MASUREN 17

17617 PSW 19 MS CLASSIC LADY am Anleger von Wilkassen am Loewentin SeeMS CLASSIC LADY am Anleger von Wilkassen am Löwentin See. Fotos: Dr. Peer Schmidt-Walther, Stralsund


Dr. Peer Schmidt-Walther

Ostpreußen kulinarisch
CLASSIC LADY mit beliebten Rezepten aus der Bordküche

Masuren ist seit eh und je Synonym für eine der schönsten europäischen Landschaften. Während einer Kreuzfahrt über die Masurische Seenplatte erlebt man unberührte Natur und Sehenswürdigkeiten einer mehr als 700jährigen deutsch-polnischen Geschichte. Und natürlich die nach wie vor deftige ostpreußische Küche.

Masuren – ein Land voller Geschichten und Geschichte, aber auch voller Emotionen. Die Journalisten-Legende Hans Helmut Kirst träumte von der „Märchenwelt aus Moos und Schilf und der leuchtend grünen Zauberwälder voller Geborgenheit”. Sein Kollege Klaus Bednarz war lange ARD-Korrespondent in Warschau. Dessen Vaterhaus steht in Ukta am romantischen Flüsschen Krutinna, durch deren klares Wasser Stocherkähne und Paddelboote gleiten. Dort lag „mein Kindheitsparadies”, sagte er, der hier oft seine Sommerferien verbrachte. Und Arno Surminskis Roman „Jokehnen” spielt im heutigen Jeglawki, das zu seiner Jugendzeit Jäglack hieß und dem er eine Chronik gewidmet hat. Sein Herz und seine Erinnerungen hängen nach wie vor an dem kleinen masurischen Dorf, in dem er bis zur Flucht in den Westen 1945 aufwuchs.

Von Deutschland nach Ostpreußen
Fünf Kilometer hinter Kolno passiert der Bus, der am Hauptbahnhof von Warschau gestartet ist, die Grenze zwischen Masowien und Masuren. Hügelauf, hügelab durch Alleen und Wälder rollt er unaufhaltsam nach Norden. Reiseleiter Andrzej Kraszewski nutzt die Busfahrt, um über seine Heimat zu informieren. In bestem Deutsch und – mit „jemietlichem” Akzent.
Während einer Pause kann man sich schon mal in einem Rasthof mit Zurek stärken, der typischen polnischen Roggenmehlsuppe. Vorgeschmack auf mehr, denn beliebter Auftakt einer Mahlzeit in Polen sind Suppen. Besonders verbreitet: Barszcz, die Rote-Beete-Suppe.
Johannisburg – nicht etwa in Südafrika – bleibt rechts liegen. Dieses heißt heute Pisz. Abends schaukelt der Bus auf schmaler Sandpiste durch den Urwald der Johannisburger Heide. Bis es voraus aufblitzt: angekommen in Piasken (Piaski) am Beldahnsee, der zur Masurischen Seenplatte gehört. Die untergehende Sonne vergoldet See und Schiff. „Jokehnen” kommt einem wieder in den Sinn, allerdings mit verdrehtem Untertitel: Wie lange fährt man von Deutschland nach Ostpreußen? Spätestens jetzt weiß man es.
Das Willkommens-Abendessen – nach der Begrüßung durch die Besatzung um Kapitän Tomasz Biadun – ist der Start einer Serie von ostpreußischen Köstlichkeiten. Und Andrzeij „droht” schon mal: „Wer hier in Polen seinen Bauch värrliert, der wird ainejespärrt!”

Leckere einfache Küche
Was Chef Pawel Zalewski hier in seiner „U-Boot-Miniküche” „komponiert”, lässt einem schon lange vorher das Wasser im Munde zusammenlaufen. Seine Kochkünste – Rezepte der alten ostpreußischen Küche stehen obenan – sind allein schon ein Grund, um mit der CLASSIC LADY durch Masuren zu schippern. „Jak u baci – wie bei Oma”, betitelt Pawel seine „einfache Kieche”, und erläutert wie zu jeder Mahlzeit ihre Zubereitung. Für heute Abend hat der Meister ein Luciano-Pavarotti-Motto ausgewählt, das ihm aus der Seele spricht: „Kochen ist eine Kunst und keineswegs die unbedeutendste”.
Auftakt: Sauerampfersuppe und Fischsuppe; Vorspeise: Räucherfisch; Salatbüffet mit Sauerkohlsalat; Hauptgang: Wildgulasch mit Kartoffelklößen, Buchweizengrütze und Waldpilzen; Dessert: „Glumps”-(Quark-)torte; Seelenwärmer: Nikolaschka.
Vom Logenplatz an Bord kann man schließlich die abendliche Stimmung der Wald- und Wasserlandschaft genießen, auch das eine oder andere frisch gezapfte polnische Bier. Wozu in diesem Land auch ein „Wässerchen”, sprich: Wodka, gehört. Das Wellengluckern an der Bordwand garantiert anschließend Tiefschlaf. Jedoch nicht ohne zuvor Andrzejs Informationen für den nächsten Tag, Anekdoten und Witze aus Masuren vernommen zu haben. Höhepunkt ist sein „Abendgebet”: „Lieber Gott bestraf’ mich nicht, wenn ich bei Tisch das größte Stück erwisch!”

Land ohne Eile
Auf der Speisekarte – Motto: „Jede Frau ist für gutes Essen anfällig” (Casanova) – stehen Pawels Gurken- und Ermländische Suppe; Vorspeise: Festtagssülze; Salatbüffet: Gurkensalat, Dill und Schmand; Hauptgang: Königsberger Klopse mit Kapernsauce und Salzkartoffeln; Dessert: Buttermilchflinsen mit Himbeersauce; Seelenwärmer: Rußer Milchpunsch. Jeder Gang weckt Kindheitserinnerungen und regt zu Rezeptaustausch an. Der Abend gehört den Tageserlebnissen, über die angeregt geredet und fröhlich gelacht wird. Eine vergnügte Schlemmer-Runde.
Immer mal wieder blitzen ein paar blaue Seen-Spiegel durch das Grün oder duckt sich das rote Ziegeldach eines alten, einsamen Gehöfts oder Gutes in einer Senke. Jeder Quadratmeter ist durchtränkt von Geschichte. Dieses „Land ohne Eile”, wie Arno Surminski seine verschlafene Heimat nannte, steckt aber auch voller skuriller Geschichten. Davon zeugen auch Siegfried Lenz Erzählungen „So zärtlich war Suleyken”.
Auf unzähligen Firsten thronen Storchennester. Den Spitznamen „preußischste aller Vögel” haben sich die Tiere wegen ihres schwarz-weiß-roten Federkleids eingehandelt. „Jeder vierte Storch weltweit ist heute Pole”, erklärt Andrzej. Tierisch geht es oft unterwegs weiter, wenn See- und Fischadler, Kraniche, Reiher oder gar ein Biber vor die Linse kommen.

Nicht nur mit dem Mund
Pawels Mittagsmenü heute: Rote-Beete-Suppe, Zanderfilet mit Gumbinner Kartoffelbällchen und Frühlingsgemüse, abschließend Apfelcreme mit Weingelee. Martin Luthers Worte geben das Motto: „Iss, was gar ist! Trink, was klar ist! Red, was wahr ist!” Recht hat er – bis heute!
Während der abwechslungsreichen Seh-Fahrt durch Kanäle und Seen unter hohen Wolkentürmen schwingt es mit, das Ostpreußen-Lied. Es besingt die „dunklen Wälder und kristallnen Seen”. „Einfach scheen!”, bringt es eine gebürtige Ostpreußin auf den emotionalen Punkt. Jetzt können sie nachempfinden, was damit gemeint ist.
Die Reisemotive sind im Übrigen sehr unterschiedlich. Von: „Wir wollten diese Reise immer schon mal machen”, „bin hier geboren”, „Eltern und Großeltern stammen von hier”, „mich interessiert nur die Landschaft” bis „möchte Omas Küche wiederbeleben” reicht die Palette.
Die Frischluft-Kur hat mächtig Appetit gemacht, und Nietzsche lieferte das (heute wieder moderne) Motto zum Abendessen: „Du musst nicht nur mit dem Munde, sondern auch mit dem Kopfe essen, damit dich nicht die Naschhaftigkeit des Mundes zugrunde richtet”. Dazu gibt es Linsensuppe mit Backpflaumen, gekochten Aal in Dillsauce, Mehlklöße mit saurer Soße, Mohnstriezel als Dessert – was will man mehr?!

Zum Schluss der Bärenfang
„Sieht aus wie ein echtes Aquarium”, meint Jürgen, als Pawel, Kapitän Tomasz und seine Bootsleute – hier kann jeder alles, sogar kochen, selbst der Schiffsführer – einen gläsernen Kasten hereinschleppen. Der ist gefüllt mit Fisch in Aspik. Des Weiteren werden aufgefahren: Lieblingssuppe, Pillkaller; Vorspeise: Stücke aus Pawels Aquarium; Salatbuffet: mit Sellerie-Apfel-Salat; Hauptgang: Schweinebraten, gefüllt mit Pflaumen, Speckklöße, und Teltower Rübchen; Dessert: Pfannkuchen mit Quark und Früchten; Seelenwärmer: Pawels Trunk.
Kein Geringerer als Goethe lieferte dazu das Motto: „Das Essen soll zuerst das Auge erfreuen und dann den Magen”. Letzteren erfreut der „Bärenfang” am Schluss. Andrzej kennt das Geheimnis des ostpreußischen Nationalgetränks: „Weil die Bären gern Honig klauten, hat man ihn mit Alkohol versetzt, so dass sie einschliefen und gefangen werden konnten”.

Im Masurischen Bauernhaus
In Sadry (Zondern), sechs Kilometer westlich von Rhyn (Rhein), „menschelt” es hingegen. Die letzten Deutschen der Region, Kristina und Dietmar Dickti, betreiben in dem Dörfchen ein kleines Privatmuseum, das 200 Jahre alte „Masurische Bauernhaus” mit regional typischen Hausgeräten und Möbeln. Die Aufkleber von deutschen Reise- und Busunternehmen verraten, dass wir es hier mit einem touristischen Highlight zu tun haben. Souvenirs werden angeboten, aber auch ein leckerer, noch ofenwarmer Kasten-Hefekuchen, gefüllt mit Marmelade und überzogen mit Streusel. Bei Kaffee und Kuchen gibt Frau Dickti in breitestem Ostpreußisch „Wippches” (Witze) zum Besten. Zum Beispiel den: „Was haat ejn Mann, was im Schnee sitzt? Na, Schneegleckchens!” Schallendes Gelächter.
Auch der frühere ZDF-Moderator Wolf von Lojewski, der aus Widminy/Widminnen östlich von Lötzen stammt, hat sich darüber amüsiert, als er die Dicktis besucht hat. „Mannche, Mannche, hat därr mich Lecher im Bauch gefraacht!”, berichtet sie strahlend über so viel mediale Aufmerksamkeit.

Stück sichtbare Geschichte
Neben Landschaft satt auch Sehenswürdigkeiten aus älterer und jüngerer Geschichte: ob den Familiensitz derer von Lehndorff („Ostpreußisches Tagebuch”) in Stynort (Schloss Steinort), die Festung Boyen in Lötzen, die Klosterkirche Heiligelinde mit Orgelkonzert, Burg Rhein und Ketrzyn (Rastenburg und „Wolfsschanze”), das Gutshaus von Galkowen mit Marion-Gräfin-Dönhoff-Bibliothek, die Kirchen in Mikolajki (Nikolaiken) und Sorkwity (Sorquitten) bei Schloss von Mirbach, das russisch-orthodoxe Kloster der altgläubigen Philipponen in Eckertsdorf, die Stocherkahn-Siedlung Krutinnen oder Gut Popiellen mit seiner Rückzuchtstation des urzeitlichen Tarpans.
Am letzten Tag heißt es scherzhaft-doppeldeutig: „Heute haben wir einen Termin beim Führer”. Gemeint ist der polnische Reiseführer Jan Zduniak, ein namhafter Historiker und Buchautor. Im damaligen Hauptquartier Adolf Hitlers, der „Wolfsschanze” (Wilczy Szaniec) bei Rastenburg, wird einem angesichts gesprengter meterdicker Betonmauern der Wahnsinn des „Tausendjährigen Reiches” bewusst. Neonazis lassen sich an diesem Ort daher auch nicht blicken, wie wir hören. Aber jede Menge Deutsche. „Das ist ein Stück sichtbare Geschichte”, antworten einige, befragt nach ihrem Besuchsmotiv. Zwei Denkmäler erinnern an das Attentat vom 20. Juli 1944 und den Widerstand.

Zu guter Letzt ein Rezept
Pawel hat längst seinen Widerstand aufgegeben – gegen die Hartnäckigkeit der Hausfrauen unter den Gästen, ihnen seine Rezepte zu verraten. Denn jeder Chef hat so seine kleinen Küchengeheimnisse, die er nicht so gern preisgibt, meint er augenzwinkernd.
Im Falle der „Masurischen Krautsuppe” hat er sich schließlich nach dem locker stimmenden „Bärenfang” erweichen lassen. Und er diktiert den Damen, aber auch einigen kochbegeisterten Herren, zum Mitschreiben:
„Zutaten: 300 Gramm geräucherte Rippchen, ½ Kilo Sauerkraut, 2 Prisen Kümmel, 300 Gramm Kartoffeln, 1 Zwiebel, Salz, Pfeffer, 1 Esslöffel Schmalz. Die Brühe aus Rauchfleisch und Gemüse kochen. Die Kartoffeln in kleine Würfel schneiden und der Brühe hinzugeben, langsam kochen lassen. Sobald die Zutaten weich sind, Sauerkraut und Kümmel dazugeben. Das Fleisch vom Knochen lösen und zur Suppe geben. Die Suppe mit Salz und Pfeffer verfeinern. Die Zwiebeln mit dem Schmalz anbraten und in die Suppe geben.
Smacznego – guten Appetit!” sind dann auch seine letzten offiziellen Worte dieser Reise ins Reich von Omas ostpreußischer Küche.

Informationen
MS CLASSIC LADY: Bau und Indienststellung: 2003 in Nikolaiken/Masuren (Sektionen wurden in Danzig vorgefertigt und per LKW angeliefert); Flagge: Polen; Länge: 44 m; Breite: 7 m; Tiefgang: 1 m; Crew: 5 bis 6; Passagiere (maximal): 40.
Unterbringung: 20 Außenkabinen (11 m²) mit Doppel- bzw. nebeneinander getrennt stehenden Einzelbetten; Kleiderschrank, Safe, Dusche/WC, Heizung, 220 V-Stromanschluss; 3 Passagierdecks, Panorama-Restaurant, Bar, Sonnendeck.

Bordsprache: Polnisch und Deutsch; Bordwährung: Euro und Zloty, keine Kreditkarten.

Reisezeit: Im Allgemeinen von Mai bis Oktober, neuerdings auch länger. Empfehlenswert die zehneinhalbstündige Zugreise auf historischen Gleisen durch Hinterpommern, Westpreußen und das Ermland (ab Stettin nach Lötzen täglich eine durchgehende Verbindung und zurück) oder schneller (per Flugzeug und Bahn) via Warschau.

Masuren ist eine Region der im Nordosten Polens gelegenen Woiwodschaft Ermland-Masuren und umfasst den südlichen Teil des früheren Ostpreußens. Wald- und Seenreichtum sind das Kapital der Landschaft. Im engeren Sinne ist es die Region um die Große Masurische Seenplatte. Das Land liegt auf dem Baltischen Höhenrücken, bis zu 300 Meter hohe, vom Eis aufgeschobene Endmoränen. Entstanden sind diese Formen während der drei großen Eiszeitperioden bis vor 30.000 Jahren. In den Niederungen reihen sich etwa 3.500 Grundmoränen-Seen (die größten: Spirding See mit 114 Quadratkilometer, Mauer See mit 104 Quadratkilometer) und Rinnenseen wie eine Perlenkette aneinander. Auch das „Land der 3000 Seen” genannt, ist Masuren eine der letzten naturnahen Landschaften Europas.
Wälder, Seen und Flüsse nehmen den größten Flächenanteil von Ermland (bis an die Haffküste bei Elbing) und Masuren ein. „Land der kristallnen Seen und dunklen Wälder” (Ostpreußen-Lied) mag zwar verklärt wirken, trifft aber ins Schwarze. Ein Paradies für Wassersportler.

Seit 2003 startet die 44 Meter lange CLASSIC LADY allwöchentlich von der Anlegestelle in Piasken (Piasky) am Beldahnsee. Reiseroute der „Schlemmerreise”: 1. Tag: Warschau-Piaski (Busfahrt); 2. Tag: Sensburg-Sorquitten-Wilkassen; 3. Tag: Krutinnen-Eckertsdorf-Peitschendorf-Wilkassen; 4. Tag: Lötzen-Rössel-Heiligelinde-Wolfsschanze-Nikolaiken-Piaski; 5. Tag: Allenstein-Marienburg-Danzig; 6. Tag: Danzig; 7. Tag: Rückreise (Bahn, Flug). Die deutschsprachigen Info-Materialien sind nicht nur als eine Art Willkommen für die deutschsprachigen Gäste anzusehen, sondern zeigen auch einen inzwischen souveränen Umgang mit historischen Tatsachen.

Auskunft über die Reiseziele, weitere Infos und Buchung: www.dnv-tours.de, Telefon 07154-13 18 30.
Offizielle Bezeichnung der Reise: „Schlemmerreise durch die ostpreußische Küche”. Ansonsten werden mit der CLASSIC LADY zwischen Frühjahr und Herbst auch geführte Fahrrad-Reisen durch die Region angeboten.

Reiselektüre (neben dem DNV-Reiseführer „Polen”): Klaus Bednarz: Fernes nahes Land – Begegnungen in Ostpreußen (Heyne-Bücher); Hans Graf von Lehndorff: Ostpreussisches Tagebuch (dtv); Arno Surminski: Jokehnen (rororo); Siegfried Lenz: So zärtlich war Suleyken (Fischer); Harald Saul: Unvergessliche Küche Ostpreußens – Traditionelle Familienrezepte und ihre Geschichten”; Gert O. E. Sattler: „Köstlichkeiten und Besonderheiten aus Ost- und Westpreußen” (beides nur antiquarisch über www.amazon.de).

17617 PSW 07 Am Liegeplatz in Piaski am Beldahnsee mit Kuhnle HausbootenDie CLASSIC LADY am Liegeplatz in Piaski am Beldahnsee mit Kuhnle Hausbooten.

17617 PSW 06 Eine Unterdecks Kabine mit zwei BettenEine Unterdecks-Kabine mit zwei Betten.

17617 PSW 4c MS CLASSIC LADY im Wald der Johannisburger Heide bei PiaskiMS CLASSIC LADY im Wald der Johannisburger Heide bei Piaski.

17617 PSW 10 Kapitaen Tomasz Biadun auf der Bruecke am RuderKapitän Tomasz Biadun auf der Brücke am Ruder.

17617 PSW 9a Das erste Fruehstueck mit BueffetDas erste Frühstück mit Büffet.

17617 PSW 12 Evangelische Dorfkirche von SorquittenDie Evangelische Dorfkirche von Sorquitten.

17617 PSW 12a Der schwebende Engel in der Sorquitter Kirche vor dem handgeschnitzen AltarDer schwebende Engel in der Sorquitter Kirche vor dem handgeschnitzen Altar.

17617 PSW 14 Tudorschloß von Mirbach von der Groeben in SorquittenDas Tudorschloß von Mirbach von der Groeben in Sorquitten. 17617 PSW 18a Das Fortsthaus in Kleinort in dem der Schriftsteller Ernst Wiechert aufwuchsDas Fortsthaus in Kleinort, in dem der Schriftsteller Ernst Wiechert aufwuchs.

17617 PSW 18b Die Schreibmaschine von Ernst WiechertSchreibtisch und Schreibmaschine von Ernst Wiechert.

17617 PSW 21a Polnische Flagge vor ostpreussischem SonnenuntergangshimmelPolnische Flagge vor ostpreußischem Sonnenuntergangshimmel.

17617 PSW 29 Großelternhaus oben rechts von Klaus Bednarz in Ukta an der KrutinnaDas Großelternhaus (oben rechts) von Klaus Bednarz in Ukta an der Krutinna.

17617 PSW 30 Gutshaus frueher stand es in Steinort der Grafen Lehndorff und diente als Forsthaus von Gräfin Renate Marsch Potocki in GalkowenGutshaus von Galkowen der Gräfin Renate Marsch-Potocki – früher stand es in Steinort und diente den Grafen Lehndorff als Forsthaus, wurde ab- und
in Galkowen wieder aufgebaut.

17617 PSW 34 Historisches Gaestehaus auf Gut GalkowenHistorisches Gäestehaus auf Gut Galkowen.

17617 PSW 35 Die idyllische Krutinna bei KrutinnenDie idyllische Krutinna bei Krutinnen.

17617 PSW 36 Die Krutinna aus der Vogelperspektive gesehenDie Krutinna aus der Vogelperspektive gesehen.

17617 PSW 40 Das Eingangstor zum Kloster EckertsdorfDas Eingangstor zum Kloster Eckertsdorf.

17617 PSW 41 Blick vom Kloster Eckertsdorf auf den SeeBlick vom Kloster Eckertsdorf auf den See.

17617 PSW 46 Nikolaiken im Herzen MasurensDas Städtchen Nikolaiken im Herzen Masurens.

17617 PSW 46a Die Wasserfront von Nikolaiken am gleichnamigen SeeDie Wasserfront von Nikolaiken am gleichnamigen See.

17617 PSW 46b Schiffsanleger in NikolaikenAm Schiffsanleger in Nikolaiken.

17617 PSW 50 Unser Liegeplatz Nachbar in Nikolaiken ist das Vollschiff CHOPINUnser Liegeplatz-Nachbar in Nikolaiken ist das Vollschiff CHOPIN.

17617 PSW 51 Die schmale Passage von NikolaikenDie schmale Passage von Nikolaiken.

17617 PSW 47 Seh Leute auf dem Oberdeck bei der Fuenf Seen FahrtSeh-Leute auf dem Oberdeck bei der Fünf-Seen-Fahrt.

17617 PSW 48 Kanaele verbinden die einzelnen SeenKanäle verbinden die einzelnen Seen.

17617 PSW 51b Zwischen Beldahn und Spirding See hintenZwischen Beldahn See und Spirding See (hinten).

17617 PSW 53a CLASSIC LADY auf dem Talter Gewaesser unterwegsCLASSIC LADY auf dem Talter Gewässer unterwegs.

17617 PSW 61 Typische Allee zwischen Wilkassen und LoetzenTypische Allee mit alten Eichen zwischen Wilkassen und Lötzen.

17617 PSW 63 Im Zentrum von RastenburgIm Zentrum von Rastenburg.

17617 PSW 64 Die weithin sichtbare klotzige Burg von RoesselDie weithin sichtbare klotzige Burg von Rössel.

17617 PSW 68 Text der Gedenktafel zum 20 Juli 1944 in der WolfsschanzeText der Gedenktafel zum 20. Juli 1944 in der Wolfsschanze.

17617 PSW 70 MS CLASSIC LADY wieder am Ausgangspunkt in PiaskenMS CLASSIC LADY wieder am Ausgangspunkt der Reise, in Piasken.

17617 PSW 71 Blick durch ein Stadttor auf die Altstadt von AllensteinBlick durch ein Stadttor auf die Altstadt von Allenstein. Foto: Dr. Peer Schmidt-Walther, Stralsund

17617 PSW 73 Im Innenhof der Burg Zamek in AllensteinIm Innenhof der Burg Zamek in Allenstein.

17617 PSW 77 Die gewaltige Marienburg der Ordensritter an der NogatDie gewaltige Marienburg der Ordensritter des Deutschen Ordens am Fluss Nogat.

17617 PSW 79 Danzig An der Mottlau mit Hansekogge Replika und KrantorDanzig – an der Mottlau mit Hansekogge-Replika und Krantor.

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