streifen durch ein Einkaufszentrum und lassen in einem speziellen Geschäft Holiday-Mützen besticken, blau-gelbe mit unserem Namen auf der Rück-seite. Ich schaue zu, wie schnell die Maschine das macht. Ein Sonnenbad nach dem Mittag gönne ich mir, wenn es auch nicht mehr so warm ist wie vor einigen Tagen auf dem Atlantik. Gegen 17 Uhr gehen wir auf Kurs Madeira, die portugiesische Insel des ewigen Frühlings, die in 257 Seemeilen Entfernung vor uns liegt.

 

24. Februar

Sehr früh am Morgen, um 6 Uhr 30, bewegt Ernst seine Frühsportbegeisterten im Kartenspielraum, denn an Deck ist es viel zu frisch an diesem Sonntagmorgen. Noch haben wir Funchal nicht erreicht, den Hafen von Madeira. Aber um 8 Uhr 30 beginnen die Landausflüge zu den gebuchten Sehenswürdigkeiten.

Bis zum späten Abend habe ich den Tag für mich, genieße die Sonne in vollen Zügen, freue mich auf das gemeinsame Weintrinken, das von Thorsten anberaumt wurde, wozu sich dann alle einfinden.

In der Nacht schlafe ich traumlos und merke nicht, dass wir mitten in der Nacht, um 2 Uhr, die Straße von Gibraltar passieren. Doch als wir gegen 7 Uhr früh an der Mole in Malaga festmachen, werde ich telefonisch geweckt. Maggy sagt mir, dass wir mit Cornelia in die Stadt gehen wollen.

Das wird ein interessanter Vormittag. Wir leisten uns eine Kutschfahrt in den ersten Sonnenstrahlen des jungen Morgens durch Malaga. Wir haben eine riesengroße Freude dabei, machen alle möglichen Zukunftspläne, und manche Passagiere winken uns fröhlich zu. Ganz billig war diese Unternehmung nicht, aber ein Erlebnis.

 

25. Februar

Ich kümmere mich um die Trinkgelder für die Stewards, meine reizende Arlene und den netten Jacob und Georgi natürlich, mit dem ich so viel Spaß habe. Bringe Woll-decke und Badetuch zur Rezeption zurück, bekomme mein Pfandgeld wieder und kaufe bei Natascha in der Boutique mein geliebtes Parfüm. „Eine Reise um die Welt heißt die Abend-Show, und zu ganz später Stunde agieren Ernst und Jeanette im „Late Night Special in der brillianten Aufführung „Dinner for One. Ich kann es immer wieder anschauen, so herzerfrischend spielen die beiden. Ich wäre so gerne noch geblieben!

 

27. Februar

Heute ist der unabänderlich letzte Malkurs am Morgen und eine Ausstellung der vielen gut gelungenen Seidentücher am Nachmittag.

Zur gleichen Zeit zelebriert Ernst einen echten Wiener Strudel. Zur Kaffeezeit, versteht sich. Leider bekomme ich davon kein Stück, er war zu gut und zu schnell weg. Aber: Flexibel muss man in diesem Job sein und immer auf neue Anforderungen gefasst. So ganz im Vertrauen habe ich schon gehört, dass ich nun doch noch bleiben soll.

Thorsten hat offiziell noch kein Wort gesagt. Er macht das wieder auf seine Art, indem er zu mir sagt: „Du stehst morgen zur Einschiffung im Hafen. Ich freue mich natürlich riesig darüber. Für eine Dame, die plötzlich erkrankt ist, packen Saskia, Cornelia und ich in deren Kabine die Koffer. Dafür werde ich meine morgen wieder auspacken, meine Stewards freuen sich, als sie hören, dass ich bleibe.

 


 

Erika Albrecht
in ihrem Elemen
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Liebe Leser, möchten Sie wieder einmal mit Erika Albrecht reisen und an ihren Seidenmalkursen teilnehmen? Erika ist jetzt auf der DELPHIN unterwegs. Sie begleitet folgende Reisen:

10.09.07 Westeuropa

21.09.07 Schwarzes Meer

05.02.08 Südamerika/Pazifik

22.02.08 Panama 

15.04.08 Transatlantik bis HH (hier übernimmt sie den Kreativpart im Wellness-Konzept)

Viel (Mal-)Spaß wünschen Ihnen Erika Albrecht und das SeereisenMagazin




Bye bye Zuckerhut ...