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Die nagelneue NORWEGIAN
GEM
beim Ausdocken
(Foto Christian Eckardt)
NCL: Die jüngste Flotte
in Europa In der Saison 2008/2009 kommen – erstmals in der
Unternehmensgeschichte – mit der am 12. August ausgedockten NORWEGIAN
GEM, der NORWEGIAN
JADE (Baujahr 2006) und der NORWEGIAN
JEWEL (Baujahr 2005) gleich drei
„Schmuckstücke” der Reederei im Mittelmeer, in Nordeuropa und in der
Ostsee zum Einsatz. „Unser konti-nuierliches Wachstum der vergangenen
Jahre hat gezeigt, dass unser innovatives Freestyle Cruising Konzept
voll und ganz die Urlaubswünsche und -bedürfnisse der europäischen
Kunden trifft. Der Ausbau unseres Europaprogramms mit drei unserer
modernsten Schiffe zeigt das Vertrauen von NCL in die
Wachstumspotentiale des kontinentaleuropäischen Marktes und legt
zugleich die Basis für weitere Expansion”, so Michael Zengerle, General
Manager NCL Kontinentaleuropa. Auf allen Europarou-ten garantiert NCL
den Passagieren einen deutschsprachigen Gästeservice. Neben der
Betreuung durch eine deutschsprachige Hostess im Rahmen einer
Begrüßungs-veranstaltung und regelmäßiger Sprechstunden sowie der
Übersetzung der Tages-programme und der Menükarten umfasst dieser in
Europa zudem das Angebot von mindestens einem optional buchbaren
Landausflug mit deutschsprachiger Reise-leitung pro Hafen (vorbehaltlich
Erreichen einer Mindestteilnehmerzahl). Mit den bis zu 548 Quadratmeter großen „Garden
Villen” verfügt NCL über die größten Unterkünfte auf den sieben
Weltmeeren. Alle Annehmlichkeiten und VIP-Services, die ein Aufenthalt
in einer dieser Villen bzw. in den Owner’s-, Penthouse- oder
Romance-Suiten mit sich bringt, sind in der neuen Broschüre „NCL’s
Suiten & Villen” zusam-mengefasst.
US-Beteiligungsgesellschaft steigt bei NCL ein Eine Milliarde US-Dollar lässt sich die
US-Beteiligungsgesellschaft Apollo Manage-ment den Einstieg bei
Norwegian Cruise Line kosten. Sie
erhält dafür drei Sitze im Board der in Florida ansässigen Reederei. Die
übrigen zwei behält der bisherige Alleineigner von NCL, die malaysische
Großreederei Star Cruises. Mit dem Einstieg des Investors solle die
geplante Expansion sichergestellt werden. Bis 2011 sollen drei weitere
Neubauten im Gesamtwert von mehr als zwei Milliarden Dollar die Flotte
verstärken. Apollo hatte sich kürzlich bereits an Oceania Cruises
beteiligt.
Fred. Olsen verlängert
zweites Schiff Blohm + Voss kann sich über einen weiteren Auftrag durch Fred. Olsen Cruise Line freuen. Nach der BALMORAL (ex NORWEGIAN CROWN bzw. CROWN ODYSEE) soll nun auch die BRAEMAR verlängert werden. Während des nächsten Werftaufenthalts im Mai/Juni 2008 soll ein über 31 Meter langes Mittelstück eingesetzt werden. Dadurch erhöht sich die Passagierkapazität von 727 auf 977.
Bremerhaven –
Sommerliches Drehkreuz der Phoenix-Flotte
Damit die Zeit bis zur nächsten Kreuzfahrt nicht zu lange wird, investiert Phoenix konsequent in einen kundenfreundlichen und innovativen Internetauftritt. „Die ver-ständliche und übersichtliche Menüführung für den Nutzer ist uns ein besonderes Anliegen”, so Geschäftsführer Benjamin Krumpen. Und so sind neben aktuellen Schiffs-Informationen auch Tagesprogramme und Menükarte zu finden. Ganz neu ist eine Verlinkung mit „Google Map”: per Klick auf die Positionsangabe unter „Wo sind die Schiffe heute?” gelangt der Betrachter per Satellitenbild zum aktuellen Standort des ausgewählten Schiffes. www.PhoenixReisen.com
Neue Routen bei Royal
Caribbean Auch Royal Caribbean setzt mehr und mehr auf Europa: 2008 kreuzen hier gleich sieben Schiffe des Kreuzfahrtriesen. Highlight ist die INDEPENDENCE OF THE SEAS, die erst im Mai kommenden Jahres von der Werft an RCI übergeben wird. Das jüngste Schiff der Flotte wird in Southampton stationiert und von dort unter anderem zu Zehn- und Elf-Nächte-Kreuzfahrten zu den Kanarischen Inseln oder 14-Nächte-Reisen ins Mittelmeer aufbrechen. Basishäfen im „Mare nostrum” sind Barcelona, Rom, Lissa-bon und Venedig. Von dort aus legen die BRILLIANCE, NAVIGATOR, SPLENDOUR sowie VOYAGER (alle mit dem Zusatz OF THE SEAS) zu ihren Turnusreisen ab und besuchen dabei insgesamt 75 Häfen. In Nordeuropa absolviert die JEWEL OF THE SEAS einen Mix aus verschiedenen elf- und zwölftägigen Kreuzfahrten bzw. einige Schnupperrei-sen. Neue Routen und ein größeres Schiff auch in Südamerika: Dort wird im Winter 2008/2009 die RADIANCE OF THE SEAS stationiert. Sie interessieren sich eher für fernöstliche Kulturen? Dann dürfte das Asienprogramm der LEGEND OF THE SEAS eine Alternative sein. Und wenn es eher die Karibik sein soll – fünfzehn Schiffe und vierzig Häfen stehen zur Auswahl. Alles im neuen Jahresprospekt 2008/2009 zu finden, dessen „FlowRider”-Surfsimulator auf dem Cover dazu einlädt, „auf einer Traumurlaubswelle zu reiten”.
Sea Cloud Cruises in
heimatlichen Gewässern Die Dreimastbark SEA CLOUD II wird im kommenden Jahr gleich dreimal in der Hansestadt festmachen. Höhepunkt ist ein dreitägiger Törn vom 30. Mai bis 2. Juni von Hamburg nach Sylt und retour. Anschließend macht sich der Segler auf den Weg in die Ostsee. Es folgen einige Abfahrten im Mittelmeer, bevor es im Winter wieder Richtung Karibik geht. Das legendäre Schwesterschiff SEA CLOUD verbringt den Sommer 2008 im Mittelmeer. Ausgebaut wurden die Reisen rund um Kroatien. Der Karibik-Fahrplan im Winter 2008/09 sieht unter anderem mehr zehntägige Reisen vor. „Die längeren Kreuzfahrten liegen bei uns durch die gute Charterverbindungen mit der Condor im Trend”, begründet dies Geschäftsführer Konstantin Bissias. Sea Cloud meidet die größeren Karibikhäfen und hat unter anderem auch Martinique wegen des großen Andrangs der großen US-Kreuzfahrtschiffe von der Anlaufliste gestrichen. Ausgebaut wurden die Themenreise mit einem Feng Shui-Workshop in der Karibik (24. bis 31. März 2008), einer Kunstreise unter dem Motto „Salvador Dali, Pablo Picasso und Segeln” von Barcelona nach Cadiz (2. bis 9. Mai 2008) sowie einer kulinarischen Reise entlang der Atlantikküste mit Spitzenkoch Dieter Müller (8. bis 16. August 2008). |
Star Cruises verdoppelt
Anzahl längerer Kreuzfahrten
Transocean Tours:
UNESCO-Weltkulturerbe und Olympia Pünktlich zum 1. Dezember wird die ASTOR
zum „Wüstenschiff” und startet zu
ihrem ersten Dubai-Programm. Die erste Route führt ab Monaco durch
den Suezkanal. Rund zwölf Stunden werden für die 163 Kilometer lange
Passage benötigt. Für die Passagiere ein beeindruckendes Schauspiel,
denn von Bord aus sind beidseitig die weiten Wüstenlandschaften zu
sehen. Auch sonst steht der gesamte Fahrplan dieser Reise ganz im
Zeichen beeindruckender Bauwerke: Gleich acht UNESCO-Weltkultur-erbe
sind das Ziel der Ausflüge: Das Kolosseum und die Vatikanstadt in Rom,
auf Zypern die Ruinen von Paphos. Es folgen in Ägypten die Pyramiden von
Gizeh, Kairos Stadtkern und das Katharinenkloster. Dazu Jemens
Hauptstadt Sana'a sowie das Weihrauchgebiet von Dhofar im Oman. In Sotschi finden die Olympischen Winterspiele 2014
statt. MS ASTOR steuert bereits im kommenden
April die südrussische Hafenstadt an. Sotschi, oft als russisches Nizza
bezeichnet, ist Ziel einer zwölftägigen Kreuzfahrt in das Schwarze Meer
(auch buchbar als 20-tägige Route in Kombination mit italienischen und
griechischen Zie-len). Lektor an Bord ist der ehemalige
Moskau-Korrespondent des ZDF, Dirk Sager, mit sicher interessanten
Hintergrundinformationen über den größten Staat der Erde. Doch vorher schickt Transocean die ASTOR erst auf die traditonelle (nämlich die fünfte) schwimmende Benefiz-Gala – diesmal von Kiel nach Bremerhaven (2. auf 3. Oktober). Während in den vergangenen Jahren für SOS-Kinderdörfer in Chile, Vene-zuela, Südafrika und Sri Lanka gesammelt wurde, bleibt in diesem Jahr das Geld in der Region. „Der erwartungsgemäß hohe, fünfstellige Erlös wird an drei Kinderdörfer im norddeutschen Raum überwiesen”, sagt Geschäftsführer Peter Waehnert. Jeder Passagier spendet mit dem Reisepreis 50 Euro, und auch die Künstler der diesjähri-gen Gala stellen sich in den Dienst der guten Sache und verzichten auf ihre Gagen. Mit an Bord sind unter anderem die Schlagersänger Michael Holm und Patrick Lindner.
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